+++ Geschäftszahlen +++: Henkel schraubt Umsatzziel nach starkem Quartal hoch
Zahlreiche Dax-Konzerne und internationale Unternehmen haben ihre Zahlen für das dritte Quartal vorgelegt und teilweise ihre Jahresprognosen angepasst.
Quick Look
- Zahlreiche Unternehmen wie Henkel, MTU, STMicroelectronics, Renault, Volkswagen und Airbus haben ihre Geschäftszahlen für das dritte Quartal vorgelegt.
- Während einige Konzerne ihre Prognosen hoben, kämpfen andere mit sinkenden Margen und Verlusten.
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Why It Matters
Zahlreiche DAX- und internationale Unternehmen veröffentlichen ihre Bilanzen für das abgelaufene dritte Quartal 2026.
Bastian Prockner
Henkel schraubt nach starkem Quartal Umsatzziel hoch
Dank eines überraschend starken dritten Quartals blickt der Konsumgüter- und Klebstoffhersteller Henkel optimistischer auf das Gesamtjahr. Der Vorstand hob seine Umsatzprognose an und peilt 2026 nun ein organisches Umsatzplus von 3,0 bis 4,0 Prozent an, wie der Düsseldorfer Dax-Konzern am Donnerstag mitteilte. Zuvor hatte er 1,5 bis 3,5 Prozent in Aussicht gestellt. Die bereinigte Umsatzrendite soll bei rund 15 Prozent liegen, womit die bisherige Spanne von 14,5 bis 16,0 Prozent präzisiert wurde.
Sowohl das Geschäft mit Klebstoffen (Adhesive Technologies) als auch die Konsumgütersparte (Consumer Brands) verzeichneten hohe Zuwachsraten. Nach ersten Berechnungen sei der Umsatz so insgesamt organisch um 6,5 Prozent auf 5,7 Milliarden Euro gestiegen. Getragen worden sei das Wachstum durch alle Regionen. Preiserhöhungen von 5,4 Prozent und ein leichtes Mengenplus von 1,1 Prozent trugen ebenfalls dazu bei. Am 10. November soll der vollständige Quartalsbericht veröffentlicht werden.
Bastian Prockner
Triebwerksbauer MTU dank guter Geschäfte für 2026 optimistischer
Der Triebwerkshersteller MTU Aero Engines blickt nach deutlichem Wachstum in den ersten neun Monaten optimistischer auf den Umsatz im Gesamtjahr. Wegen hoher Nachfrage vor allem bei der Instandhaltung in der Zivilluftfahrt und eines günstigen Dollar-Wechselkurses grenzte der Dax-Konzern am Donnerstag seine Umsatzprognose für 2026 nach oben ein. „Wir gehen davon aus, dass wir 2026 einen Umsatz von 9,5 bis 9,7 Milliarden Euro erreichen“, erklärte Finanzvorständin Katja Garcia Vila. Bisher hatte MTU einen bereinigten Umsatz zwischen 9,2 und 9,7 Milliarden Euro erwartet.
Bastian Prockner
Chiphersteller STMicro verdoppelt operativen Gewinn
Eine starke Nachfrage aus KI-Rechenzentren und von Satellitenbetreibern hat dem Chiphersteller STMicroelectronics im dritten Quartal einen Gewinnsprung beschert. Das bereinigte Betriebsergebnis stieg im Jahresvergleich um 98 Prozent auf 429 Millionen Dollar, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Damit übertraf der Konzern die Erwartungen von Analysten, die laut LSEG-Daten mit 400,5 Millionen Dollar gerechnet hatten. Der Umsatz stieg um knapp 18 Prozent auf 3,76 Milliarden Dollar. Für das laufende vierte Quartal stellte STMicro einen Umsatz von 4,15 Milliarden Dollar in Aussicht. Analysten erwarten 4,10 Milliarden Dollar.
Bastian Prockner
Renault steigert Umsatz dank E-Autos – Absatz sinkt jedoch
Weniger Autos verkauft, aber mehr umgesetzt: Dem französischen Autobauer Renault ist im dritten Quartal dank seiner gefragten Elektromodelle ein überraschender Umsatzanstieg gelungen. Der Erlös stieg währungsbereinigt um 1,4 Prozent auf 11,6 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Analysten hatten mit einem leichten Rückgang gerechnet. Dennoch fiel das Umsatzwachstum geringer aus als im ersten Halbjahr. Dies dürfte kaum ausreichen, um Investoren zu beruhigen, die angesichts des intensiven Wettbewerbs durch eine Welle chinesischer Anbieter auf den Kernmärkten von Renault besorgt sind.
Das spiegelt sich im Absatz wider: Mit 497.799 verkauften Fahrzeugen verfehlte Renault den Vorjahreswert um sechs Prozent. Während das Unternehmen eine starke Nachfrage nach Elektrofahrzeugen – etwa dem elektrischen Renault 5 – meldete, wies der Vorstand zugleich auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck hin. Finanzchef Duncan Minto sprach von einem „spürbaren Druck durch chinesische Marken in Europa“, der auch die Billigmarke Dacia treffe. Die Sorgen der Anleger über den zunehmenden Wettbewerb spiegeln sich im Aktienkurs wider, der in diesem Jahr bereits um mehr als ein Viertel eingebüßt hat. Für das Gesamtjahr bestätigte Minto sein Ziel für die operative Marge, die bei rund 5,5 Prozent des Umsatzes liegen soll.
Bastian Prockner
ING kündigt Milliarden-Aktienrückkauf an und will Stellen streichen
Die niederländische Großbank ING hat einen neuen Aktienrückkauf im Volumen von 1,65 Milliarden Euro angekündigt. Zudem solle im Januar 2027 eine zusätzliche Barausschüttung von 250 Millionen Euro an die Aktionäre fließen, teilte das Institut am Donnerstag mit. Im abgelaufenen dritten Quartal verfehlte die Bank jedoch die Gewinnerwartungen der Analysten. Der Nettogewinn stieg zwar um 3,5 Prozent auf 1,85 Milliarden Euro, Experten hatten im Schnitt jedoch mit 1,97 Milliarden gerechnet. Im Zuge einer Neuorganisation des Firmenkundengeschäfts kündigte ING zudem den weltweiten Abbau von rund 400 Stellen an.
Bastian Prockner
Hohe Kosten drücken Marge von Brauereikonzern Anheuser-Busch
Der weltgrößte Brauereikonzern Anheuser-Busch InBev hat im dritten Quartal die Gewinnerwartungen erfüllt, bekommt aber zunehmend den Druck steigender Kosten zu spüren. Der Hersteller von Marken wie Budweiser und Stella Artois steigerte den Umsatz organisch um 4,9 Prozent und übertraf damit die Prognosen, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Inklusive Währungseffekten kletterten die Erlöse auf 16,5 Milliarden Dollar. Der bereinigte operative Gewinn (Ebitda) legte um 3,9 Prozent auf knapp sechs Milliarden Dollar zu. Wegen höherer Ausgaben schrumpfte die operative Marge jedoch um 34 Basispunkte auf 36,1 Prozent.
Bastian Prockner
Wacker Chemie verdoppelt operativen Gewinn
Der Spezialchemiekonzern Wacker Chemie hat im dritten Quartal dank seines Sparprogramms deutlich mehr verdient und seinen Betriebsgewinn nahezu verdoppelt. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) stieg auf 217 Millionen Euro nach 112 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Donnerstag in München mitteilte. Unter dem Strich kehrte das Unternehmen in die schwarzen Zahlen zurück und schrieb einen Gewinn von 87 Millionen Euro nach einem Verlust von 82 Millionen Euro vor Jahresfrist.
Der Quartalsumsatz stieg um neun Prozent auf 1,47 Milliarden Euro. Alle Geschäftsbereiche seien gewachsen, erklärte Wacker. Dies sei vor allem auf höhere Preise und teilweise auf gestiegene Absatzmengen zurückzuführen.
Bastian Prockner
VW meldet Milliardenverlust im dritten Quartal
Volkswagen ist im dritten Quartal tief in die roten Zahlen gerutscht. Das Konzernergebnis nach Steuern lag in den Monaten Juli bis September bei minus 5,82 Milliarden Euro, wie der Autokonzern mitteilte.
Bastian Prockner
Adidas rechnet in Europa im Jahres-Endspurt wieder mit Wachstum
Der fränkische Sportartikelkonzern Adidas will im Weihnachtsgeschäft auch in Europa wieder auf Wachstumskurs gehen. Im vierten Quartal sei auf dem Kontinent mit einem prozentual hohen einstelligen Wachstum zu rechnen, teilte die Nummer zwei auf dem Weltmarkt am Donnerstag in Herzogenaurach mit. Im abgelaufenen dritten Quartal war Europa die einzige Region, in der der Umsatz – um vier Prozent – zurückgegangen war. In allen anderen Märkten steigerte Adidas das Geschäft mit zweistelligen Zuwachsraten.
Adidas hatte bereits in der vergangenen Woche Eckdaten für das dritte Quartal genannt und die operative Gewinnprognose für das laufende Jahr auf 2,5 von 2,3 Milliarden Euro angehoben. „Mit allem, was wir dieses Jahr bisher erreicht haben und was noch in unserer Pipeline ist, sind wir zuversichtlich, dass wir im Gesamtjahr ein Umsatzwachstum von knapp 2,5 Milliarden Euro erzielen und das Betriebsergebnis auf rund 2,5 Milliarden Euro steigern werden. Wir sind super aufgestellt für 2026 – und auch für 2027“, sagte Vorstandschef Björn Gulden.
Bastian Prockner
E-Rezept-Boom in Deutschland treibt Gewinn von Redcare an
Die niederländische Online-Apotheke Redcare Pharmacy profitiert weiterhin stark von der Einführung des E-Rezepts in Deutschland und hat im dritten Quartal einen Gewinnsprung verzeichnet. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) stieg um 68 Prozent auf rund 29 Millionen Euro, wie die Muttergesellschaft der „Shop Apotheke“ am Donnerstag mitteilte. Unter dem Strich stand mit einer Million Euro das zweite Mal in Folge ein Nettogewinn. Die erst im September angehobene Jahresprognose bestätigte das Unternehmen.
Der Konzernumsatz kletterte im abgelaufenen Jahresviertel um 18 Prozent auf 847 Millionen Euro. Maßgeblicher Treiber war das Geschäft mit rezeptpflichtigen Medikamenten in Deutschland, das um 56 Prozent auf 197 Millionen Euro zulegte. Die bereinigte Ebitda-Marge verbesserte auf 3,4 (Vorjahr: 2,4) Prozent.
Bastian Prockner
Kion senkt wegen schwacher Gabelstapler-Nachfrage die Jahresprognose
Wegen schwacher Geschäfte in der Sparte für Gabelstapler und Lagertechnik hat der Industrielogistik-Konzern Kion seine Prognose für das laufende Jahr gesenkt. Dabei verzeichnete das Unternehmen in den ersten neun Monaten dank eines florierenden Geschäfts mit Automatisierungslösungen eigentlich Zuwächse bei Umsatz und operativem Gewinn. Der Konzernumsatz stieg von Januar bis September um 3,9 Prozent auf 8,52 Milliarden Euro. Das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) verbesserte sich um knapp zehn Prozent auf 632,5 Millionen Euro, was einer Marge von 7,4 Prozent entspricht.
Für das Gesamtjahr rechnet Kion nun mit einem Umsatz zwischen 11,45 und 11,75 Milliarden Euro. Zuvor hatte das Management noch Erlöse in einer Spanne von 11,525 bis 12,025 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Auch beim operativen Gewinn schraubte der Konzern die Erwartungen nach unten: Das bereinigte Ebit soll 2026 nun bei 815 bis 875 Millionen Euro liegen. Im Juli war das Unternehmen noch von 880 bis 980 Millionen Euro ausgegangen.
Bastian Prockner
Alzchem bestätigt Prognose – Spezialchemie wächst kräftig
Der bayerische Spezialchemiekonzern Alzchem profitiert weiter von der starken Nachfrage nach dem Muskelaufbaumittel Kreatin und nach Sprengstoffen. Der Umsatz stieg in den ersten neun Monaten um vier Prozent auf 443,8 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Trostberg mitteilte. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) kletterte um acht Prozent auf 93,2 Millionen Euro, die operative Marge verbesserte sich damit auf 21,0 (20,3) Prozent. Für das gesamte Jahr erwartet Alzchem weiterhin einen Umsatz von 600 Millionen Euro und ein Ebitda von 126 Millionen Euro, bei einer Ebitda-Marge von 21,0 Prozent.
Alzchem ist der einzige europäische Hersteller von Kreatin, das als Nahrungsergänzungsmittel vor allem bei Sportlern beliebt ist. Zudem baut Alzchem die Produktion von Nitroguanidin für Munition aus. Die ersten Umsätze aus der zusätzlichen Produktionslinie in Deutschland seien noch im vierten Quartal zu erwarten, erklärte das Unternehmen.
Sabrina Frangos
Anhaltender Trend zu Premium-Tarifen: T-Mobile mit starken Zahlen
Ein überraschend deutlicher Kundenzuwachs und die wachsende Popularität hochpreisiger Tarife verhelfen T-Mobile zu einem Quartalsergebnis über den Markterwartungen. „Wir haben enormes Wachstumspotenzial und stehen erst am Anfang“, sagte Srini Gopalan, der Chef des US-Mobilfunkers, am Mittwoch. Auf Basis der vorgelegten Zahlen präzisierte er die Jahresziele. Bei Anlegern stießen die Zahlen auf ein verhaltenes Echo. Die Aktien des Unternehmens legten im nachbörslichen Handel an der Wall Street ein knappes Prozent zu. Im abgelaufenen Quartal gewann T-Mobile 274.000 Vertragskunden hinzu. Dies war zwar mehr als von Analysten vorhergesagt, aber deutlich weniger als AT&T und Verizon. In den vergangenen Jahren hatte die US-Tochter der Deutschen Telekom teilweise mehr neue Nutzer angelockt als die beiden Konkurrenten zusammen.
Allerdings stieg bei T-Mobile der durchschnittliche Umsatz pro Nutzer in den vergangenen Monaten um vier Prozent. Dadurch legte der bereinigte operative Gewinn um elf Prozent auf 9,6 Milliarden Dollar zu. Der Gewinn je Aktie stieg sogar um 34 Prozent auf 3,22 Dollar und der Free Cashflow um fünf Prozent auf 5,1 Milliarden Dollar. Das Unternehmen profitiert dabei von seinen kombinierten Festnetz- und Mobilfunkangeboten. Diese lassen sich zudem um Abonnements von Streamingdiensten wie Netflix erweitern.
Sabrina Frangos
FedEx übertrifft Erwartungen mit Jahresausblick – Margensorgen belasten Aktie
Der US-Logistikkonzern FedEx hat nach einem Gewinnsprung im abgelaufenen Quartal eine überraschend optimistische Prognose für das Jahr 2026 abgegeben. Das Unternehmen aus Memphis erwarte einen bereinigten Gewinn zwischen 18,00 und 18,60 Dollar je Aktie, teilte FedEx am Mittwoch mit. Analysten hatten laut LSEG-Daten im Schnitt mit 17,73 Dollar gerechnet. Im dritten Quartal stieg der bereinigte Gewinn von 2,93 auf 3,74 Dollar je Aktie, was einem Plus von 28 Prozent entspricht. Dennoch gaben die Aktien im nachbörslichen Handel um knapp vier Prozent nach. Grund dafür war ein Rückgang der operativen Marge im wichtigen US-Expressgeschäft, die von 6,8 Prozent im Vorjahr auf 6,6 Prozent schrumpfte.
Das verbesserte Quartalsergebnis führte der Konzern auf höhere Erträge pro Paket, ein gestiegenes Sendungsvolumen sowie fortlaufende Kosteneinsparungen zurück. Diese positiven Effekte seien jedoch teilweise durch zusätzliche Transportkosten, höhere Löhne und Gehälter sowie veränderte US-Zollrichtlinien geschmälert worden. „Wir setzen operativ weiterhin auf strikte Disziplin, um unsere Betriebskosten zu senken und uns gleichzeitig auf profitables Wachstum zu konzentrieren“, erklärte Konzernchef Raj Subramaniam. FedEx hat mit dem jüngsten Quartal seine Berichterstattung auf das Kalenderjahr umgestellt.
Timm Seckel
Airbus hält Ausblick stabil
Der weltgrößte Flugzeughersteller Airbus rechnet trotz eines schwächeren Sommergeschäfts für 2026 weiterhin mit einem Rekordjahr. So sollen wie geplant rund 870 Verkehrsflugzeuge den Weg zu den Kunden finden, wie der europäische Dax-Konzern am Mittwoch nach Börsenschluss mitteilte. Das wären etwas mehr als die 863 Jets aus dem Spitzenjahr 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie.
Im dritten Quartal gingen die Flugzeugauslieferungen, der Umsatz und der bereinigte operative Gewinn (bereinigtes Ebit) jedoch zurück. Trotzdem soll der bereinigte operative Gewinn im Gesamtjahr wie vorgesehen auf rund 7,5 Milliarden Euro steigen.
Alisa Swoboda
Opel-Mutter Stellantis rutscht wieder in die roten Zahlen
Der Autokonzern Stellantis hat im dritten Quartal wieder einen Verlust verbucht. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 453 Millionen Euro, wie der Rivale von Volkswagen in Amsterdam mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte die Opel-Mutter wegen hoher Sonderbelastungen zwar einen zehnmal so hohen Verlust ausgewiesen. Allerdings war das Unternehmen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres profitabel gewesen.
Vor Zinsen und Steuern sowie Sonderposten kam im Quartal nur ein operativer Gewinn von 256 Millionen Euro zustande – wenn auch fast dreimal so viel wie im schwachen Vorjahreszeitraum. Aus dem Industriegeschäft – also ohne Finanzdienstleistungen gerechnet – flossen zudem in den drei Monaten rund 4 Milliarden Euro freie Finanzmittel ab.
Im dritten Quartal stieg der Umsatz des Konzerns mit italienischen, französischen und amerikanischen Wurzeln (unter anderem Fiat, Peugeot, Chrysler) um ein Prozent.
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Henkel veröffentlicht vollständigen Quartalsbericht
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