Interview: Zalando-Mitgründer: „Wir brauchen einen europäischen Traum“
Quick Look
- Zalando-Mitgründer Robert Gentz spricht im Interview über seinen Optimismus für Europa, den Einfluss agentischer KI auf den Modehandel, seine Reue über verpasste Chancen und warum das Unternehmen derzeit auf Dividenden verzichtet.
- Er betont die Notwendigkeit eines besseren Standortes für Unternehmen in Europa, kritisiert bürokratische Hemmnisse und sieht KI als Chance, nicht als Bedrohung.
- Gleichzeitig erklärt er die Schließung des Logistikzentrums in Erfurt als unternehmerisch notwendig und bekräftigt den Fokus auf profitables Wachstum in Osteuropa und über das B2B-Geschäft.
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Why It Matters
Zalando wurde 2008 von Robert Gentz und David Schneider in Berlin gegründet und ist heute ein börsennotierter Dax-Konzern mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen hat sich vom reinen Online-Schuhhändler zu einem Mode- und Lifestyle-Plattformanbieter entwickelt und bietet zudem B2B-Dienstleistungen für über 7000 Markenpartner an. Kürzlich wurde die Integration des Konkurrenten About You vorangetrieben, wobei Synergien von 100 Millionen Euro bis 2028 erwartet werden.
Der Mitgründer des Dax-Konzerns erklärt im Interview, woraus er seinen Optimismus für Europa schöpft, wie agentische KI den Modehändler verändert, was er bereut – und wie er Anleger überzeugen will.
Zalando-Co-CEO Robert Gentz: Schließt auf absehbare Zeit Dividendenzahlungen aus. Foto: Zalando
Herr Gentz, Zalando ist der einzige Dax-Konzern Berlins und in der Hauptstadt größter Arbeitgeber. Jetzt wird mit hoher Wahrscheinlichkeit erstmals die Linke in der Hauptstadt regieren. Wie blicken Sie darauf?
Zalando ist in Berlin groß geworden. Menschen aus mehr als 140 Nationen sind hierhergekommen, um gemeinsam mit uns aus einem kleinen Start-up einen der digitalen Champions Europas zu bauen. Daher muss Berlin ein Ort bleiben, an dem Menschen aus aller Welt gern leben, Unternehmen gründen und ihre Ideen groß machen können. Berlin kann einer der führenden Technologiestandorte Europas sein. Aber um es klar zu sagen: Wir sind in einem scharfen Wettbewerb mit Unternehmen aus den USA und Asien, und wir brauchen ein attraktives Umfeld für die besten Talente, Gründer und Kapitalgeber. Daran sollte sich jede Landesregierung messen lassen.
Sie investieren auch selbst in Start-ups. Was wünschen Sie sich als Investor von der Politik?
Die Politik sollte ermöglichen, dass hier weitere europäische Champions entstehen und wachsen. Zalando darf keine Ausnahme bleiben. Ideen und Talente haben wir. Was oft fehlt, sind einfachere Regeln, eine Verwaltung, die wirklich funktioniert, Bürokratieabbau und mehr Heimvorteile für Unternehmen, die hier ansässig sind.
Sie wollen also, dass wir uns gegenüber der Konkurrenz beispielsweise aus China abschotten?
Nein. Abschottung macht niemanden besser, Wettbewerb schon. Aber manchmal scheint es für die EU einfacher zu sein, gegen europäische Unternehmen vorzugehen als gegen andere. Gleiche Regeln für alle sind das Minimum. Darüber hinaus brauchen wir eben echte Heimvorteile wie einen Binnenmarkt, der wirklich einer ist, und einen europäischen Kapitalmarkt. Damit Menschen nicht in den USA oder in China gründen, sondern hier.
Investor Christian Miele sagte vor einigen Tagen im Interview mit dem Handelsblatt, er fürchte nach dem Wahlsieg der Linken eine Kapitalflucht aus Berlin. Sie auch?
Dafür ist es noch zu früh. Entscheidend ist, welche Politik am Ende gemacht wird. Klar ist aber: Kapital ist mobil. Es geht dorthin, wo es die besten Bedingungen gibt. Und schon heute fließt zu viel Wertschöpfung aus Europa ab, gerade bei KI und Rechenzentren. Deshalb müssen wir wieder erklären, warum Leistung und Wertschöpfung wichtig sind: Sie schaffen die Arbeitsplätze von morgen.
Zalando-Logistik in Erfurt: Ende vergangener Woche schloss der Standort mit 2100 Beschäftigten. Foto: Jacob Schröter/dpa
Ende des Monats schließt Zalando den Logistikstandort in Erfurt mit 2100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sind es nicht auch solche Entscheidungen, die den Parteien an den politischen Rändern Auftrieb geben?
Nein. Erfurt hat immer einen ganz besonderen Platz in unserer Geschichte, und das Team dort hat den Grundstein für unser heutiges Logistiknetzwerk gelegt. Dafür sind wir außerordentlich dankbar. Deshalb fiel uns diese Entscheidung unglaublich schwer. Aber sie war unternehmerisch notwendig. Wir haben die Logistikkapazitäten der Zalando-Gruppe neu strukturiert. Wir müssen dort investieren, wo es für die Zukunft des Unternehmens sinnvoll ist.
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Wie könnte man in Europa mehr Aufbruchstimmung erzeugen?
Ich war kürzlich in den USA. Die Dinge sind dort nicht grundsätzlich besser. Die Sichtweise ist aber positiver. In Deutschland habe ich das Gefühl, dass wir noch zu oft im Negativen starten. Das können wir ändern. Denn: Europa ist begehrt. Viele Menschen antworten auf die Frage, wo sie am liebsten leben würden: Europa. Ich auch. Wir haben tolle Universitäten und eine gute Ausbildung. An den Talenten liegt es nicht. Europa braucht ein neues, positives Leitbild.
Robert Gentz
Robert Gentz, 43, wuchs am Niederrhein auf einem Gestüt für Trabrennsport auf. Er studierte an der WHU Otto Beisheim School in Vallendar Betriebswirtschaftslehre und ging gemeinsam mit seinem Mitgründer David Schneider nach Südamerika, um dort ein Social-Media-Start-up aufzubauen. Der Plan endete früh. Die Samwer-Brüder holten die beiden nach Madrid. Ende 2008, mitten in der Finanzkrise, gründeten sie den Schuhhändler Zalando in Berlin und lieferten anfangs die bestellten Modelle selbst aus. Gentz führt das Unternehmen mit Co-CEO David Schröder. Gentz investiert in Start-ups, bekannt sind Investments unter anderem bei N26, Enpal und Helsing.
2008 begannen die beiden Gründer zunächst mit dem Verkauf von Schuhen. Sie wurden durch die Fernsehwerbung „Schrei vor Glück“ bekannt. Die Kundinnen und Kunden bestellten zahlreiche Schuhe. Sehr schnell wuchsen die verkauften Mengen. Zalando weitete das Geschäft zunächst auf Kleidung und später auch auf Lifestyleprodukte wie Kosmetik aus. Bereits seit 2018 bietet Zalando neben dem Einzelhandelsgeschäft auch Dienstleistungen für die heute mehr als 7000 Markenpartner an. Dieses B2B-Geschäft macht inzwischen mehr als eine Milliarde Euro Umsatz pro Jahr und wächst nach eigenen Angaben zweistellig. Zalando hat insgesamt 16.000 Mitarbeitende, davon rund 7700 in Berlin. Im Sommer hatte die Bafin in einem mittlerweile abgeschlossenen Verfahren fehlende Angaben im Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2025 kritisiert. Zalando hatte den Formfehler eingeräumt und zusätzliche Prozess- und Prüfschritte eingeführt.
Wie könnte ein solches Leitbild aussehen?
Wir brauchen einen europäischen Traum. Der amerikanische Traum…
…vom Tellerwäscher zum Millionär…
…ist stark auf den Einzelnen ausgerichtet: Wer es schafft, wird gefeiert. Wer es nicht schafft, bleibt oft allein. Ursprünglich war der amerikanische Traum ein Versprechen an alle. Diese Durchlässigkeit hat abgenommen. Europa hat Werte, die ich richtig gut finde: zum Beispiel den Anspruch, Wohlstand nicht nur für wenige, sondern für die breite Gesellschaft zu schaffen. Wir begrenzen uns aber – durch Bürokratie – an zu vielen Stellen, auch unternehmerisch. Wir träumen in Europa zu wenig.
Wie würde Ihr europäischer Traum konkret lauten?
Lasst uns in Europa heimische Unternehmen großziehen, auf die wir stolz sind und die wir anfeuern, statt sie kleinzureden. Mit innovationsfreundlichen Regeln, Kapital, einer positiven Einstellung und einem Binnenmarkt mit 450 Millionen Menschen. Darin liegt ein riesiges Potenzial. Zalando zeigt, dass es geht. Es sollte viel mehr solcher Geschichten geben.
Zalando gilt als europäische Erfolgsgeschichte. Kritiker sagen jedoch, zum Weltkonzern habe es nicht gereicht, weil Sie nicht wie geplant in die USA gegangen sind. Wie groß ist das US-Geschäft heute?
Unser Fokus liegt auf Europa. Aber unsere Technologie ist in den USA gefragt: Firmen wie Levi’s setzen auch in den USA auf unsere B2B-Software Scayle. Unsere Kreativplattform Highsnobiety hat in New York und Los Angeles eigene Standorte.
Ist das US-Thema für Zalando damit beendet?
Ich würde nicht ausschließen, dass wir irgendwann auch in den USA Endkunden beliefern. Aber Europa hat noch riesiges Potenzial, und hier liegt derzeit unser Fokus.
Robert Gentz, David Schneider: Sie gründeten Zalando vor 18 Jahren gemeinsam. Foto: Zalando
Die chinesischen Onlinehändler Shein und Temu haben die Art des Einkaufens verändert. Was lernt Zalando daraus?
Sie haben zweifellos eine aggressive Kundenansprache gewählt und mit den Fabriken in der Lieferkette engmaschiger zusammengearbeitet. Durch den Wettbewerb haben wir uns noch mehr auf unsere Stärken konzentriert: Qualität, starke Marken und eine führende europäische Logistikplattform.
Aber was sollte Europa aus dem Erfolg von Shein und Temu lernen?
Wir gängeln europäische Unternehmen oft mit vielen Regeln und bremsen ihr Wachstum. Gleichzeitig konnten außereuropäische Anbieter jahrelang Pakete zollfrei hierherschicken. Die passenden Regeln kamen erst Jahre später. Dass die EU diese Lücke jetzt zu schließen versucht, ist ein wichtiger Schritt hin zu fairem Wettbewerb. Entscheidend ist, dass sich alle Unternehmen auf dem europäischen Markt an dieselben Regeln halten und diese auch konsequent durchgesetzt werden. Dann gewinnt, wer das beste Angebot hat.
2025 haben Sie viel Geld in die Übernahme des deutschen Konkurrenten About You gesteckt. Wie weit sind Sie mit der Integration?
Gerade bringen wir Logistik, Bezahlung und Software zusammen. Die Synergien von 100 Millionen Euro erreichen wir voraussichtlich schon 2028, ein Jahr früher als ursprünglich vorgesehen.
Modehändler
Zalando mit Zahlen unter Erwartungen – Aktie verliert fast 18 Prozent
Wird es da Entlassungen geben?
Beim Zusammenschluss mit About You stehen Wachstum und Wertschöpfung im Fokus und nicht der Abbau von Stellen.
Zalando wird im Dezember volljährig. Wäre das nicht auch ein guter Moment, um loszulassen als Gründer?
Darüber entscheidet am Ende natürlich der Aufsichtsrat. Aber als Gründer hat man eine spezielle Rolle und zu seinem Unternehmen ohnehin eine besondere Bindung. Wir haben noch so viele spannende Herausforderungen vor uns – gerade durch die Möglichkeiten der KI. Diese nächste Entwicklungsstufe von Zalando möchte ich natürlich mitgestalten.
Zum Thema Erwachsenwerden würde auch zählen, dass Zalando Dividenden zahlt. Wann dürfen Aktionäre damit rechnen?
Wir haben im Frühjahr Aktien im Wert von 300 Millionen Euro zurückgekauft. Das ist ja auch schon…
…eine Stützung des Aktienkurses, aber keine Dividende.
Viele Investoren wollen, dass wir jetzt vor allem investieren, gerade in KI. Das sehen wir genauso. Unsere Priorität ist profitables Wachstum. Deshalb investieren wir zuerst in unser Geschäft und halten eine solide Liquiditätsreserve. Wenn darüber hinaus Kapital übrig ist, geben wir es flexibel über Aktienrückkäufe an unsere Aktionäre zurück.
Ihr Argument gegen die Dividende war ja immer, dass Zalando ein Wachstumsunternehmen sei. Zweistellige Wachstumsraten aber sind bei Zalando Geschichte. Glauben Sie noch an starkes organisches Wachstum?
Ja, absolut. Ich glaube an starkes organisches Wachstum. In Märkten in Osteuropa und in Kategorien wie Sport und Kinderkleidung wachsen wir zweistellig. Unser B2B-Geschäft wächst weiter deutlich und hat im vergangenen Jahr erstmals mehr als eine Milliarde Euro umgesetzt. Und mit KI schaffen wir ganz neue Gründe und Möglichkeiten, bei uns einzukaufen.
KI macht Prozesse effizienter, aber womöglich künftig Einkaufsplattformen überflüssig. Was überwiegt gerade: der Nutzen von oder die Bedrohung durch KI?
Ganz klar der Nutzen. Unsere Daten- und Infrastrukturplattform verschafft uns mithilfe von KI einen massiven Vorteil. Und das zeigt sich schon heute: 90 Prozent unserer Produktinhalte im Marketing beispielsweise entstehen mit KI. Kampagnen, für die wir früher Wochen gebraucht haben, stehen heute in wenigen Tagen. Unsere Entwickler schreiben mit KI deutlich mehr Code, unsere Größenberatung wird immer präziser, und unser eigener KI-Assistent berät Kunden bei allen Modefragen.
Ich glaube nicht, dass Agenten den Einkauf von Mode und Lifestyle ganz übernehmen. Robert GentzCo-CEO und Mitgründer von Zalando
Aber wie bedroht ist die Plattform Zalando, wenn KI-Agenten statt Menschen einkaufen?
Ich glaube nicht, dass Agenten den Einkauf von Mode und Lifestyle ganz übernehmen. Kleidung ist emotional, sie ist individuell und ein Ausdruck der eigenen Persönlichkeit. Bei Waschmittel ist das anders, das überlässt man schneller einem Agenten. Und wo Agenten einkaufen, sind wir mit dabei: mit unserem Sortiment, unserer Größenberatung und unserer Logistik.
Und wenn doch, wird Zalando dann ein reines B2B-Unternehmen, also quasi Dienstleister für andere Firmen?
Nein. B2C und B2B verstärken sich gegenseitig: Je besser wir für Kunden sind, desto attraktiver sind wir für Marken. Und je mehr Marken unsere Software und Logistik nutzen, desto besser werden unsere Daten und unsere Infrastruktur. Und das Potenzial ist riesig: Der europäische Modemarkt umfasst rund 500 Milliarden Euro. Unser Ziel ist es, über unser B2B‑ und B2C‑Geschäft davon 15 Prozent abzudecken.
Ist die agentische KI die bislang größte Disruption für Zalando?
Das wird sich zeigen. Wir haben große Veränderungen schon immer zu unserem Vorteil genutzt und die Branche aktiv vorangetrieben. Mit dem Mindset gehen wir auch die KI an. Es ist eine Riesenchance, neue Kunden zu gewinnen und bestehende auf eine neue Art anzusprechen. Schon heute empfehlen KI-Agenten in Europa Zalando öfter als jede andere Modeplattform, das zeigen unsere Daten. Wir holen diesen agentischen Traffic zu Zalando und bieten Kunden gleichzeitig unseren eigenen, auf Mode und Lifestyle spezialisierten KI-Assistenten.
Wie wollen Sie die Nutzer von ChatGPT und Co. zu Zalando herüberziehen?
Auf zwei Wegen. Erstens testen wir Werbung in ChatGPT, die Menschen direkt zu uns bringt. Zweitens verbinden wir uns direkt mit den Schnittstellen der KI-Anbieter, damit unser Sortiment dort auftaucht, wo Menschen suchen. Entscheidend ist dann, dass sie bei uns bleiben wollen: wegen unserer Größenempfehlungen, persönlicher Inspiration und der Vorteile unseres Bonusprogramms.
Wo findet dann der eigentliche Kauf statt? Bei Zalando?
In Kooperation. Der Kunde kauft direkt im KI-Chat, bleibt aber Zalando-Kunde mit seinem Zalando-Konto. Als einer der ersten europäischen Pilotpartner für Googles Universal Commerce Protocol starten wir das jetzt als Test. In den USA kann man schon seit Monaten über Agenten einkaufen, aber die Kunden sind noch sehr zurückhaltend.
Das kann sich aber schnell ändern. Wie viele Kunden kommen mit ihren Agenten auf die Zalando-Seiten und -Apps?
Derzeit ein Prozent der Besucher, nicht der Käufer. Das ist noch wenig, aber wir sind vorbereitet, wenn es mehr wird.
Zalando-Zentrale: Ab Januar gibt es wieder drei Office-Tage bei dem Dax-Konzern. Foto: Sebastian Reuter/Getty Images for Zalando
Sie haben ja eine Kooperation mit OpenAI. Wie abhängig ist Zalando von den großen KI-Anbietern?
Wenig. Wir haben unseren Zalando-Assistenten 2023 gemeinsam mit OpenAI gestartet. Heute arbeiten wir mit mehreren Anbietern und kombinieren deren Modelle mit eigenen, auf Mode spezialisierten Modellen. Die Modelle im Hintergrund können wir jederzeit austauschen. Was man nicht austauschen kann, gehört uns: unser Wissen über Mode, unsere Daten und die Beziehung zu unseren Kunden.
Wo steht Zalando in fünf Jahren?
In fünf Jahren soll sich Zalando für jeden anfühlen wie ein richtig guter persönlicher Berater. Wir bauen gerade eine Lifestyle‑KI. Sie wird das Herz unserer gesamten B2C- und B2B‑Technologie. Sie verbindet zwei Dinge: erstens Wissen über alle Produkte, Marken und Partner. Dafür vernetzen wir uns noch enger mit unseren mehr als 7000 Markenpartnern. Zweitens echtes Verständnis für den einzelnen Menschen. Denn bei Mode gibt e
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Zalando wird die Synergien aus der About You-Integration von 100 Millionen Euro bis 2028 erreichen.
Likely · Within years
Der B2B-Umsatz von Zalando wird weiter zweistellig wachsen und seine Bedeutung im Gesamtgeschäft steigern.
Likely · Within years
KI-Agenten werden einen zunehmenden Anteil am Traffic zu Zalando bringen, bleiben aber ergänzend zum eigenen KI-Assistenten.
Possible · Within years
Open Questions
- Wie wird sich die politische Landschaft in Berlin unter einer möglichen Linken-Regierung auf die Wirtschaft auswirken?
- Wann genau wird Zalando erstmals Dividenden ausschütten?
- Wie effektiv sind die aktuellen KI-Initiativen bei der Kundenakquise über Plattformen wie ChatGPT?
- Welche konkreten Schritte plant Zalando, um seinen B2B-Umsatz weiter zu steigern?






