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Auf einem Schrottplatz in Leer geriet ein Haufen mit Altmetall, Autos und Containern in Brand.
Auf einem Schrottplatz in Leer ist ein großer Brand ausgebrochen. «Der Rauch des Feuers zieht relativ niedrig in die Stadt Leer rein, sodass dort auf jeden Fall Fenster und Türen geschlossen gehalten werden müssen», sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Morgen.
Ausgebrochen war der Brand demnach kurz vor Mitternacht in einem Schrotthaufen, in dem unter anderem Autos und große Container liegen. Nur mit schwerem Gerät könne dieser Haufen auseinandergezogen werden. Dabei sei das Feuer bislang «leider ein bisschen schneller als unsere Maschinen», sagte der Sprecher. «Das Feuer frisst sich weiterhin durch den Haufen.» Mit einem «massiven Löschangriff» gelinge es aber, den Brand langsam zu kontrollieren.
Fläche von 100 Quadratmetern brennt
Bereits in der Nacht hatte es nach Polizeiangaben in der Stadt viele Notrufe wegen der großen Rauchwolke und eines extremen Geruchs gegeben. Ursache sei brennendes Altmetall auf dem Gelände. Der Brand erstrecke sich ersten Schätzungen zufolge über eine Fläche von 100 Quadratmetern.
Wie es zu dem Feuer kam und wie groß der Schaden ist, war noch unklar. Die Polizei hatte am Morgen keine Kenntnis über mögliche Verletzte. Die große Rauchwolke sei weiterhin am Brandort zu sehen, die Löscharbeiten dauerten an. Danach solle die Kriminalpolizei die Brandermittlung übernehmen.
Eine ICCT-Studie zeigt, dass Plug-in-Hybride im Alltag deutlich mehr CO₂ ausstoßen als angegeben. Die realen Emissionen 2023 zugelassener Autos lagen im Schnitt beim 4,6-Fachen der Herstellerangaben, da die Batterien seltener als angenommen genutzt werden.

In Deutschland sammeln sich derzeit Tausende Kraniche an ihren Rastplätzen vor dem Herbstzug. Aufgrund milderer Winter überwintern immer mehr Tiere in Deutschland, während die Zugstrecken sich von durchschnittlich 1.700 auf nur noch 500 Kilometer verkürzt haben. Experten warnen jedoch, dass fehlende Frühjahrsniederschläge den Brut Erfolg gefährden, da Jungvögel ohne schützende Wasserflächen Fressfeinden ausgesetzt sind.
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Die Asiatische Hornisse breitet sich im Südwesten Deutschlands rasant aus, mit über 2.000 gemeldeten Gründernestern seit Frühjahr 2026 – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum. Experten warnen vor der Hochsaison für große Sekundärnester ab Herbst, die bis zu einem Meter Durchmesser erreichen und 2.000 Hornissen beherbergen können. Trotz Landesförderung für Nestentfernung kritisieren Imker und Naturschützer unzureichende Unterstützung, da die Bekämpfung oft kostenintensiv und gefährlich ist. Die Art bedroht Bienenvölker und Obsternte, wobei bereits 75 Prozent der gemeldeten Nester entfernt wurden – ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr.

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Im badischen Rheintal drohen aufgrund eines historischen Hitzesommers bei bis zu einem Drittel der Höfe Totalausfälle bei Mais und Soja, wie der BLHV-Regionalvorsitzende Klaus Dorner berichtet. Selbst bei wärmeliebendem Mais seien die Schäden ohne Beispiel.