A report on the loss of livelihood in the cradle of civilization
AI-generated summary
The Mesopotamian Marshes in southern Iraq are considered one of the largest wetlands in the world and historically the cradle of civilization. The region is increasingly affected by drying out and extreme temperatures.
It is 2022, the Mesopotamian Marshes in southern Iraq: the Garden of Eden is said to have once been here, the cradle of civilization, one of the largest swamp areas in the world, as big as Saxony. I get up before sunrise. We travel in narrow boats through the remaining canals until the sedge has almost completely disappeared, revealing the flames over the oil fields. The water eventually ends in dead land, baked hard by the sun like clay from a kiln.
I meet a farmer, Falah Zrair, who lives on the border between swamp and desert. He has a shaggy beard, wrinkled skin, chapped lips. His hut, cobbled together from wood and plastic sheeting, sits on a dusty knoll, perhaps two meters high, that was once a tiny island. His children are just waking up and feeding the water buffalo. The mornings here are bearable, but the temperature rises with every minute. It gets 50 degrees Celsius and more on summer days.

In Deutschland sammeln sich derzeit Tausende Kraniche an ihren Rastplätzen vor dem Herbstzug. Aufgrund milderer Winter überwintern immer mehr Tiere in Deutschland, während die Zugstrecken sich von durchschnittlich 1.700 auf nur noch 500 Kilometer verkürzt haben. Experten warnen jedoch, dass fehlende Frühjahrsniederschläge den Brut Erfolg gefährden, da Jungvögel ohne schützende Wasserflächen Fressfeinden ausgesetzt sind.
Im Südwesten Deutschlands wurden bis Ende August über 2.000 Nester der Asiatischen Hornisse gemeldet – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum. Die Art breitet sich unaufhaltsam aus, schadet Bienenvölkern und der Biodiversität. Das Land fördert die Nestentfernung mit 200 Euro pro Nest.
Die Asiatische Hornisse breitet sich im Südwesten Deutschlands rasant aus, mit über 2.000 gemeldeten Gründernestern seit Frühjahr 2026 – mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum. Experten warnen vor der Hochsaison für große Sekundärnester ab Herbst, die bis zu einem Meter Durchmesser erreichen und 2.000 Hornissen beherbergen können. Trotz Landesförderung für Nestentfernung kritisieren Imker und Naturschützer unzureichende Unterstützung, da die Bekämpfung oft kostenintensiv und gefährlich ist. Die Art bedroht Bienenvölker und Obsternte, wobei bereits 75 Prozent der gemeldeten Nester entfernt wurden – ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr.

Der UNEP-Bericht ‚Das Überschießen begrenzen‘ warnt, dass selbst bei radikaler Emissionsminderung eine Erwärmung von 1,8 Grad langfristig unvermeidbar sei und zur Erreichung des 1,5-Grad-Ziels jährlich elf Gigatonnen CO₂ aus der Atmosphäre entfernt werden müssten – eine derzeit nicht machbare Aufgabe.

Im badischen Rheintal drohen aufgrund eines historischen Hitzesommers bei bis zu einem Drittel der Höfe Totalausfälle bei Mais und Soja, wie der BLHV-Regionalvorsitzende Klaus Dorner berichtet. Selbst bei wärmeliebendem Mais seien die Schäden ohne Beispiel.
Ein neuer Report des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) räumt ein, dass die 1,5-Grad-Grenze des Pariser Klimaabkommens in den nächsten Jahren überschritten wird.