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The hot summer has led to extreme drought in the Rhine Valley in Baden, which is particularly damaging to heat-sensitive crops such as corn and soy.
Lahr-Kippenheimweiler, St. Märgen. A historic hot summer is coming to an end in the Baden Rhine Valley, and Klaus Dorner, the district chairman of the Baden Agricultural Association (BLHV) for the Lahr/Black Forest region, describes the effects on agriculture with drastic figures.
As a farmer himself, he expects up to a third of the farms in the Rhine Valley in southern Baden to experience total failures in the harvest of corn and soy. For another third, he expects massive losses in yield. “Even with corn we have damage like never before,” says Dorner, even though corn is one of the heat-loving plants.
Dorner himself grows corn on a good 95 hectares. The remaining 100 hectares are devoted to wheat, soy, winter rapeseed and viticulture. There are also 2,500 hens and 400 pigs kept conventionally. This makes Dorners Hof one of the 20 largest agricultural businesses in the surrounding area.

In Deutschland sammeln sich derzeit Tausende Kraniche an ihren Rastplätzen vor dem Herbstzug. Aufgrund milderer Winter überwintern immer mehr Tiere in Deutschland, während die Zugstrecken sich von durchschnittlich 1.700 auf nur noch 500 Kilometer verkürzt haben. Experten warnen jedoch, dass fehlende Frühjahrsniederschläge den Brut Erfolg gefährden, da Jungvögel ohne schützende Wasserflächen Fressfeinden ausgesetzt sind.
Im Südwesten Deutschlands wurden bis Ende August über 2.000 Nester der Asiatischen Hornisse gemeldet – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum. Die Art breitet sich unaufhaltsam aus, schadet Bienenvölkern und der Biodiversität. Das Land fördert die Nestentfernung mit 200 Euro pro Nest.
Die Asiatische Hornisse breitet sich im Südwesten Deutschlands rasant aus, mit über 2.000 gemeldeten Gründernestern seit Frühjahr 2026 – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum. Experten warnen vor der Hochsaison für große Sekundärnester ab Herbst, die bis zu einem Meter Durchmesser erreichen und 2.000 Hornissen beherbergen können. Trotz Landesförderung für Nestentfernung kritisieren Imker und Naturschützer unzureichende Unterstützung, da die Bekämpfung oft kostenintensiv und gefährlich ist. Die Art bedroht Bienenvölker und Obsternte, wobei bereits 75 Prozent der gemeldeten Nester entfernt wurden – ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr.

Der UNEP-Bericht ‚Das Überschießen begrenzen‘ warnt, dass selbst bei radikaler Emissionsminderung eine Erwärmung von 1,8 Grad langfristig unvermeidbar sei und zur Erreichung des 1,5-Grad-Ziels jährlich elf Gigatonnen CO₂ aus der Atmosphäre entfernt werden müssten – eine derzeit nicht machbare Aufgabe.
Ein neuer Report des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) räumt ein, dass die 1,5-Grad-Grenze des Pariser Klimaabkommens in den nächsten Jahren überschritten wird.
Im Südirak schwinden die Mesopotamischen Marschen, einst eines der größten Sumpfgebiete der Welt. Die Region leidet unter extremer Hitze von über 50 Grad Celsius, was die Lebensgrundlage der dortigen Bevölkerung, wie des Bauern Falah Zrair, zerstört.