
In Iran ist ein Mann hingerichtet worden, der bei regierungskritischen Protesten mit seinem Auto gezielt in Polizisten gefahren sein und sieben Beamte verletzt haben soll.
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Menschenrechtsgruppen kritisieren seit Jahren die rigorose Anwendung der Todesstrafe in Iran und werfen Behörden Einschüchterung vor.
In Iran ist ein Mann hingerichtet worden, der bei Protesten gegen die Regierung gezielt mit seinem Auto in Polizisten gefahren sein soll. Das Todesurteil sei am frühen Morgen vollstreckt worden, meldete die halbamtliche Nachrichtenagentur Tasnim.
Der Vorfall mit dem Auto hatte sich den Angaben zufolge am 8. Januar in der Stadt Karadsch ereignet. Dem Mann wurde vorgeworfen, mit seinem Auto in eine Gruppe von Polizisten gefahren zu sein. Dabei wurden sieben von ihnen verletzt. Ein Polizist lag einem Bericht zufolge drei Monate lang im Koma.
Menschenrechtsgruppen kritisieren seit Jahren die rigorose Anwendung der Todesstrafe in Iran und werfen den Behörden vor, Hinrichtungen auch zur Einschüchterung einzusetzen. Amnesty International zufolge wurden im vergangenen Jahr mindestens 2159 Menschen in Iran hingerichtet – der höchste verzeichnete Wert seit 1981. Auch im Kontext des Irankriegs wurden Todesurteile gegen mutmaßliche Spione und politische Gefangene vollstreckt.

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Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Polizeifahrzeug und einem Pkw auf der A66 nahe Middlesbrough sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei bestätigte den Vorfall, machte jedoch zunächst keine Angaben zur genauen Opferzahl.

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