Infineon eröffnet neues Werk in Thailand
Thailands Regierung wirbt um Milliardeninvestitionen von Chipkonzernen und stärkt die Zusammenarbeit mit dem Münchener Halbleiterhersteller.
Quick Look
- Der deutsche Halbleiterkonzern Infineon hat ein neues Werk 30 Kilometer östlich von Bangkok eröffnet.
- Thailands Premierminister Anutin Charnvirakul betonte die Bedeutung der Investition für die Ambitionen des Landes, ein führender Standort für Chipfertigung zu werden.
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Why It Matters
Asiatische Regierungen konkurrieren aktiv um Investitionen von Halbleiterunternehmen, um ihre wirtschaftliche Bedeutung in der globalen Chip-Lieferkette zu erhöhen.
Bangkok/München. Asiens Regierungen werben um Milliardeninvestitionen von Chipkonzernen. Thailand möchte im Standortwettbewerb mitbieten – und der deutsche Halbleiterkonzern Infineon soll dabei helfen. Am Donnerstag nahm Premierminister Anutin Charnvirakul persönlich an der Eröffnung eines neuen Werks des Münchener Halbleiterherstellers teil. Es liegt 30 Kilometer östlich der Hauptstadt Bangkok.
„Diese Investition ist für uns enorm wichtig – wir brauchen sie und wir benötigen noch mehr davon“, sagte Anutin dem Handelsblatt. In einer Mitteilung bezeichnete er den Fertigungsstandort als „starken Vertrauensbeweis für Thailands Zukunft als führenden Halbleiterstandort“. Zudem kommt die Einweihung für Anutin zum richtigen Zeitpunkt:
Open Questions
- Wie hoch ist das Investitionsvolumen des neuen Werks?






