Nach einem Einbruch in Innsbruck flüchten Verdächtige über die Grenze nach Deutschland, verunfallten und sind zu Fuß auf der Flucht.
Nach einem Einbruch in ein Waffengeschäft in Innsbruck und einer anschließenden Flucht nach Deutschland sucht die Polizei im Raum Mittenwald mit einem Großaufgebot nach bewaffneten Verdächtigen.
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Einbruch in ein Waffengeschäft im österreichischen Innsbruck mit anschließender grenzüberschreitender Flucht nach Deutschland.
Nach einem Einbruch in ein Waffengeschäft sucht die Polizei im Raum Mittenwald (Landkreis Garmisch-Partenkirchen) mit einem Großaufgebot nach den flüchtigen Tätern. Sie warnt explizit davor, Anhalter mitzunehmen oder Verdächtige anzusprechen. «Nach derzeitigem Erkenntnisstand ist nicht auszuschließen, dass die bislang unbekannten Täter bewaffnet sind», teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mit. Hinweise sollten per Notruf oder an die nächste Polizeidienststelle gemeldet werden.
Ob es den Gesuchten gelang, bei dem Einbruch in das Waffengeschäft Beute zu machen, blieb zunächst unklar. Die Tat hatte sich am Morgen gegen 6.00 Uhr im österreichischen Innsbruck ereignet. Nach ersten Erkenntnissen flüchteten die Verdächtigen anschließend mit einem Auto über die Grenze nach Deutschland.
«Im Raum Mittenwald verunfallten die Tatverdächtigen mit ihrem Pkw und setzten ihre Flucht zu Fuß fort», schilderte die Polizei. Aufgrund der laufenden Fahndungsmaßnahmen befänden sich derzeit viele Einsatzkräfte sowie ein Polizeihubschrauber in der Region, auch über den Raum Mittenwald hinaus. «Die Fahndung hat für uns derzeit oberste Priorität», betonte der Sprecher. Die Ermittlungen der deutschen und österreichischen Polizei dauerten an.
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