+++ Iran-Krieg +++: Zwei Angriffe auf Flughafen von Saudi-Arabiens Hauptstadt Riad – weitere Tote
Berichte über Angriffe auf Tanker im Persischen Golf, Raketenbeschuss auf saudische Flughäfen und diplomatische Spannungen zwischen Großbritannien und Israel.
Quick Look
- Die Spannungen im Nahen Osten verschärfen sich durch Angriffe auf Tanker in der Straße von Hormus und im Persischen Golf sowie Raketenbeschuss der Huthi-Miliz auf Flughäfen in Riad und Abha.
- Saudi-Arabien reagiert mit Militäroperationen im Jemen.
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Why It Matters
Der Konflikt zwischen den Huthi-Rebellen und der von Saudi-Arabien unterstützten Regierung im Jemen dauert an. Zudem verschärfen sich die Spannungen zwischen den USA und dem Iran.
Henning Ott
Iran reklamiert Angriff auf ein Tankschiff
Irans Revolutionsgarden haben eigenen Angaben zufolge einen Flüssiggastanker attackiert. Der LPG-Tanker „NV Sunshine“ sei in der Straße von Hormus beschossen worden, hieß es in einer Erklärung der Militärorganisation, die Irans Nachrichtenagentur Tasnim verbreitete.
Das Tankschiff befand sich dem Bericht zufolge auf einer südlichen Route nahe der omanischen Küste. In den vergangenen Monaten hatte die US-Marine dort zivile Handelsschiffe mit ausgeschalteten Transpondern begleitet, um den Handel mit Öl und Flüssiggas wieder zu ermöglichen. Der Iran betrachtet die Route als „illegal“ und fordert die Passage entlang der iranischen Küste.
Auch die britische Behörde für Sicherheit in der Schifffahrt (UKMTO) berichtete am Freitagnachmittag über einen Vorfall nahe der emiratischen Küste. Ob es sich dabei um denselben Vorfall handelte, war zunächst unklar.
Henning Ott
Wieder Siedlergewalt im Westjordanland
Im Westjordanland hat es erneut gewaltsame Angriffe radikaler israelischer Siedler auf Palästinenser gegeben. Palästinensische und israelische Medien berichteten von einem Vorfall, bei dem Siedler einen Mann und dessen Kind in der Nähe von Ramallah angriffen.
Laut der palästinensischen Nachrichtenagentur Wafa griffen zudem in mehreren Orten radikale Siedler Arbeiter bei der Olivenernte an. Auf einem ebenfalls in israelischen und palästinensischen Medien verbreiteten Video war zu sehen, wie auch ein israelischer Soldat Palästinenser von der Olivenernte abhält und ihnen sagt, dass Juden gegenüber Arabern ein Vorrecht auf alles im Land hätten. Israels Armee sagte auf Anfrage, sie prüfe die Berichte.
Eine zuständige palästinensische Behörde zählte seit dem Morgen 19 Vorfälle im Zusammenhang mit Siedlergewalt im Westjordanland, darunter Diebstahl von Vieh und Ernte sowie Angriffe auf palästinensische Erntearbeiter mit Verletzten.
Lara Dehari
Tote nach Angriffen auf den Flughafen in Riad
Bei zwei Angriffen auf den internationalen Flughafen der saudi-arabischen Hauptstadt Riad sind mindestens drei Bürger des Landes getötet worden. Das teilte die zivile Luftfahrtbehörde des Königreichs am Freitag mit. Mehrere weitere Menschen seien verletzt worden. Der erste Beschuss habe Einrichtungen des Flughafens getroffen, der zweite eine Maschine der Fluggesellschaft Saudia. Die saudischen Behörden teilten zunächst nicht mit, wen sie für die Angriffe verantwortlich machen. Die Huthi-Miliz aus dem Jemen hatte am Donnerstag erklärt, sie habe den King Khalid International Airport angegriffen.
Julie Leduc
Trump: Keine Militärschläge gegen Iran bis zu den Zwischenwahl
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, bis Anfang November keine neuen Militärschläge gegen den Iran anzuordnen. Die USA würden den Iran „zu keinem Zeitpunkt vor den Zwischenwahlen am 3. November in den Vereinigten Staaten“ angreifen, schrieb Trump am Donnerstag auf seiner Plattform Truth Social. „Wir führen ergiebige Gespräche mit der Islamischen Republik Iran.“
Bei Wahlkampfauftritten in den vergangenen Tagen hatte Trump erklärt, er sei zuversichtlich, dass der Krieg in den Tagen vor oder nach der Wahl beendet werden könne. Dabei ließ er allerdings offen, ob die USA wieder umfassende Militäroperationen gegen den Iran aufnehmen könnten.
Das US-Militär verlegt weitere Kräfte in den Nahen Osten. Regierungsvertreter erklärten, der Flugzeugträger „Theodore Roosevelt“ könne dort zusammen mit weiteren Schiffen und Tausenden Militärangehörigen bereits Ende Oktober eintreffen. Die beiden anderen US-Flugzeugträger in der Region sind die „George Washington“ und die „George H.W. Bush“. Letztere war allerdings vor einigen Tagen einen Hafen in Thailand angelaufen.
Julie Leduc
Lufthansa-Gruppe setzt Flüge nach Riad für eine Woche aus
„Aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten werden die Fluggesellschaften der Lufthansa-Gruppe ihre Flüge nach Riad bis einschließlich 16. Oktober aussetzen“, teilt die Lufthansa mit. Die jemenitischen Huthi-Rebellen haben am Donnerstag erneut Ziele im benachbarten Saudi-Arabien angegriffen - so wurde der Miliz zufolge eine ballistische Rakete auf den Flughafen von Riad abgefeuert.
Julie Leduc
Huthi greifen erneut in Saudi-Arabien an
Der Konflikt zwischen den Huthi und der von Saudi-Arabien unterstützten Regierung im Jemen droht weiter zu eskalieren. Die Huthi-Miliz reklamierte erneut einen Angriff auf den Flughafen in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad für sich. Der Militärsprecher der Huthi, Jahja Sari, sagte, die Miliz habe eine ballistische Rakete auf den Flughafen King Chalid in Riad abgefeuert.
Nach Angaben aus Saudi-Arabien wurden mehrere Geschosse abgewehrt. Zwei auf Riad abgefeuerte Raketen und eine weitere auf Chamis Muschait im Südwesten des Landes seien abgefangen worden, teilte der Sprecher des von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnisses, Turki al-Maliki, mit.
Zu Schäden oder Opfern wurden zunächst keine Angaben gemacht. Augenzeugen berichteten der Deutschen Presse-Agentur von vier aufeinanderfolgenden Explosionen in Riad. Aus saudischen Flughafenkreisen hieß es, es seien Trümmer abgefangener Raketen auf ein Terminalgebäude des Flughafens gefallen.
Julie Leduc
Medien: US-Regierung erwägt neue Angriffe auf den Iran
In ihrem festgefahrenen Krieg im Nahen Osten erwägt die US-Regierung unter Präsident Donald Trump neue Angriffe auf Ziele im Iran. Dabei könnten größere Militäreinsätze in den kommenden Wochen noch vor den wichtigen US-Zwischenwahlen wieder aufgenommen werden, berichteten das Nachrichtenportal „Axios“ und der US-Sender NBC News unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen. Eine Entscheidung darüber sei allerdings bislang nicht gefallen.
Die Gespräche über mögliche neue Angriffe seien bereits vor einigen Tagen geführt worden. Laut NBC News hatten Mitglieder von Trumps Team für die nationale Sicherheit vergangene Woche bei einem Treffen in Camp David (US-Bundesstaat Maryland) über die weitere Strategie mit Blick auf den Iran und die Huthi-Miliz im Jemen diskutiert. Das Militär habe daraufhin neue Optionen für das weitere Vorgehen im Iran vorbereitet, die Trump prüfen sollte.
Nach Darstellung der Zeitschrift „The Atlantic“ bat das Weiße Haus das Pentagon wiederum, Optionen für Angriffe auf iranische Ziele noch vor den Midterms zu entwickeln. Bei den Zwischenwahlen oder Midterms am 3. November wählen die Amerikanerinnen und Amerikaner rund ein Drittel der Senatorinnen und Senatoren neu sowie das gesamte Repräsentantenhaus.
Eva Glaser
Wieder Explosionen in saudischer Hauptstadt Riad
In der saudischen Hauptstadt Riad ist es am Donnerstag zu mehreren Explosionen gekommen. Die Huthi-Miliz aus dem Jemen hat den Angriff auf den Flughafen in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad für sich reklamiert. Der Militärsprecher der Huthi, Jahja al-Sari, erklärte, die Miliz habe eine ballistische Rakete auf den Flughafen King Chalid in Riad abgefeuert. Nach Angaben aus Saudi-Arabien wurden mehrere Geschosse abgewehrt. Abflüge sind wohl gestoppt worden. Passagiere hätten ihr eingechecktes Gepäck zurücklassen und den Flughafen verlassen müssen.
Der King Khalid International Airport in Riad sei „wieder geschlossen“, teilte außerdem noch der Flugtracking-Dienst Flightradar24 am Donnerstag auf der Plattform X mit.
Eva Glaser
Syrien könnte Saudi-Arabien im Kampf gegen Huthis helfen
Syrien könnte demnächst in die Kämpfe zwischen Saudi-Arabien und den Huthi-Rebellen im Jemen eingreifen. Die Regierung in Damaskus erwäge die Entsendung militärischer Einheiten zur Unterstützung saudiarabischer Truppen, sagen ein syrischer Beamter und ein US-Vertreter übereinstimmend. Saudi-Arabien pocht nach den tödlichen Angriffen auf mehrere Flughäfen auf Hilfe seiner Verbündeten. Am Donnerstagmorgen sind in Riad mehrere laute Explosionen zu hören, deren Ursache zunächst unklar bleibt. Die mit dem Iran verbündeten Huthi-Rebellen haben nach eigenen Angaben den Flughafen der saudi-arabischen Hauptstadt mit einer ballistischen Rakete angegriffen. Die Regierung des Königreichs ist für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.
Lukas Bay
Britisches Konsulat in Ostjerusalem stellt den Betrieb ein
Das britische Konsulat in Ostjerusalem hat nach Angaben des israelischen Außenministers Gideon Saar den Betrieb eingestellt. Die Einrichtung fungiere nicht mehr als Konsulat, Großbritannien werde aber eine Arbeitsgruppe von sieben Diplomaten vor Ort lassen, deren Tätigkeitsbereich jedoch „sehr begrenzt“ sein werde, sagte Saar am Donnerstag. Das Schild am Gebäude wurde entfernt. Saar sagte, Israel werde für diplomatische Attacken „nicht länger die Wange hinhalten“.
Hintergrund ist ein diplomatisches Zerwürfnis über Handelssanktionen, die die britische Regierung gegen israelische Siedlungen im besetzten Westjordanland verhängt hat. Saar sagte, 20 britische Diplomaten würden infolge des Streits ausreisen.
Der britische Außenminister Ed Miliband teilte mit, das Gebäude werde nicht geschlossen, fortan aber als britische Mission in Jerusalem bezeichnet. Die dort verbleibenden Mitarbeiter sollten weiter wichtige Dienste anbieten und mit Palästinensern zusammenarbeiten, erklärte Miliband. Damit bleibe die langjährige britische Präsenz in Jerusalem erhalten. Auch die britische Rolle im Bemühen um eine Zweistaatenlösung im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern werde gewahrt.
Sabrina Frangos
Saudi-Arabien: 82 Ziele der Huthi-Miliz im Jemen angegriffen
Saudi-Arabien hat die Huthi-Miliz für Angriffe auf Flughäfen im Land verantwortlich gemacht und Vergeltung geübt. Die Streitkräfte der Koalition hätten eine umfassende Operation gestartet und 82 militärische Ziele der Huthi-Miliz im Jemen in den Provinzen Saada, Marib, Al-Dschauf und Al-Hudaida zerstört, teilte der Sprecher des von Saudi-Arabien angeführten Militärbündnisses, Turki al-Maliki, mit. Zu den Zielen hätten Raketenstellungen, Kommandozentralen, Raketen- und Waffenlager gezählt. Der Sprecher machte keine Angaben zu möglichen Schäden oder Verletzten. Seine Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.
Zuvor hatte Saudi-Arabien mitgeteilt, drei Menschen seien bei Angriffen auf Flughäfen des Landes getötet worden. Demnach waren die Flughäfen Riad sowie Abha im Südwesten des Königreichs Ziel von zwei separaten Angriffen am Dienstag und Mittwoch. In der Mitteilung der saudi-arabischen Behörde gab es keine Angaben dazu, woher der Beschuss kam. Davor hatte die Huthi-Miliz im Jemen mehrfach Angriffe auf beide Flughäfen für sich reklamiert.
Sarah Sendner
Bericht: Angriff auf Schiff mitten im Persischen Golf
Im Persischen Golf ist ein Tanker rund 90 Kilometer nördlich des Golfemirats Katar unter Beschuss geraten. Das berichtete die britische Behörde für Sicherheit in der Schifffahrt (UKMTO) am Abend auf der Plattform X unter Berufung auf eine überprüfte Quelle. Das Schiff wurde demnach rund 90 Kilometer nördlich der Stadt Madinat asch-Schamal von mehreren Geschossen getroffen. Es seien Opfer gemeldet worden. Ob es sich bei ihnen um Tote oder Verletzte handelte, wurde nicht mitgeteilt.
Zuletzt hatte UKMTO wieder vermehrt Beschuss auf Schiffe in der Straße von Hormus gemeldet, der Meerenge, die den Persischen Golf mit dem Golf von Oman verbindet. Ein solcher Vorfall mitten im Persischen Golf gilt als ungewöhnlich. Das auf Handelsmarine spezialisierte Portal „Maritime Executive“ berichtete, es handele sich um den ersten gemeldeten Angriff auf einen Tanker in der westlichen Hälfte des Persischen Golfs seit Wochen.
Sabrina Frangos
Saudi-Arabien: Drei Tote bei Angriffen auf Flughäfen
Bei Angriffen auf saudiarabische Flughäfen sind drei Menschen ums Leben gekommen, wie die Zivilluftfahrtbehörde des Landes mitteilt. Bei einem Angriff auf den King-Chalid-International-Flughafen in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad sei eine Person getötet und acht weitere verletzt worden, bei einem Angriff auf Einrichtungen am Flughafen Abha seien zwei Menschen getötet und 28 verletzt worden, heißt es in einer Erklärung. Einer der Vorfälle habe sich am Mittwoch ereignet, der andere am Dienstag. Welcher genau wann stattfand teilen die Behörden nicht mit.
Vivian Melchert
Insider: Hisbollah erhält 200 Millionen Dollar aus dem Iran
Die Hisbollah erhält Insidern zufolge 200 Millionen Dollar aus dem Iran zur Unterstützung von Vertriebenen des diesjährigen Krieges mit Israel. Dies sei die erste nennenswerte Hilfe der Miliz für ihre Unterstützer, wie zwei mit dem Vorgang vertraute Personen sagen. Die USA bestreiten den Geldfluss. Die Mittel seien nicht vorhanden, erklärt der Sprecher des US-Auswärtigen Amtes Tommy Pigott. Die Hisbollah versuche, mit erfundenen Geschichten über Geldflüsse aus dem Iran ihr Gesicht zu wahren. Dem Iran gingen das Geld und die Möglichkeiten für Überweisungen aus, teilt das US-Finanzministerium mit. Teheran habe keine Mittel, um seine Terrorkampagne zu finanzieren.
Der Geldtransfer an die Hisbollah erfolgte den Insidern zufolge im vergangenen Monat trotz der verschärften US-Wirtschaftssanktionen gegen den Iran und wachsender Schwierigkeiten bei der Finanzierung des libanesischen Verbündeten. Vermittler verlangen für den Transfer eine Gebühr von 20 Prozent, was die Risiken im Umgang mit der Gruppe widerspiegelt. Dies ist einem der Insider zufolge viermal so hoch wie üblich. Ein Hisbollah-Vertreter erklärt auf Anfrage, es sei ein Betrag gesichert worden. Ein Plan zur Verteilung werde in den kommenden Tagen bekanntgegeben. Zur Herkunft der Mittel äußert er sich nicht. Das iranische Außenministerium, die ständige Vertretung des Iran in Genf und die libanesische Regierung nehmen zunächst nicht Stellung.
Vivian Melchert
Huthi-Rebellen greifen Flughafen Aden an – Kämpfe um Meerenge eskalieren
Die Huthi-Rebellen haben am Mittwoch den internationalen Flughafen der südjemenitischen Stadt Aden mit ballistischen Raketen und Drohnen angegriffen. Dem Verkehrsministerium zufolge schlug eine Rakete wenige Minuten vor der geplanten Landung einer Passagiermaschine aus Kairo nahe der Start- und Landebahn ein. Die Behörden leiteten die Maschine nach Dschidda in Saudi-Arabien um.
Der Angriff erfolgte vor dem Hintergrund heftiger Kämpfe um die strategisch wichtige Meerenge Bab al-Mandab im Roten Meer, die für den weltweiten Öltransport von zentraler Bedeutung ist. Der Flughafen in Aden gilt als das wichtigste Tor zur Außenwelt für die Regionen des Jemen, die nicht von den mit dem Iran verbündeten Huthis kontrolliert werden.
Vivian Melchert
Iran droht mit Schließung weiterer Routen in Straße von Hormus
Die iranischen Revolutionsgarden drohen mit der Schließung weiterer Schifffahrtsrouten in der strategisch wichtigen Straße von Hormus. Bestimmte, vom Iran als illegal eingestufte Passagen nahe der Küste des Oman würden in Kürze gesperrt, erklärt ein Berater des Kommandeurs der Revolutionsgarden, Mohammad Resa Nakdi, laut der halboffiziellen Nachrichtenagentur Fars.
Die Straße von Hormus werde abgeriegelt und stehe u
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Lufthansa-Flüge nach Riad bleiben bis 16. Oktober ausgesetzt.
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Open Questions
- Werden die USA ihre Militärstrategie nach den Midterms ändern?
- Wie reagiert Saudi-Arabien langfristig auf die Angriffe?






