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Israel verstärkt Angriffe auf Hisbollah im Libanon
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Süddeutsche Zeitung5/25/2026World9 min readGermany

Israel verstärkt Angriffe auf Hisbollah im Libanon

Quick Look

  • Israel kündigt verstärkte Angriffe auf Hisbollah im Libanon an.
  • Trotz Waffenruhe gibt es Gefechte, die auch US-Iran-Verhandlungen belasten.
  • Innenpolitischer Druck auf Netanjahu wächst.

AI-generated summary

Why It Matters

Israel verstärkt seine Angriffe auf die Hisbollah im Libanon, trotz einer vereinbarten Waffenruhe. Dies verschärft die Spannungen in der Region und könnte die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über ein Ende des dortigen Krieges belasten. Innenpolitischer Druck auf Israels Ministerpräsidenten Netanjahu durch rechtsextreme Koalitionspartner spielt eine Rolle.

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Krieg in NahostIsrael verstärkt Angriffe auf Hisbollah

25. Mai 2026, 23:08 Uhr|

Der Konflikt in Libanon eskaliert trotz offizieller Waffenruhe. Dies droht auch die Verhandlungen zwischen USA und Iran zu belasten. Israels Ministerpräsident Netanjahu wird von seinen rechtsradikalen Koalitionspartnern unter Druck gesetzt.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Viele Angaben stammen von Konfliktparteien und lassen sich teilweise nicht unabhängig überprüfen. Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa, Reuters, epd, KNA und Bloomberg.

Wichtige Updates

Irans Präsident Peseschkian ordnet Ende der Internet-Sperre an

Hoffnung auf Friedensprozess: Dax deutlich im Plus

Netanjahu sieht offenbar seinen Einfluss auf Trump schwinden

Trump dämpft Hoffnungen auf schnellen Iran-Deal, laut Rubio liegt aber ein "ziemlich ⁠solides Angebot" vor

Hisbollah-Chef ruft zum Sturz der Regierung in Libanon auf

Netanjahu: Israel verstärkt Angriffe auf Hisbollah

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat ​eine Ausweitung der Angriffe auf die Hisbollah-Miliz in Libanon angekündigt. "Wir befinden uns im Krieg mit der Hisbollah, und wir werden unsere Angriffe verstärken", sagte er in einer Videobotschaft. Anschließend teilten die israelischen Streitkräfte ​mit, sie griffen Ziele der Miliz in der Bekaa-Ebene im Osten Libanons an. Aus Sorge ⁠vor einer israelischen Offensive flohen libanesischen Sicherheitskreisen zufolge zahlreiche Menschen aus den südlichen Vororten der Hauptstadt Beirut. Israel betrachtet diese Gebiete als Hochburg der Hisbollah. Die ​Eskalation ​droht auch die Verhandlungen zwischen den USA und ‌Iran über ein Ende ihres Krieges zu belasten.

Israel ‌und die von Iran unterstützte Miliz liefern sich trotz einer am 16. April vereinbarten Waffenruhe weiterhin Gefechte. Die israelische Armee ist in Südlibanon ​stationiert und zerstört dort ​nach eigenen Angaben Stellungen der Hisbollah. Diese ​greift israelische Truppen und Städte im Norden Israels verstärkt mit Sprengstoffdrohnen an. Seit Beginn der Feuerpause wurden dabei Armeeangaben zufolge mindestens elf Soldaten getötet. in Libanon starben in diesem ‌Zeitraum nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mindestens 608 Menschen.

Netanjahu steht innenpolitisch unter Druck. Die rechtsextremen Minister Bezalel Smotrich und ‌Itamar Ben Gvir forderten am ‌Montag als Reaktion auf die Drohnenangriffe eine Wiederaufnahme der Bombardierungen ​Beiruts. Für jede Drohne müssten zehn Gebäude in der libanesischen Hauptstadt fallen, erklärte Finanzminister Smotrich.

Iran ​macht einen Stopp der israelischen Angriffe in Libanon zur Bedingung für ‌ein Abkommen zur Beendigung Krieges mit den USA, der auch von Israel geführt wird. Ein US-Regierungsvertreter warf der Hisbollah vor, Aufforderungen zur Einstellung des Beschusses auf Israel ignoriert zu haben. Die Miliz versuche, die von den USA vermittelten Gespräche zwischen Israel und Libanon ⁠zu torpedieren. Von Israel könne nicht erwartet werden, Angriffe ‌auf seine ‌Streitkräfte und Zivilisten passiv hinzunehmen.

Irans Präsident Peseschkian ordnet Ende der Internet-Sperre an

Irans Präsident Massud Peseschkian hat die Freischaltung des internationalen Internets angeordnet. Damit reagierte er auf eine Entscheidung eines „Sonderstabs“, der zuvor mehrheitlich für die Wiederfreigabe gestimmt hatte. Laut Nachrichtenagentur Fars musste der Beschluss vor Inkrafttreten noch vom Präsidenten bestätigt werden.

Ein konkretes Datum für die Entsperrung wurde bislang nicht genannt. Mitte Mai hatten iranische Medien jedoch über eine mögliche Freischaltung am 5. Juni berichtet.

Die Regierung hatte den Zugang zum weltweiten Internet seit Kriegsbeginn am 28. Februar nahezu vollständig blockiert. Seither konnten die rund 90 Millionen Iraner nur das sogenannte „nationale Internet“ nutzen, in dem ausschließlich staatlich genehmigte Webseiten erreichbar sind.

Die Sperre hatte neben gesellschaftlichen auch erhebliche wirtschaftliche Folgen. Besonders betroffen waren die mehr als eine Million Online-Händler im Land, deren Einnahmen durch die Blockade massiv eingeschränkt wurden.

Offiziell begründet der Staat die Abschaltung mit Sicherheitsbedenken. Beobachter gehen jedoch davon aus, dass die Führung vor allem verhindern wollte, dass Berichte, Bilder und Videos über das tatsächliche Ausmaß der Kriegsschäden sowie über die Stimmung im Land in sozialen Medien verbreitet werden.

Hoffnung auf Friedensprozess: Dax deutlich im Plus

Beflügelt von der Hoffnung auf ein Friedensabkommen im Iran-Krieg haben die Börsen weltweit kräftige Zugewinne verbucht. Auch der deutsche Aktienmarkt setzt seinen jüngsten Aufwärtskurs fort. Die Anleger greifen angesichts deutlich fallender Ölpreise beherzt zu.

Der Dax erklomm am Pfingstmontag das höchste Niveau seit dem Tag vor Kriegsbeginn in Iran Ende Februar und legte bis zum Handelsschluss zwei Prozent auf 25 389 Zähler zu. Fast alle Branchen konnten zulegen.

Lediglich die als recht defensiv geltenden Telekommunikationswerte und Papiere aus der Öl- und Gasbranche verzeichneten leichte Verluste. Ölwerte litten darunter, dass die Hoffnung auf eine Wiederöffnung der für die internationale Schifffahrt wichtigen Straße von Hormus die Ölpreise auf Talfahrt schicken dürfte.

Netanjahu sieht offenbar seinen Einfluss auf Trump schwinden

Ministerpräsident Benjamin Netanjahu beklagt offenbar, dass Israel nur noch wenig Einfluss auf Entscheidungen von US-Präsident Donald Trump im Iran-Krieg hat. Das habe Netanjahu Vertrauten mitgeteilt, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters von zwei israelischen Regierungsmitarbeitern mit Kenntnis der Gespräche. Israel ist derzeit weitgehend von den Gesprächen über ​die angestrebte Einigung zur Beendigung des Krieges ausgeschlossen, der vor rund drei Monaten mit gemeinsamen amerikanisch-israelischen Bombardierungen auf Iran begann.

Dabei fordert Netanjahu das Recht, Einsätze ⁠gegen vermeintliche Bedrohungen an allen Fronten, einschließlich Libanons, fortzusetzen – eine Bedingung, die ein Abkommen zum Scheitern bringen könnte, falls Iran auf einem vollständigen Stopp der israelischen Einsätze im Südlibanon besteht.

Seit Wochen gibt es ​Diskussionen in ​den USA, ob Trump zu sehr auf israelische Wünsche zum Beginn des ‌Iran-Krieges eingegangen ist. Jetzt heißt es in Jerusalem, dass man die derzeit ‌verhandelte Absichtserklärung zwischen den USA und Iran mit Skepsis sehe. Die USA und Iran führen bereits seit Längerem indirekte Gespräche unter Vermittlung Pakistans. Israel sieht dabei seine Bedenken hinsichtlich des iranischen Atomprogramms und -arsenals nicht ​ausgeräumt. Nun habe Netanjahu Vertrauten ​gesagt, dass Israel „derzeit keine Möglichkeit hat, den Präsidenten zu beeinflussen“, ​sagte einer der israelischen Beamten.

Die ​mögliche Einigung der USA mit Iran kommt für Netanjahu zu einem heiklen Zeitpunkt, ‌weil er kurz vor Parlamentswahlen steht, die er laut Umfragen verlieren wird. Seine innenpolitischen Gegner werfen ihm vor, seine erklärten Ziele im Krieg nicht erreicht zu haben.

Warum Israel fürchtet, ein Iran-Deal nütze primär Washington, erklärt SZ-Redakteurin Sina-Maria Schweikle (SZ Plus):

Anna Lea Jakobs

Iranische Delegation reist zu Gesprächen nach Katar

Inmitten von Verhandlungen zwischen USA und Iran reist eine iranische Delegation in die katarische Hauptstadt Doha. Wie die iranische Nachrichtenagentur Irib mitteilte, wollen der iranische Verhandlungsführer und Parlamentssprecher Mohammed Bagher Ghalibaf und Außenminister Abbas Araghtschi die Führung Katars über Einzelheiten der Verhandlungen mit USA informieren.

Ebenfalls in Doha ist der iranische Zentralbankchef Abdolnasser Hemmati. Bereits vor der Reise der Delegation war bekanntgeworden, dass er in die katarische Hauptstadt reiste, um dort nach iranischen Angaben die Freigabe von Vermögen zu prüfen. In katarischen Finanzinstituten sind seit Jahren Vermögenswerte aus dem iranischen Ölgeschäft eingefroren. Eine Freigabe dieser Mittel könnte ein erster Schritt in Richtung der Aufhebung von Iran-Sanktionen bedeuten.

Katar hatte zuletzt eher im Hintergrund als Vermittler in den Verhandlungen zwischen Iran und USA agiert. In den vergangenen Tagen war eine Delegation aus Katar in Teheran. Pakistan gilt als offizieller Vermittler.

Trump dämpft Hoffnungen auf schnellen Iran-Deal, laut Rubio liegt aber ein "ziemlich ⁠solides Angebot" vor

US-Präsident Donald Trump hat die Hoffnungen auf ein schnelles Abkommen, das den Iran-Krieg beendet, gedämpft. „Die Verhandlungen verlaufen geordnet und konstruktiv, und ich habe meine Vertreter angewiesen, beim Deal nichts zu überstürzen, da die Zeit auf unserer Seite ist“, schrieb er auf der Plattform Truth Social. Beide Seiten müssten sich Zeit nehmen. „Es darf keine Fehler geben!“

Unter anderem ist noch offen, welcher der beteiligten Länder neben den USA ein solches Friedensabkommen unterschreiben wird. An den Verhandlungen mit dem Iran sind unter anderem Saudi-Arabien, Pakistan, die Türkei und Ägypten beteiligt. Auf Truth Social schrieb Trump nun ergänzend, dass es unter den beteiligten Staaten ein oder zwei geben könnte, die „einen Grund dafür haben“, kein Friedensabkommen zu schließen.

Noch am Samstag hatte Trump erklärt, dass ein Abkommen „weitgehend“ ausgehandelt sei. Für US-Außenminister Marco Rubio liegt im Gegensatz zu Trump ein „ziemlich solides Angebot“ auf dem Tisch, wie er am Montag in Neu-Delhi erklärte. Dieses beziehe sich sowohl auf die Öffnung der Meerenge durch Iran als auch auf zeitlich befristete Verhandlungen ⁠über das iranische Atomprogramm.

Mehr zu den Verhandlungen zwischen Iran und den USA lesen Sie hier:

Anna Lea Jakobs

Hisbollah-Chef ruft zum Sturz der Regierung in Libanon auf

Hisbollah-Generalsekretär Naim Kassim hat die Menschen in Libanon zum Sturz der Regierung aufgerufen. „Die Menschen haben das Recht, auf die Straße zu gehen und die Regierung zu stürzen“, sagte Kassim in einer im Fernsehen übertragenen Rede am Sonntagabend. „Wenn diese Regierung nicht in der Lage ist, Souveränität im Krieg mit Israel herzustellen, dann sollte sie gehen.“ Die Regierung bezeichnete er als „amerikanisch-israelisches Projekt, das die Institutionen des Landes angreift“.

Kassim wies Forderungen über eine Entwaffnung der von Iran unterstützten Hisbollah erneut zurück. „Wir werden die Waffen so lange in unseren Händen halten, bis der libanesische Staat in der Lage ist, seine Pflicht zu erfüllen zum Schutz und Erhalt Libanons, seines Volkes und seiner Ressourcen“, sagte Kassim dem Hisbollah-Sender al-Manar zufolge. Die Behörden des Landes könnten im Vorgehen gegen die schiitische Organisation nicht „handeln, wie es ihnen gefällt“.

US-Außenminister Marco Rubio kritisierte Kassim scharf. Die Hisbollah versuche aktiv, Libanon „zurück ins Chaos und in die Zerstörung“ zu ziehen, teilte Rubio mit. Man werde den Gewaltdrohungen der Hisbollah keinen Raum geben. „Die Ära, in der eine Terrorgruppe eine ganze Nation als Geisel hielt, neigt sich dem Ende.“

Anna Lea Jakobs

Iran ist nicht bereit, über Nuklearfragen zu verhandeln

Bei Gesprächen über eine mögliche Absichtserklärung erzielt Iran nach eigenen Angaben in vielen Punkten Einvernehmen ​mit USA. Dies bedeute jedoch nicht, dass Teheran kurz vor der Unterzeichnung einer Vereinbarung stehe, ⁠sagt Außenministeriumssprecher Esmaeil Baghaei. Iran verhandle über ein Ende des Krieges und erörtere derzeit keine Nuklearfragen.

Zuvor hatte der iranische Außenpolitiker Hossein Nuschabadi noch gegenüber der Nachrichtenagentur ISNA gesagt, dass Iran zu Gesprächen ​mit ​USA über sein Atomprogramm und sein ‌hochangereichertes Uran bereit sei. Voraussetzung sei, dass die ‌Regierung in Washington ihre Verpflichtungen aus einer geplanten Absichtserklärung erfülle, so Nuschabadi. Baghaei erteilte solchen Verhandlungen nun eine Absage.

Weitere Rohöl- und LNG-Tanker verlassen Straße von Hormus

Nach monatelanger Blockade wegen des Iran-Kriegs haben weitere Tanker die Straße von Hormus verlassen. Ein mit Flüssigerdgas (LNG) beladenes Schiff ist am Montag auf dem Weg nach Pakistan aus der Meerenge ausgefahren, wie aus Schifffahrtsdaten der LSEG und von Kpler hervorging. Bereits am Samstag verließ ein Supertanker mit irakischem Rohöl für China die Region. Beide Schiffe saßen fast drei Monate lang fest und gehören zu einer Handvoll Tanker, die den Persischen Golf in diesem Monat über eine von Iran vorgeschriebene Transitroute verlassen.

Bereits in ​der vergangenen Woche ​hatten sich drei große Rohöltanker mit ​sechs Millionen Barrel auf den Weg nach China und Südkorea gemacht. Dennoch bleiben die Auswirkungen des Konflikts auf die Handelsschifffahrt massiv: Etwa 20 000 Seeleute sitzen weiterhin auf Hunderten von Schiffen im Persischen Golf fest. Vor Ausbruch des Krieges passierten durchschnittlich 125 bis 140 Schiffe täglich die strategisch wichtige Meerenge.

Iran: 33 Schiffe haben Straße von Hormus passiert

In den vergangenen 24 Stunden haben 33 Schiffe nach Angaben der Marine der iranischen Revolutionsgarden die Straße von Hormus passiert. Dies meldet die iranische Nachrichtenagentur Fars. Die Angaben aus Iran können nicht unabhängig geprüft werden.

Schon am Freitag hatte es geheißen, dass binnen eines Tages 35 Schiffe die Meerenge passiert hätten, am Mittwoch sollen es weitere 26 Schiffe gewesen sein. Das ist deutlich mehr als in den ersten Wochen, als die Straße von Hormus faktisch für den Schiffsverkehr gesperrt war, aber noch weit entfernt vom Vorkriegsniveau. Damals wurde etwa ein Fünftel des globalen Ölbedarfs – etwa 20 Millionen Barrel am Tag – über die Straße von Hormus abgedeckt.

Schiffe können die Meerenge derzeit nur passieren, wenn Iran ihnen dafür eine Genehmigung erteilt hat. Dafür verlangt die Führung in Teheran hohe Gebühren. Teile der Straße von Hormus sollen vermint sein.

Medienberichte: USA und Iran stehen kurz vor einem Abkommen

Nachdem US-Präsident Donald Trump seit Samstag immer wieder betont, man sei einer Einigung nahe, dringen jetzt auch erste Details eines möglichen 14-punktigen Abkommens an die Öffentlichkeit. Das US-amerikanische Nachrichtenportal Axios berichtet, die Staaten hätten sich auf eine 60-tägige Verlängerung der Waffenruhe geeinigt. Andere Medien schreiben von einer Dauer zwischen 30 und 60 Tagen. In dieser Zeit sollen auch die Waffen in Libanon ruhen, wo sich Israel und die Hisbollah-Miliz trotz einer dortigen Waffenruhe täglich Gefechte liefern.

Die Straße von Hormus soll den Berichten zufolge während der Verlängerung der Waffenruhe wieder geöffnet werden und für Schiffe gebührenfrei passierbar sein. Innerhalb von 30 Tagen soll die Seeblockade vollständig aufgehoben sein, berichtete die halbstaatliche iranische Nachrichtenagentur Tasnim. Kurz zuvor hieß es aus Teheran noch, man sei allenfalls bereit, die Zahl der passierenden Schiffe wieder zu erhöhen.

Im Gegenzug soll das Abkommen offenbar vorsehen, dass eingefrorene iranische Vermögenswerte in d

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Die verstärkten israelischen Angriffe auf Hisbollah werden die Spannungen im Libanon weiter erhöhen.

    Very likely · Within days

  • Die US-Iran-Verhandlungen werden durch die Eskalation im Libanon erschwert.

    Likely · Within weeks

  • Die Internet-Sperre im Iran wird in den kommenden Wochen aufgehoben.

    Possible · Within weeks

Open Questions

  • Wann genau wird das internationale Internet im Iran wieder freigeschaltet?
  • Wie wird sich die Eskalation der Angriffe auf die US-Iran-Verhandlungen auswirken?
  • Werden die Forderungen der israelischen Rechtsextremen nach einer Eskalation der Angriffe erfüllt?
  • Welche konkreten Zugeständnisse macht Iran im Rahmen der US-Verhandlungen?

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This article was originally published by Süddeutsche Zeitung.

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