Nach einem technischen Fehler beim Inkrafttreten der Tabaksteuer plant das Ministerium eine rasche Gesetzesänderung zur Klarstellung.
AI-generated summary
Das Tabaksteuergesetz wurde versehentlich mit einem zu frühen Inkrafttretensdatum veröffentlicht. Die höheren Steuersätze sollen planmäßig erst ab 2027 gelten.
Das Bundesfinanzministerium will nach einem Patzer zur Tabaksteuer rechtliche Zweifel ausräumen. Wie es aus Kreisen des Ministeriums hieß, soll eine Rechtsänderung des Tabaksteuergesetzes angestoßen werden. Eine Korrektur des Gesetzes könne noch im November im Bundesgesetzblatt veröffentlicht werden.
Ziel ist eine Klarstellung, dass höhere Steuersätze erst zum 1. Januar 2027 in Kraft treten.
Das Ministerium plant, eine sogenannte Formulierungshilfe an die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD zu senden, die an das „Finanzausgleichsgesetz“ angehängt werden soll. Dieses solle zügig im Bundestag beraten und beschlossen werden. Der Bundesrat könnte die Regelung dann am 20. November endgültig beschließen.
Die Änderung des Tabaksteuergesetzes war in der vergangenen Woche im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden – mit dem Hinweis, dass es am Folgetag in Kraft tritt. Das war am vergangenen Mittwoch. Geplant war aber, dass die höheren Steuersätze erst zum 1. Januar 2027 in Kraft treten sollen.
Das Ministerium sprach von einem technischen Fehler in Bezug auf das Datum des Inkrafttretens. Man habe eine Berichtigung angestoßen. Die Generalzolldirektion, die die Steuer administriert, sei informiert worden. Die Fabriken dürfen laut Ministerium trotz des Fehlers im Gesetz weiter liefern. Für Raucher dürfte sich durch den Patzer und die folgende Korrektur Branchenbeobachtern zufolge nichts ändern.
Als Folge der Gesetzesänderungen werden Zigaretten in den kommenden Jahren deutlich teurer. Kostet eine 20er-Packung Zigaretten im Schnitt derzeit noch rund acht Euro, so dürften es 2030 knapp 12 Euro sein. Das soll dem Bund zusätzliche Milliardeneinnahmen bescheren und den Gesundheitsschutz stärken.
AI outlook — possibilities, not facts
Veröffentlichung der Gesetzeskorrektur im Bundesgesetzblatt im November.
Likely · Within weeks
In the current RTL/ntv trend barometer, the Union gains one percentage point to 21 percent, while the AfD remains the strongest force with 27 percent. 57 percent of those surveyed do not trust either party to solve the problem.
The EU Commission is proposing an increase in Frontex staff to 30,000. The agency should also increasingly coordinate deportations, monitor social media and have a rapid reaction force for crisis situations at the EU's external borders.
In the Israeli parliamentary election, Prime Minister Netanyahu accused Arab parties of electoral fraud. Meanwhile, the electoral commission recorded the highest turnout since 1977. An armed man was arrested at a performance by Jair Golan.

Shortly before the US midterm elections, corruption is becoming the focus of voters. Polls show growing concerns about Trump's business connections and personal enrichment as his wealth has risen significantly since taking office.

The Hessian CDU parliamentary group leader Ines Claus is honored to be named as a possible federal presidential candidate. According to media reports, she is considered the favorite of Chancellor Friedrich Merz, who wants to make a decision next week.
Support for Ines Claus as a possible federal presidential candidate is growing in the CDU. The Hessian parliamentary group leader is considered the favorite of party leader Friedrich Merz, who wants to make a decision after his trip to Asia.