Hessens Gesundheitsministerin warnt vor Hitzewelle: Bevölkerung soll vorsichtig sein
Quick Look
- Gesundheitsministerin Diana Stolz (CDU) ruft die Bevölkerung in Hessen angesichts der erwarteten Hitzewelle zur Vorsicht auf.
- Besonders gefährdet seien Kinder, ältere und gesundheitlich geschwächte Menschen.
- Sie empfiehlt Schutzmaßnahmen wie kühle Räume, körperliche Schonung und ausreichend Flüssigkeitszufuhr.
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Why It Matters
Die Gesundheitsministerin von Hessen, Diana Stolz (CDU), hat die Bevölkerung angesichts einer erwarteten Hitzewelle zu erhöhter Vorsicht aufgerufen. Sie betonte die Gefahren für vulnerable Gruppen und gab konkrete Verhaltenstipps.
Mit Blick auf die erwartete Hitzewelle in den nächsten Tagen hat Gesundheitsministerin Diana Stolz (CDU) die Bevölkerung in Hessen dazu aufgerufen, besonders vorsichtig zu sein.
«Vor allem Kinder, gesundheitlich geschwächte und ältere Menschen sind bei großer Hitze gefährdet», warnte Stolz. Das eigene Verhalten müsse, so gut es gehe, den hohen Temperaturen angepasst werden.
Zu den wichtigsten Schutzmaßnahmen zählt die Ministerin: Kühle Räume aufsuchen, körperliche Anstrengung meiden und Fenster bevorzugt nachts oder in den frühen Morgenstunden öffnen. Rollläden und Außenmarkisen helfen, direkte Sonneneinstrahlung fernzuhalten.
«Eine kühle Dusche, ein kühles Bad oder feuchte Tücher und Fußbäder können zusätzliche Linderung bringen», empfiehlt Stolz.
Durst nicht mit gezuckerten Getränken oder Alkohol löschen
Außerdem empfiehlt die Ministerin, auf leichte Kost zu setzen und ausreichend zu trinken, am besten Mineralwasser. Alkohol, koffeinhaltige oder stark gezuckerte Getränke sind weniger geeignet. Beim Schwitzen geht dem Körper auch Salz verloren, was ausgeglichen werden sollte.
Gerade ältere Menschen müssten ausreichend trinken, betont Stolz. Pflegedienste und pflegende Angehörige, aber auch Nachbarn und behandelnde Ärzte sollten ältere Menschen im Blick behalten.
Open Questions
- Wie wird die Hitzewelle voraussichtlich ausfallen?
- Welche spezifischen Kapazitäten haben Krankenhäuser für hitzebedingte Notfälle?

