Immer mehr Firmen setzen bei Erstgesprächen auf virtuelle Avatare, doch die Technologie stößt bei Bewerbern auf Skepsis.
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Unternehmen nutzen zunehmend KI-basierte Avatare für automatisierte Erstgespräche, um den Auswahlprozess bei einer hohen Anzahl an Bewerbern zu beschleunigen.
Düsseldorf. Als Felix Müller* sich in das Online-Interview für eine Stelle bei einem schwedischen Lebensmittelkonzern einwählte, sah er auf dem Bildschirm keinen Menschen, sondern einen Avatar. Der virtuelle Recruiter stellte ihm „Standardfragen“: „Was sind Ihre Stärken und Schwächen?“ Und: „Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?“ Der Mund des Avatars bewegte sich beim Sprechen, wirkte aber nicht authentisch, erinnert sich Müller. Es war wie ein Gespräch mit einem „Telefonbot“, wie man ihn von Kunden-Hotlines kennt.
Auch erste deutsche Unternehmen setzen inzwischen KI-Recruiter, wie Müller sie erlebt hat, für Erstgespräche mit Bewerbern ein. Die Vorteile für die Unternehmen: KI-Recruiter können hunderte Bewerber gleichzeitig interviewen, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Sie werden nie müde oder krank, schlafen nicht, sprechen mehrere Sprachen fließend. Sie helfen dabei, große Mengen an Bewerbern abzutelefonieren, sparen den Personalverantwortlichen Zeit und Geld.
Doch wie fühlt es sich für Jobsuchende an, wenn ausgerechnet der erste Kontakt zum Unternehmen kein menschlicher ist? Verschrecken KI-Interviews womöglich die qualifiziertesten Bewerber? Zahlen die Unternehmen am Ende für mehr Effizienz mit ihrer Reputation?

IG Metall has rejected employers' first collective bargaining offer for 3.7 million employees in the metal and electrical industries. The union is demanding five percent more wages and warns of the threat of warning strikes from November 1st.

Five employers' associations in the metal and electrical industries have presented a coordinated collective bargaining offer for the first time. IG Metall rejects the 1.3 percent wage increase as inadequate and is planning warning strikes from November.

Employers in the metal and electrical industries in North Rhine-Westphalia have presented an initial offer: a one-off payment in 2027 and 1.3 percent more wages from 2028 for a period of 26 months. IG Metall, on the other hand, demands five percent for a 12-month term.

The Stepstone salary report 2026 shows a gross median salary of 53,900 euros in Germany. Doctors, IT specialists and managers lead the ranking, while regional differences and the East-West divide continue to exist.

Employers in the metal and electrical industries are offering 1.3 percent more wages for a 26-month period. IG Metall is demanding five percent for twelve months. Warning strikes are possible from November 1st as the peace obligation ends.

A Stepstone evaluation analyzes the salary thresholds for the top one to ten percent of employed people in Germany. Management positions, specialized IT skills and locations such as Hamburg or Hesse are decisive factors for top salaries.