
Ein Gespräch über das Potenzial von BCI-Technologien und die Visionen der Tech-Milliardäre
Frau Aguilar spricht über die Herausforderungen bei der Entschlüsselung des menschlichen Gehirns durch Brain-Computer-Interfaces (BCI) und kommentiert die Ambitionen von Tech-Milliardären wie Elon Musk und Sam Altman in diesem Bereich.
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BCI-Technologien zielen darauf ab, Gehirnaktivitäten direkt mit Computern zu verknüpfen. Bisher ist nur das Gehirn des Zebrafischs vollständig kartiert.
München. Frau Aguilar, Sie arbeiten an Brain-Computer-Interfaces (BCI), direkten Verbindungen zwischen Gehirn und Computer. Die Technologie verspricht, unser Verständnis des Gehirns vollständig zu verändern. Was sind denn die größten Rätsel?
Nun, bisher wissen wir sehr wenig über das Gehirn. Wir haben nur das Gehirn eines Zebrafischs vollständig entschlüsselt. Das hat etwa 100.000 Neuronen, während das menschliche Gehirn 100 Milliarden Neuronen hat. Dabei ist das Gehirn so entscheidend für unsere Existenz: Wenn wir es verlieren, verlieren wir unser Selbstgefühl, das Leben ist praktisch vorbei. Denken Sie an Alzheimer.
Tesla-Chef Elon Musk will mit seiner Hirnchip-Firma Neuralink Erinnerungen speichern und abspielen. OpenAI-CEO Sam Altman hat Merge Labs gegründet, weil die Verschmelzung mit Künstlicher Intelligenz die beste Chance der Menschheit sei, mit superintelligenten Systemen mitzuhalten. Teilen Sie diese Träume oder distanzieren Sie sich davon?
Unser Traum ist genauso groß oder größer als der von Musk. Wir wollen dem Nervensystem beibringen, sich selbst zu reparieren. Das wäre ein großer Durchbruch: Einer von drei Menschen leidet unter einer neurologischen Erkrankung. Übrigens hätten Sie noch Jeff Bezos und Bill Gates nennen können, die auch in BCI-Unternehmen investieren. Diese Multimilliardäre sind aus gutem Grund in diesem Wettlauf. Das Gehirn zu entschlüsseln und zu behandeln, wäre eine der größten Entdeckungen der Menschheit.

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A Martian meteorite named Teghaza 001 discovered in Mali in September 2022 has been dated to be 4.1 billion years old. Researchers found traces of water in the rock, which show that Mars lost a lot of water in its early days.
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