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Die G7-Staaten diskutieren koordinierte Maßnahmen zur Ölversorgung angespannter Marktlage und geopolitischer Unsicherheiten, insbesondere hinsichtlich der Straße von Hormus als kritischer Transportroute.
Die angestrebte Freigabe von Ölvorräten durch die G7-Staaten birgt nach Angaben von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kein Risiko für die Energieversorgung. Über vier Monate würden 100 Millionen Barrel (je 159 Liter) koordiniert über die Internationale Energieagentur (IEA) mobilisiert, mit einer erheblichen Freigabe von Diesel bereits in den ersten 20 Tagen, teilte Reiche mit. »Dabei bleibt jederzeit ausreichend Reserve zur Sicherung der Versorgung im System.« Das werde fortlaufend überwacht.
Zugleich würden die G7-Staaten ihre Energieflüsse untereinander offen halten, die Kapazitäten der Raffinerien koordinieren und die Auslastung erhöhen, wo das möglich sei, sagte Reiche.
Die G7-Staaten haben sich darauf verständigt, bis zu 100 Millionen Barrel Diesel und Rohöl aus ihren strategischen Reserven freizugeben. Sie kündigten zudem an, in den kommenden Tagen die Möglichkeit zusätzlicher Diesel-Freigaben zu erörtern. Überdies hätten die G7-Staaten vereinbart, ihre Maßnahmen weiter abzustimmen, um die Öllieferungen durch die Straße von Hormus zu sichern, sagte der französische Präsident Emmanuel Macron nach einer Videokonferenz.
Freigabe soll Versorgungslage stabilisieren
Zu der Gruppe gehören neben Frankreich und Deutschland die USA, Großbritannien, Italien, Kanada und Japan. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nahm an den Gesprächen teil. Aus deutschen Regierungskreisen hieß es, die Freigabe sei wichtig, um die Versorgungslage und das Marktgeschehen zu stabilisieren. Wirtschaftsministerin Reiche teilte mit: »Für mich war in den vergangenen 48 Stunden in den Gesprächen entscheidend, aus einer angespannten Lage ein verlässliches gemeinsames Vorgehen zu machen.« Die Maßnahme dämpfe den Preisdruck und schaffe Verlässlichkeit für Unternehmen, Verbraucher sowie in der transatlantischen Partnerschaft.
AI outlook — possibilities, not facts
Die G7-Staaten werden in den kommenden Tagen über zusätzliche Diesel-Freigaben beraten.
Likely · Within days
Die Maßnahmen zur Sicherung der Öllieferungen durch die Straße von Hormus werden weiter abgestimmt.
Likely · Within weeks

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The Federal Audit Office warns that the planned pension reform could result in up to 46 percent of tax revenue being used for pensions, which would place a one-sided burden on the federal budget. The rate is currently around 29 percent, and the coalition's first pension package could cause follow-up costs of 210 billion euros by 2040.