Hamburgisches Verfassungsgericht weist Anträge der Initiatoren zurück
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Im vergangenen Jahr fand in Hamburg ein Volksentscheid zu einem bedingungslosen Grundeinkommen statt, der mit 62,7 Prozent der Stimmen abgelehnt wurde.
Der im vergangenen Jahr deutlich verloren gegangene Volksentscheid zu einem bedingungslosen Grundeinkommen wird nicht wiederholt. Das Hamburgische Verfassungsgericht wies entsprechende Anträge der Initiatoren zurück. «Die Anträge werden zurückgewiesen», sagte Gerichtspräsidentin Birgit Voßkühler am Freitag bei der Urteilsverkündung.
Der Versandtermin des Informationshefts zur Volksabstimmung und Äußerungen von Regierungsmitgliedern in ihrer Funktion als Parteipolitiker seien nicht zu beanstanden. Teilweise begründet sei dagegen die Beschwerde der Initiatoren, dass die Regierungsfraktionen von SPD und Grünen ihr Sachlichkeitsgebot teilweise missachtet hätten. Allerdings seien die Verstöße nicht so gewichtig, dass die Abstimmung wiederholt werden müsste, erklärte das Gericht.
Die Initiatoren wollten in dem ersten staatlichen Modellversuch 2.000 repräsentativ ausgewählte Hamburgerinnen und Hamburger drei Jahre lang mit einem Grundeinkommen ausstatten. Den Volksentscheid am 12. Oktober vergangenen Jahres verloren die Initiatoren jedoch deutlich. 62,7 Prozent der Bürgerinnen und Bürger stimmten gegen die Vorlage der Initiative, nur 37,3 Prozent votierten dafür.
The number of major fires in Thuringia rose from 154 to 225 last year. According to Interior Minister Georg Maier, dry summers in particular led to more forest and vegetation fires due to climate change.
The Hessian Association of Cities and the Hessian District Association warn that the planned emergency reform and spending limits endanger the emergency services. They demand adequate financing in order to prevent a shortage of personnel and a backlog of investments.

The media manager Gerhard Zeiler challenges the SPÖ chairman Andreas Babler. Zeiler positions himself as a business-friendly “classic social democrat” and focuses on the party’s directional decision, while the SPÖ is stagnating at 15 percent in surveys.
In a guest article, Hesse's Prime Minister Boris Rhein (CDU) calls for investments in urban infrastructure and a restrictive migration policy. The aim is to improve the feeling of security in cities and to ensure social peace.

After a recount in Berlin-Spandau it is clear: it is not the CDU, but the AfD candidate Tommy Tabor who will win the direct mandate. This will probably lead to the loss of five seats in the Berlin House of Representatives.

After a recount in the Berlin constituency of Spandau 1, AfD candidate Tommy Tabor moved into the House of Representatives instead of CDU candidate Bettina Meißner. The elimination of the overhang mandate reduces the total number of seats from 158 to 153.