
Infolge von Huthi-Angriffen auf saudiarabische Flughäfen kommt es zu massiven Flugausfällen; zudem verurteilen mehrere Staaten die Attacken.
AI-generated summary
Die jemenitische Huthi-Miliz verübt wiederholt Angriffe auf saudiarabische Infrastruktur im Zuge des anhaltenden regionalen Konflikts.
Nach Angriffen erneut zahlreiche Flüge in Riad gestrichen
Die Angriffe und Drohungen der jemenitischen Huthi-Miliz gegen Saudi-Arabien wirken sich auch an diesem Montag auf den Flugverkehr in Riad aus. Etwa 60 Prozent der geplanten Flüge am Flughafen der saudiarabischen Hauptstadt dürften voraussichtlich abgesagt werden, wie aus Daten des Luftfahrt-Analyseunternehmens Cirium hervorgeht. Am Sonntag waren am King Chalid International Airport demnach sogar 99,7 Prozent aller Verbindungen gestrichen worden. Am Wochenende waren bei zwei Angriffen auf den Flughafen insgesamt 14 Menschen getötet worden, Hunderte wurden verletzt.
Türkei, Pakistan, Ägypten und Saudi-Arabien verurteilen Huthi-Angriffe auf Flughäfen
Die Türkei, Pakistan, Ägypten und Saudi-Arabien verurteilen die Angriffe der vom Iran unterstützten jemenitischen Huthi-Rebellen auf den internationalen Flughafen von Riad. Die Staatengruppe (R4) bezeichnet die Attacken in einer gemeinsamen Erklärung als gefährliche Eskalation und sichert Saudi-Arabien ihre Solidarität zu. „Die Gruppe macht die Huthi-Miliz voll verantwortlich für die Folgen dieser Angriffe und alle damit verbundenen Auswirkungen, die den regionalen und internationalen Frieden sowie die Sicherheit bedrohen, und fordert deren sofortige und bedingungslose Einstellung“, heißt es.
Agentur: Saudi-Arabien und Iran beraten über Abbau von Spannungen
Die Außenminister von Saudi-Arabien, Prinz Faisal bin Farhan, und Irans Außenminister Abbas Araghtschi beraten einem Agenturbericht zufolge über die jüngste Eskalation des regionalen Konflikts und Bemühungen zum Abbau der Spannungen. Dies meldet die staatliche saudische Nachrichtenagentur. Es ist der erste öffentlich bekannte Kontakt der beiden Politiker, seit die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen aus dem Jemen ihre Angriffe auf das Königreich intensiviert haben. Die Regierung in Teheran sei bereit, einen Dialog zwischen Saudi-Arabien und dem Jemen zu unterstützen, teilt der iranische Außenminister auf Telegram mit.
USA warnen US-Fluggesellschaften vor Flügen nach Saudi-Arabien
Die US-Luftfahrtbehörde FAA ruft amerikanische Fluggesellschaften zur Vorsicht bei Flügen nach oder über Saudi-Arabien auf. Grund seien Sicherheitsrisiken durch anhaltende militärische Aktivitäten und Störungen von Navigationssystemen, teilt die Behörde mit. Die bis zum 10. Dezember geltende Warnung folgt auf die jüngsten Angriffe auf den internationalen Flughafen in Riad. „Bedrohungen könnten ein potenzielles Risiko für Flugzeuge in allen Flughöhen darstellen“, erklärt die FAA. Die US-Fluggesellschaft Delta Air Lines wollte eigentlich ab dem 23. Oktober Direktflüge nach Riad anbieten. Delta-Chef Ed Bastian hatte jedoch kürzlich erklärt, dass die Sicherheit über die Aufnahme der Flüge entscheiden werde.
Saudi-Arabien meldet Angriff auf Flughafen in Dammam
Saudi-Arabien hat einen Angriff auf den internationalen Flughafen der Golfmetropole Dammam gemeldet. Die Behörden machten zunächst keine näheren Angaben. Mindestens ein Flug wurde nach Angaben des Flugdatendienstes Flightradar24 vom King-Fahd-Flughafen umgeleitet. Die Meldung erfolgte wenige Stunden nach einem erneuten Angriff auf den internationalen Flughafen King Chalid der Hauptstadt Riad. Dort traf nach Angaben der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition ein Geschoss ein Passagierterminal. Den Behörden zufolge gab es Verletzte. Nähere Details waren zunächst nicht bekannt.
BP sagt nach Flughafen-Angriff Teilnahme an Konferenz in Riad ab
Der britische Energiekonzern BP sagt seine Teilnahme am Welt-Erdöl-Kongress in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad ab. Hintergrund ist ein Raketenangriff auf den dortigen internationalen Flughafen mit zahlreichen Toten und Verletzten. Wegen der Unterbrechung des Flugverkehrs sei man nicht in der Lage, persönlich vor Ort zu sein, teilt das Unternehmen mit. Einem Bericht der „Financial Times“ zufolge ziehen sich auch die Chefs von ExxonMobil, TotalEnergies und Shell von der Konferenz zurück.
USA: Mittlerweile 21 Todesopfer im Zuge des Iran-Kriegs
Die Zahl der im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg gestorbenen US-Soldaten ist nach Angaben des Pentagons auf 21 gestiegen. Bei den beiden neuen Todesfällen handele es sich allerdings nicht um im Kampf gestorbene Soldaten, teilte eine Regierungsbeamtin der Deutschen Presse-Agentur mit. Eine Person sei durch Suizid gestorben, eine weitere ohne Feindeinwirkung. Details zu den Umständen der Todesfälle waren zunächst nicht bekannt.
Nach Angaben führender Demokraten im US-Repräsentantenhaus handelt es sich bei der Nacherfassung um eine Korrektur, die auf Druck des Kongresses zustande kam. „Für einen Fehler dieser Größenordnung gibt es keine Entschuldigung“, hieß es in einer Mitteilung vom ranghöchsten Demokraten im Ausschuss für Streitkräfte, Adam Smith, und der Abgeordneten Chrissy Houlahan.
Offenbar neue Angriffe auf Flughäfen in Riad und Sanaa
Nach dem verheerenden Angriff auf den internationalen Flughafen von Riad haben die Huthi-Rebellen den Airport offenbar weiter im Visier. Die von Saudi-Arabien unterstützte Koalition im Jemen teilt mit, dass ein „nicht identifiziertes Geschoss“ auf Terminal 4 des internationalen Flughafens von Riad gerichtet gewesen sei. Weitere Details sind dazu zunächst nicht bekannt. Zugleich soll auch Saudi-Arabien im Jemen einen Gegenangriff gestartet haben: Der von den Huthi-Rebellen betriebene Sender Al-Masirah TV meldet einen Angriff auf den internationalen Flughafen von Sanaa. Eine Stellungnahme aus Saudi-Arabien liegt zunächst nicht vor.
Israels Verteidigungsminister Katz droht Hamas-Anführer al-Haja mit dem Tod
Israels Verteidigungsminister Israel Katz droht dem Chef der islamistischen Hamas, Chalil al-Haja, mit dem Tod. Katz erklärte auf der Plattform X, Israel habe die Hamas-Führer im Gazastreifen ausgeschaltet und al-Hajas Stunde werde kommen. Er werde zu „seinen Kameraden in die Tiefen der Hölle geschickt“.
In demselben Beitrag postete Katz ein Foto, das den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan mit al-Haja zeigt. Katz warf Erdogan vor, er rolle weiter den roten Teppich für die Mörder der Hamas aus und unterstütze deren terroristische Aktivitäten.
Huthi-Rebellen erneuern Warnung für Flugverkehr in Saudi-Arabien
Nach dem Angriff auf den internationalen Flughafen von Riad mit zwölf Toten bekräftigt die jemenitische Huthi-Miliz ihre Warnung vor der Nutzung saudiarabischer Airports. Fluggesellschaften, Flughafenmitarbeiter und Reisende sollten die Warnung ernst nehmen, teilt die Gruppe mit. Saudi-Arabien trage die Verantwortung für gescheiterte Abfangmanöver.
US-Militär attackiert erneut Schiff nach Verlassen des Irans
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben erneut ein ziviles Frachtschiff nach Verlassen eines iranischen Hafens angegriffen. Ein US-Kampfflugzeug habe im Golf von Oman das unter panamaischer Flagge fahrende Frachtschiff „M/V Ocean Molica“ am Heck getroffen und den Antrieb lahmgelegt, teilte das für die Region zuständige US-Kommando Centcom mit. Die Besatzung des Schiffes sei dabei nicht zu Schaden gekommen, hieß es.
Der Frachter habe wiederholte Warnungen ignoriert und versucht, die bestehende Seeblockade gegen den Iran zu durchbrechen, hieß es weiter. Das Schiff habe versucht, die regionalen Gewässer zu durchqueren, nachdem es zuvor einen iranischen Hafen verlassen hatte, erklärte Centcom.
US-Militär setzt Frachtschiff im Golf von Oman außer Gefecht
Das US-Militär setzt im Golf von Oman ein Frachtschiff außer Gefecht, das versucht haben soll, eine Seeblockade gegen den Iran zu durchbrechen. Ein US-Kampfjet habe das Heck des unter der Flagge Panamas fahrenden Schiffes mit Präzisionsmunition getroffen und den Antrieb lahmgelegt, teilt das US-Zentralkommando (Centcom) mit. Die Besatzung sei nicht zu Schaden gekommen.
Behörde: Erneut Tanker in Straße von Hormus angegriffen
In der Straße von Hormus ist erneut ein Tanker angegriffen worden. Das Schiff sei nach Angaben des Kapitäns von einem „unbekannten Geschoss“ getroffen worden, meldete die britische Behörde zur Sicherheit der Schifffahrt (UKMTO). Es sei ein Feuer ausgebrochen, die Besatzung sei den Angaben nach aber in Sicherheit. Das Ausmaß der Schäden sei noch unklar, hieß es weiter. Auch wer für die Attacke verantwortlich war, ist noch ungewiss.
Der Iran blockiert seit Beginn des Iran-Kriegs Ende Februar mit Drohungen und Angriffen auf Schiffe den Verkehr in der für den weltweiten Energiehandel wichtigen Straße von Hormus. In der an ihrer engsten Stelle nur 35 bis 40 Kilometer breiten Meerenge kam es zuletzt wieder regelmäßig zu Beschuss. Irans Revolutionsgarden hatten erst am Freitag erklärt, einen Flüssiggastanker auf einer Route nahe der omanischen Küste attackiert zu haben.
Saudi-Arabien: Zwölf Tote bei Angriff auf Flughafen in Riad
Bei einem Angriff auf den internationalen Flughafen der saudischen Hauptstadt Riad sind am Samstag mindestens zwölf Menschen getötet und mehr als 300 verletzt worden. Die saudischen Behörden schrieben den Angriff den vom Iran unterstützten Huthi-Rebellen zu. Es war der dritte und bislang folgenschwerste Angriff auf den Flughafen in dieser Woche. Unter den Toten seien vier Saudis sowie Staatsbürger aus den USA, Jordanien, Palästina, Syrien, dem Sudan, Ägypten und Bangladesch, teilte die saudische Zivilluftfahrtbehörde mit.
Saudi-Arabien: Angriff auf Flughafen in Riad
Am Hauptflughafen der saudischen Hauptstadt Riad ist nach einem Angriff am Samstag der Betrieb vorübergehend eingestellt worden. Bei der Attacke am King-Khalid-Flughafen habe es mehrere Verletzte gegeben, teilte die staatliche Luftfahrtbehörde mit. Sie sprach von einer Fortsetzung anhaltender Angriffe auf die Luftfahrtanlagen der ölreichen Monarchie. Konkrete Informationen lieferte sie nicht.
Die mit dem Iran verbündete Huthi-Miliz im Jemen hat in letzter Zeit ihre Angriffe auf das benachbarte Saudi-Arabien verstärkt und sich zuvor zu Anschlägen auf den Flughafen von Riad und andere Einrichtungen auf saudischem Gebiet bekannt. Von der Rebellengruppe gab es zunächst kein Bekennerschreiben zu dem Angriff vom Samstag.
Saudi-Arabien bestätigt: Verletzte bei Angriff auf Flughafen in Riad
Die saudi-arabische Zivilluftfahrtbehörde bestätigt, dass der internationale Flughafen König Chalid in Riad Ziel eines Angriffs geworden ist. Bei dem Vorfall hat es nach Angaben der Behörde Verletzte gegeben. Der Flugbetrieb sei vorübergehend eingestellt worden.
US-Botschaft in Saudi-Arabien: Angriffe auf Flughafen in Riad
Die US-Botschaft in Saudi-Arabien spricht von Angriffen auf den internationalen König-Chalid-Flughafen der Hauptstadt Riad. Die Vertretung ruft US-Bürger dazu auf, den King Khalid International Airport und dessen Umgebung zu meiden.
Flughafen von Riad erneut Ziel von Angriffen
Der Flughafen der saudischen Hauptstadt Riad ist nach Angaben von zwei Vertretern der Region erneut angegriffen worden. Einem der Vertreter zufolge wurde der Flughafen am Samstag geräumt. Der andere berichtete, der Flugverkehr sei eingestellt worden. Beide wollten anonym bleiben, weil sie nicht befugt waren, mit den Medien zu sprechen.
Der internationale Flughafen King Khalid war in der vergangenen Woche Ziel einer Serie von Angriffen, nachdem eine von Saudi-Arabien angeführte Koalition eine militärische Offensive gegen die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im benachbarten Jemen gestartet hatte. Die Huthi bekannten sich zu vorangegangenen Angriffen, auch zu einem weiteren am Mittwoch, bei dem ein sudanesischer Staatsangehöriger getötet und acht weitere Menschen verletzt wurden. Am Samstag lag zunächst keine Stellungnahme der Huthi-Miliz vor.
Ein Einwohner von Riad, Ahmed Sajed, sagte der Nachrichtenagentur AP, er habe mindestens zwei Explosionen gehört. Der Flughafen gab eine knappe Warnung heraus, in der Passagiere aufgefordert wurden, vor der Anreise zum Flughafen ihren Flugstatus bei den Fluggesellschaften zu überprüfen.
Abbas verschiebt Parlaments- und Präsidentenwahl
Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas verschiebt die für Ende November geplante Parlamentswahl in den Palästinensergebieten auf September 2027. Auch die seit mehr als zwei Jahrzehnten überfällige Präsidentenwahl solle am 11. September kommenden Jahres stattfinden, berichtete die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa unter Berufung auf ein Dekret von Abbas.
Als Gründe für die Absage der Wahlen im Westjordanland, in Ost-Jerusalem und im Gazastreifen nennt Wafa militärische Einschränkungen durch Israel, den Ausbau jüdischer Siedlungen, Angriffe bewaffneter Siedler sowie fehlende Bewegungsfreiheit. Für den Gazastreifen führt die palästinensische Führung zudem die prekäre Sicherheitslage und die ausstehende Stationierung internationaler Schutzkräfte an.
Ursprünglich sollten die Palästinenser nach mehr als 20 Jahren am 28. November erstmals seit zwei Jahrzehnten wieder ein Parlament wählen. Bei der letzten Wahl am 25. Januar 2006 gewann die islamistische Hamas eine Mehrheit von 74 der 132 Stimmen im Palästinensischen Legislativrat. Ein Jahr später übernahm sie nach Kämpfen mit der rivalisierenden Fatah von Abbas die alleinige Kontrolle über den Gazastreifen. Das Parlament war danach weitgehend handlungsunfähig. Ende 2018 ordnete das palästinensische Verfassungsgericht seine Auflösung an.
Behörden: Fünf Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen
Bei zwei israelischen Angriffen im Gazastreifen sind nach Angaben von Gesundheitsbehörden vor Ort mindestens fünf Menschen getötet worden. Vier seien in der Nähe eines Einkaufszentrums in Gaza-Stadt ums Leben gekommen, teilen Mediziner mit. Eine Person sei bei einer Attacke südlich der Stadt getötet worden. Das israelische Militär erklärt, die Angriffe hätten militanten Kämpfern gegolten. Einzelheiten nennt die Armee nicht. In den vergangenen Wochen hat Israel seine Angriffe auf die Hamas verstärkt. Das Land wirft der militanten Palästinenser-Organisation vor, sich wieder zu bewaffnen und unter Verletzung der Waffenruhe Angriffe zu verüben. Die Hamas weist dies zurück und beschuldigt ihrerseits Israel, die unter US-Vermittlung vereinbarte Feuerpause zu untergraben.
Iran reklamiert Angriff auf ein Tankschiff
Irans Revolutionsgarden haben eigenen Angaben zufolge einen Flüssiggastanker attackiert. Der LPG-Tanker „NV Sunshine“ sei in der Straße von Hormus beschossen worden, hieß es in einer Erklärung der Militärorganisation, die Irans Nachrichtenagentur Tasnim verbreitete.
Das Tankschiff befand sich dem Bericht zufolge auf einer südlichen Route nahe der omanischen Küste. In den vergangenen Monaten hatte die US-Marine dort zivile Handelsschiffe mit ausgeschalteten Transpondern begleitet, um den Hand
AI outlook — possibilities, not facts
FAA-Warnung vor Flügen nach Saudi-Arabien bleibt bis zum 10. Dezember aktiv.
Very likely · Within weeks

The EU foreign ministers are planning the largest ever sanctions strike against Russia's war economy with over 1,600 listed people and companies. Russian acts of sabotage and the situation in the Middle East are also on the agenda of the meeting in Luxembourg.

British Prime Minister Andy Burnham was the first head of government in his country to confirm Russian interference in the Brexit referendum ten years ago. He spoke to Chancellor Friedrich Merz about the issue in Berlin and warned of Russian disinformation in Germany and France.

According to South Korean and Japanese sources, North Korea fired several ballistic missiles that were launched from the area around Pyongyang and traveled about 900 kilometers. The tests were part of a series of rocket launches that are continuing despite UN resolutions.

US President Donald Trump announced an immediate energy ceasefire between Russia and Ukraine without giving details. Shortly afterwards, however, Kiev reported a Russian attack on a thermal power plant in Kharkiv, with six people injured. Russia has not yet confirmed the agreement. At the same time, US senators criticize Trump's planned relaxation of the diesel export ban as unlawful, while Moscow closes airports because of Ukrainian drone attacks and Zelensky raises the possibility of elections during a 60-day ceasefire.
EU foreign policy chief Kaja Kallas warns of an impending oil disaster on European coasts caused by the Russian shadow fleet, which she describes as ecological time bombs. The ships would finance the war against Ukraine and were used for hybrid attacks. Diplomatic pressure by removing African flags aims to isolate the ships.
British Prime Minister Andy Burnham is the first head of government in his country to confirm Russian interference in the Brexit referendum ten years ago. He received the answer "Yes, there was" when he asked Downing Street. Burnham warns Germany and France about Russian disinformation and also spoke about the issue with Chancellor Friedrich Merz during his visit to Berlin.