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Die Beliebtheit von US-Präsident Donald Trump ist gesunken, was den Republikanern vor den bevorstehenden Kongresswahlen Schwierigkeiten bereitet. Einige Republikaner sollen mit Trump hadern und dem Parteitag in Dallas ferngeblieben sein. Im Gegensatz dazu wurde Vizepräsident J.D. Vance während der dreitägigen Veranstaltung fast schon gefeiert.
Bei den Kongresswahlen droht den Republikanern eine empfindliche Schlappe. Hintergrund sind unter anderem die sinkenden Beliebtheitswerte des US‑Präsidenten. Auch einige Republikaner sollen inzwischen mit Donald Trump hadern – und deshalb sogar dem Parteitag in Dallas ferngeblieben sein.
Anders verhält es sich mit dessen Vize, wie sich beim Abschluss der dreitägigen Zusammenkunft zeigte. J.D. Vance wurde fast schon gefeiert, als wäre er selbst der Präsident der Vereinigten Staaten – auch, weil er eine Störaktion geschickt für sich zu nutzen wusste.
In seiner Rede vor seinen Parteikollegen kam der US-Vize wiederholt auf die Themen Familie und das „Geburtsrecht“ amerikanischer Bürger zurück. Dabei stellte er die nach seinen Worten traditionellen Werte denen der politischen Linken gegenüber und sagte mit Blick auf die Demokraten: „Wir müssen ihnen im November in den Arsch treten.“
In diesem Moment unterbrach ihn ein Besucher mit lauten Rufen, zudem schwang der Mann eine mexikanische und eine palästinensische Flagge. Vance unterbrach daraufhin seine Rede und sprach den Störer direkt an: „Wenn du Mexiko so sehr liebst, dann bewege deinen Arsch dahin.“ Er fügte hinzu: „Ich kaufe dir das Flugticket.“ Der Störer wurde unter lauten „Buuh“- und „USA! USA“-Rufen nach draußen geführt, vorher warf er noch seine Flaggen weg.
Vance merkte daraufhin an, dass er seine Rede jetzt wahrscheinlich ändern müsse, da „wir gerade das Symbol der extremen Linken entdeckt haben“, nämlich einen „Idioten“, der mit einer mexikanischen Flagge wedelt, „anstatt mit der Flagge der Vereinigten Staaten von Amerika“. Laut dem US-Magazin „Newsweek“ schrie ein Anwesender den Demonstranten an: „Verpiss dich!“
Auch nachdem der Demonstrant längst hinausbegleitet worden war, griff Vance den Vorfall immer wieder auf. Während der Demonstrant eine ausländische Flagge schwenkte, würden die Republikaner „die amerikanische Flagge schwenken und für den amerikanischen Traum kämpfen“.
Der US-Vize rief die Amerikaner dazu auf, das zu schützen, was er als das „Versprechen des Landes“ bezeichnete: „ein sicheres Zuhause, eine gute Schule, eine glückliche Familie“ und „eine Zukunft, die besser ist als die Vergangenheit“. „Wir müssen in diesem November ein Zeichen setzen, dass das Land nicht den Radikalen gehört. Es gehört nicht den Bürokraten. Es gehört nicht dem Meistbietenden“, sagte er. „Dieses Land wurde uns von unseren Eltern und deren Eltern vererbt.“
Trump lobte in seinen Schlussworten unmittelbar nach der Rede von Vance seinen „großartigen“ Vizepräsidenten. Die „linksradikalen“ Demokraten würden „nervös“, sagte der 80-Jährige.
saha, mit afp
AI outlook — possibilities, not facts
Die Republikaner werden den Vorfall mit dem Demonstranten in ihrer Wahlkampfrhetorik nutzen, um gegen Immigration und wahrgenommene 'unamerikanische' Werte zu hetzen.
Likely · Within weeks
Die Demokraten werden den Vorfall als Beweis für rassistische und xenophobe Tendenzen innerhalb der Republikanischen Partei verwenden.
Likely · Within weeks
The AfD Wesermarsch is calling for election observation in the local elections in Lower Saxony on social networks and recommends noting down the numbers announced orally by the returning officers and comparing them with the official results. The Elections Platform criticizes these calls as disinformation because they do not correspond to the principles of political neutrality and organizational independence and sow distrust in democratic institutions.
In Berlin, postal voting for the election to the House of Representatives and the district council assemblies on September 20th is still possible, although applications can be submitted online or via QR code until Tuesday, September 15th. The documents must be received at the district election office by 6 p.m. on election Sunday at the latest, otherwise they will not be counted. According to state returning officer Stephan Bröchler, the proportion of postal voters is around 45 percent, compared to 44.5 percent in the 2023 election. Around 2.5 million Berliners are eligible to vote for the House of Representatives, 2.75 million for the district assemblies, as EU citizens without German citizenship are also allowed to vote.

According to the survey, in the state elections in Mecklenburg-Western Pomerania on September 20th, the CDU is at seven percent and is threatening to fail at the five percent hurdle. Party representatives express concern about the outcome of the election and criticize the polarization caused by the SPD top candidate Schwesig.
The 89-year-old Margarete von Holst, born Baltic German from Reval (today Tallinn), is running for the state parliament on the Alliance C list. She fled the Red Army as a child, became a pastor and now lives in Güstrow. In the 2021 election, her party only received 0.1 percent of the vote.
After 23 years as district administrator of the Friesland district, Sven Ambrosy is leaving office after the local elections. The 56-year-old SPD politician cites family reasons for his withdrawal and reflects on his time in office, including the modernization of 15 schools and the financial difficulties of many municipalities.
According to the Refugee Ministry, the planned second deportation detention center in North Rhine-Westphalia will cost around 313 million euros, including 220 million for construction, 38.7 million for land acquisition and 55 million for planning. The location is to be built on the former JHQ military site in Mönchengladbach, although the sale of the property still requires the approval of the Federal Council, Bundestag and Federal Ministry of Finance.