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BackFußball-WM 2026: Trauerfall bei Frankreichs Team – Deschamps verpasst Spiel
Fußball-WM 2026: Trauerfall bei Frankreichs Team – Deschamps verpasst Spiel
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Süddeutsche Zeitung6/23/2026Sports15 min readGermany

Fußball-WM 2026: Trauerfall bei Frankreichs Team – Deschamps verpasst Spiel

Quick Look

  • Frankreichs Trainer Didier Deschamps reist wegen des Todes seiner Mutter in die Heimat und verpasst das WM-Spiel gegen Norwegen.
  • Die USA lockern unterdessen Einreisebestimmungen für das iranische Team.
  • Bayern-Profi Davies steht vor Comeback für Kanada.

AI-generated summary

Why It Matters

Der Trainer der französischen Nationalmannschaft, Didier Deschamps, muss wegen des Todes seiner Mutter kurzfristig abreisen. Die USA lockern unterdessen Reisebeschränkungen für das iranische Fußballteam.

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Fußball-WM 2026 Trauerfall: Deschamps verpasst Frankreichs Spiel gegen Norwegen

23. Juni 2026, 18:29 Uhr|

Der Trainer der französischen Nationalmannschaft fliegt sofort in die Heimat. Die iranische Fußball-Nationalmannschaft darf für ihr nächstes WM-Spiel früher in die USA einreisen.

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Wichtige Updates

Infantino bestätigt: US-Präsident Trump übergibt WM-Pokal

Ronaldo mit Toren und Bestmarke

Schlotterbeck bleibt zunächst bei der Mannschaft

Lahm kritisiert Infantino: „Die WM wird verkauft“

Kritik am WM-Stadion in New Jersey

Trauerfall: Trainer Deschamps verpasst Frankreichs drittes Gruppenspiel

Die französische Fußball-Nationalmannschaft muss in ihrem letzten Gruppenspiel ohne Trainer Didier Deschamps auskommen. Wie der nationale Verband FFF mitteilte, sei die Mutter des 57-Jährigen am Dienstag verstorben und der Coach deshalb in die Heimat gereist. Deschamps werde in Frankreich an der Beerdigung teilnehmen und in den kommenden Tagen als Chef erstmal von seinem Assistenten Guy Stéphan vertreten.

„Didier Deschamps wird vor dem Spiel Norwegen gegen Frankreich nicht das Training leiten können. Er wird am Freitag beim letzten Spiel der Gruppe I auch nicht auf der Trainerbank sitzen können“, schrieb die FFF in ihrem Statement: „Der Nationaltrainer musste heute Morgen den schmerzlichen Tod seiner Mutter verkraften. Er wird nach Frankreich zurückkehren, um an der Beerdigung teilzunehmen.“

Den Einzug in die die K.-o.-Runde ist für Les Bleus bereits sicher, am Freitag (21 Uhr MESZ/ZDF und MagentaTV) geht es in Boston gegen Norwegen um den Gruppensieg. Der Équipe Tricolore reicht hierfür dank der besseren Tordifferenz bereits ein Remis, der Erstplatzierte der Gruppe I wäre ein potenzieller Achtelfinal-Gegner der deutschen Mannschaft. Ob Deschamps bis zum Sechzehntelfinale am 30. Juni in die USA zurückkehrt, ließ der Verband zunächst offen.

USA lockern Reiseauflagen für Irans Team

Die US-Regierung lockert die Reisebeschränkungen für die iranische Nationalmannschaft bei der Fußball-Weltmeisterschaft. Für das Gruppenspiel gegen Ägypten am Freitag (5 Uhr am Samstag deutscher Zeit) in Seattle dürfe die Mannschaft bereits zwei Tage vor der Partie in die USA einreisen, teilte das Heimatschutzministerium mit.

Bei den ersten beiden WM-Partien in Los Angeles war dem Team die Einreise nach US-Medienberichten erst innerhalb von 24 Stunden vor dem Anpfiff gestattet worden. An der Pflicht zur sofortigen Ausreise nach dem Spiel halte die Regierung fest, hieß es nun. „Die iranische Mannschaft wird weiterhin verpflichtet sein, das Land am Tag des Spiels zu verlassen“, erklärte ein Sprecher. Die übrigen Sicherheitsvorkehrungen blieben unverändert.

Leweling beeindruckt von Undav

So weit ist es gekommen: DFB-Stürmer Deniz Undav wird, wie hier vom Stuttgarter Kollegen Jamie Leweling, als potenziell bester Torschütze dieses Turniers genannt. Bisher liegt Undav bei drei Treffern – was, wenn er irgendwann sogar mal von Anfang an spielt?

„Deniz da oben zu sehen mit den ganz großen Weltstars. Schauen wir mal, wer WM-Torschützenkönig wird, Ronaldo, Messi oder Undav. Oder Mbappé.“

Zwei, die sich aus Stuttgart kennen: Deniz Undav und Jamie Leweling (re.). Getty Images

Bayern-Profi Davies vor Comeback

Kapitän Alphonso Davies steht unmittelbar vor seinem Comeback für die kanadische Nationalmannschaft. Wie Trainer Jesse Marsch vor dem letzten Gruppenspiel gegen die Schweiz am Mittwoch (21.00 Uhr/ARD und MagentaTV) in Vancouver bestätigte, soll Davies erstmals seit März 2025 für „Les Rouges“ zum Einsatz kommen. Der Profi des FC Bayern werde zwar „nicht in der Startelf stehen“, sagte Marsch: „Aber ja, ich erwarte, dass er spielt.“ Davies, den bis zuletzt eine Muskelverletzung im Oberschenkel geplagt hatte, habe „die ganze Woche mit der Mannschaft trainiert“, sagte der Amerikaner: „Ich möchte ihn auf jeden Fall ins Spiel bringen“.

Der 25-Jährige könne „einen großen Einfluss haben“, betonte Marsch: „Sowohl körperlich und fußballerisch als auch mental. Unser Kapitän ist zurück, unser bester Spieler ist wieder in der Mannschaft. Ich finde, das ist ein ganz entscheidender Faktor.“ Schon ein Unentschieden würde dem Co-Gastgeber reichen, um den ersten Platz in der Gruppe B abzusichern. Damit würden die Kanadier sowohl ihr Sechzehntel- als auch ein mögliches Achtelfinale in Vancouver spielen.

Dabei wären die Dänen auch gern

In Deutschlands Hauptstadt stolpert man dieser Tage von einer Watchparty in die nächste. Vorm Späti läuft das WM-Spiel, hinter den Fenstern der Raucherkneipe auch und in den Berliner Biergärten sowieso. Man braucht gar nicht anzuhalten, um stets über den Spielstand Bescheid zu wissen, Messis Rekordtor sieht man gewissermaßen im Vorbeigehen.

Ganz anders ist die Lage in der Hauptstadt Dänemarks. Hier sucht man viel länger nach einem Bildschirm, der Fußball zeigt, man läuft vorbei an Backsteinbauten, radelt über Brücken oder schaut ins Fenster, über dem das Wort ØL steht, doch nirgends läuft WM. Endlich ist da dieser Pub, vor dem an Bier nippende Leute sitzen, und Portugal gegen Usbekistan schauen.

Die Dänen seien einfach zu schlecht, ruft der Mann vom Nebentisch rüber. Sicherlich wäre die Begeisterung in Kopenhagen größer, wenn das dänische Nationalteam nicht in letzter Sekunde die WM-Qualifikation vergeigt hätte – im Elfmeterschießen.

Seine Jungs und er, sagt der Mann, unterstützten jetzt Cristiano Ronaldo, 41. Nach dem schwachen Auftritt im ersten Match hätten sie gedacht, „der Fußball verlässt Ronaldo, bevor Ronaldo den Fußball verlässt“, sagt er. Heute trifft Ronaldo wie Messi gestern doppelt – Portugal gewinnt 5:0.

Ein seltenes Bild: Fußball-WM im dänischen Kneipen-TV. Tobias Bug

Fifa plant offenbar Änderung des Münzwurfs beim Elfmeterschießen

Die Fifa plant während der laufenden Fußball-WM in den USA, Mexiko und Kanada offenbar eine kurzfristige Regeländerung. Wie unter anderem The Athletic berichtet, soll vor einem möglichen Elfmeterschießen nur noch ein Münzwurf durch den Schiedsrichter stattfinden. Die Regelhüter des International Football Association Board (IFAB) müssen dem Vorhaben zustimmen.

Der Weltverband erhofft sich die Verabschiedung des Vorschlags vor dem Beginn der K.-o.-Runde am kommenden Sonntag. Bei der Zustimmung durch das IFAB dürfte sich die Mannschaft, zu deren Gunsten der Münzwurf ausfällt, aussuchen, ob sie entweder den ersten Elfmeter schießen will oder auf welches Tor geschossen werden soll.

Derzeit muss der Schiedsrichter zwei Münzwürfe ausführen: Einen, um zu entscheiden, wer zuerst schießt, und einen zweiten, um zu bestimmen, auf welches Tor geschossen wird. Im Champions-League-Finale hatte Paris Saint-Germain beide Münzwürfe gewonnen – und somit einen Vorteil gegenüber dem FC Arsenal.

Infantino bestätigt: US-Präsident Trump übergibt WM-Pokal

Bislang trat US-Präsident Donald Trump bei der Fußball-WM kaum in Erscheinung, beim Finale wird der US-Präsident aber eine wichtige Rolle spielen. Fifa-Chef Gianni Infantino bestätigte den Plan, wonach er nach dem Endspiel am 19. Juli im MetLife Stadium in East Rutherford zusammen mit Trump den WM-Pokal an den Sieger übergeben wird.

„Wir werden zusammen mit dem Präsidenten das Finale genießen und dem Gewinner natürlich gemeinsam die Trophäe überreichen“, sagte Infantino in der Sendung Fox and Friends. Auf die Nachfrage des Moderators, ob der Pokal von den beiden gemeinsam übergeben werde, antwortete der Schweizer: „Natürlich, wir sind die ganze Zeit zusammen.“

Ronaldo mit Toren und Bestmarke

Neuer Rekord und ein lautes „Siuuu“-Ständchen für Cristiano Ronaldo: Der portugiesische Stürmer hat gegen Usbekistan bereits nach sechs Minuten getroffen und ist damit nun der erste Spieler, der bei sechs unterschiedlichen Weltmeisterschaften mindestens ein Tor erzielt hat. Nach Vorarbeit von João Cancelo schoss Ronaldo zum 1:0 ein und zeigte nach dem Jubel mit seinen Teamkollegen auch seine berühmte Pose, bei der er in die Luft springt und bei der Landung „Siuuu“ ruft. Zehntausende Zuschauer stimmten in Houston mit ein. Ronaldo hatte bereits bei den Weltmeisterschaften 2006, 2010, 2014, 2018 und 2022 getroffen.

In der 39. Minute erzielte Ronaldo dann mit dem 3:0 seinen insgesamt zehnten WM-Treffer, damit zog er an der portugiesischen Legende Eusébio (neun Tore) vorbei. Am Ende siegte Portugal 5:0. Der Auftritt des Offensivspielers war mit Spannung erwartet worden: Trotz tagelanger Kritik wegen zuletzt schwacher Leistungen stand Ronaldo wieder in der Startelf. Trainer Roberto Martínez hatte Fragen dazu am Vortag nicht eindeutig beantwortet. Beim 1:1 zum Auftakt gegen die DR Kongo war Ronaldo noch torlos geblieben.

Schlotterbeck bleibt zunächst bei der Mannschaft

Der verletzte Nico Schlotterbeck soll die deutsche Nationalmannschaft trotz seiner Verletzung zum WM-Gruppenfinale gegen Ecuador begleiten. „Er wird die Mannschaft unterstützen und die Mitspieler mit führen, auch für den Teamgeist“, sagte Sportdirektor Rudi Völler. Schlotterbeck geht aktuell an Krücken, um seinen verletzten linken Knöchel zu schonen, und soll einen Spezialschuh bekommen.

Das Duell mit den Südamerikanern findet am Donnerstag um 22 Uhr deutscher Zeit im Finalstadion von East Rutherford statt. Schlotterbeck steht nach seiner Innenbandverletzung im zweiten Vorrundenspiel gegen die Elfenbeinküste für den Rest des Turniers nicht mehr zur Verfügung. Dennoch hatte sich der Dortmunder dazu entschieden, zunächst noch bei der Mannschaft zu bleiben. Auch in der K.o.-Runde, für die das DFB-Team bereits qualifiziert ist, soll er noch dabei sein.

Mehr dazu lesen Sie hier:

Abkühlung in Winston-Salem

Am Montagabend zog ein Unwetter herauf über Winston-Salem, der Heimat der amerikanischen Tabakindustrie und der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Nicht nur die in North Carolina Steuern zahlenden Menschen wurden von hysterischen Warnungen (Severe Thunderstorm Warning) auf ihrem Handy aufgeschreckt, mächtige Pick-Ups spritzen Wasserladungen auf zarte Fußgänger, Mülltonnen schwammen fröhlich die Straße herab. Und als Julian Nagelsmann am Dienstag um 11 Uhr morgens das Training eröffnete, regnete es immer noch.

Kurzer landesübergreifender Temperaturvergleich:

Winston-Salem: 24 Grad Celsius, Regen.

New York City, Ort der Partie Deutschland-Ecuador am Donnerstag: 21 Grad, Regen.

München, Heimat der Weißwurst: 31 Grad, die Sonne brennt.

Saarbrücken-Burbach, ehemaliges Zentrum der Eisen- und Stahlindustrie: 37,5 Grad, es ist fast so heiß wie früher am Hochofen.

Gut, dass diese Weltmeisterschaft nicht in Deutschland stattfindet.

Fotos: Philipp Schneider

Lahm kritisiert Infantino: „Die WM wird verkauft“

Philipp Lahm hat mit klaren Worten den Weltverband Fifa und dessen Präsidenten Gianni Infantino kritisiert. „Am bedenklichsten ist Gianni Infantinos Nähe zu Machthabern wie Donald Trump“, schrieb der deutsche Weltmeister-Kapitän von 2014 in der Zeit mit Blick auf Infantinos Verbindung zu dem US-Präsidenten. „Man hegt den Verdacht, dass sie persönliche Vorteile aus ihren Ämtern ziehen. Die WM wird verkauft. Das raubt dem Fußball Glaubwürdigkeit.“

Es würden Figuren am Fußball zerren, „die etwas anderes im Sinn haben, etwas Zwielichtiges“, schrieb der langjährige Bayern-Profi Lahm, der konkret die hohen Ticketpreise bei der WM anprangerte: „Die maximiert die Fifa, indem sie keine ehrlichen Angaben über die wahre Nachfrage macht.“ Die hohen Eintrittspreise und das dynamische Preismodell sind ein großes Thema bei dem Turnier in den USA, Kanada und Mexiko.

Für Lahm muss die WM bei ihrem Vier-Jahres-Rhythmus bleiben. „Ein Turnier braucht Vorbereitung und Nachbereitung, um nachhaltig zu wirken“, meinte der ehemalige Weltklasse-Verteidiger. Wiederkehrende Vorschläge, die WM alle zwei Jahre auszutragen, würden ihn irritieren. Infantino hatte dies 2021 eingebracht, war nach erheblichem Widerstand aus Europa und Südamerika aber wieder von dem Plan abgerückt.

Wie der Fifa-Präsident von Stadion zu Stadion jettet und dabei die ein oder andere Intrige lancieren lässt, lesen Sie hier:

Kritik am WM-Stadion in New Jersey

Nachdem mit Brasilien und Frankreich bereits zwei Mitfavoriten auf den WM-Titel in New Jersey gespielt haben, lernt am Donnerstag auch die deutsche Nationalmannschaft das Finalstadion dieses Turniers kennen. Das DFB-Team bestreitet dort sein letztes Gruppenspiel gegen Ecuador (22 Uhr/ARD).

Bundestrainer Julian Nagelsmann dürfte die Diskussion, die es um das Stadion zuletzt gab, daher mit Interesse verfolgt haben. „Der Platz … Ich weiß nicht mal, ob man ihn so bezeichnen kann“, klagte Frankreichs Mittelfeldspieler Adrien Rabiot nach dem Spiel seiner Mannschaft gegen Senegal. Und der brasilianische Angreifer Vinícius Júnior monierte nach der Partie gegen Marokko:

„„Der Rasen ist ziemlich stumpf.“ “

Auch Frankreichs Trainer Didier Deschamps sagte, dass das Geläuf in New Jersey „anders“ sei – und lieferte sogleich eine Erklärung mit: „Weil hier eine Betonplatte unter dem Rasen ist, sind die Grasfasern sehr kurz. Der Ball springt anders.“

In der Arena, die üblicherweise von den Football-Teams New York Giants und New York Jets aus der NFL benutzt wird, liegt normalerweise Kunstrasen. Wird sie für Fußball gebraucht, wie schon bei der Klub-WM im vergangenen Jahr, wird darüber ein Naturrasen verlegt.

Unter der Oberfläche befinden sich mehrere Schichten, inklusive komplexer Bewässerungs- und Belüftungssysteme, die ihm helfen sollen, die Witterung zu überstehen. Künstliche Fasern wurden eingearbeitet, um Stabilität und Einheitlichkeit zu erhöhen. Über fünf Millionen Dollar soll der Weltverband Fifa in die Rasenforschung für diese WM investiert haben.

Und doch scheint die Pflege scheint nicht immer ausreichend zu sein. Auch wenn die Fifa das anders sieht. Auf Anfrage von The Athletic teilte der Verband mit, alle 16 Rasenplätze bei dieser WM befänden sich „sowohl hinsichtlich der Bespielbarkeit als auch der Spielersicherheit weiterhin in ausgezeichnetem Zustand.“

Die Fifa klebt bei dieser WM die Trikotärmel voll

Man muss schon genau hinschauen, um die neuen kleinen Patches auf den WM-Trikots einiger Akteure zu erkennen – aber sie sind da. Anders als in den vergangenen Jahren gibt es diesmal nicht nur für jeden Spieler ein WM-Logo auf dem Ärmel, sondern eine Reihe von Sonderausprägungen.

Wer zum ersten Mal dabei ist, bekommt einen Debüt-Patch. Wer schon einmal den Goldenen Ball als bester Spieler des Turniers gewonnen hat, bekommt einen Sonder-Patch. Das gilt auch für G

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Deschamps wird vor dem Achtelfinale zurückkehren.

    Possible · Within weeks

  • FIFA setzt Regeländerung für Elfmeterschießen um.

    Likely · Within days

Open Questions

  • Wann kehrt Deschamps zurück?
  • Wie wirkt sich der Rasen auf die Spiele aus?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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