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Klingbeil offen für Spahns Vorschlag zu Rasenmähermethode bei Kürzungen
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Handelsblatt5/22/2026Politics10 min readGermany

Klingbeil offen für Spahns Vorschlag zu Rasenmähermethode bei Kürzungen

Quick Look

  • Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zeigt sich offen für Jens Spahns (CDU) Vorschlag, Subventionen pauschal um fünf Prozent zu kürzen, um eine Steuerreform zu finanzieren.
  • Auch eine Reise von Bundestagsabgeordneten nach Taiwan und Berlins Bewerbung für Olympia werden thematisiert.

AI-generated summary

Why It Matters

The German government is engaged in multiple policy discussions, including budget cuts, tax reforms, technological development, and international relations. Key figures like Finance Minister Klingbeil and Chancellor Merz are central to these debates.

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Angelika Ahrens

Klingbeil – Bin offen für Spahns Vorschlag zu Rasenmähermethode bei Kürzungen

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) unterstützt den Vorschlag von Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU), alle Subventionen um den gleichen Prozentsatz zu kürzen. „Ich habe da eine Offenheit für. Das habe ich auch der Unionsseite gesagt“, sagte Klingbeil im Gespräch mit „Machtwechsel“, einer Mitteilung des Podcasts zufolge. „Ich schließe nicht aus, dass es am Ende zumindest in Teilbereichen auch die Rasenmähermethode sein kann.“ Spahn hatte sich für eine pauschale Kürzung von Subventionen und Steuervergünstigungen von fünf Prozent zur Finanzierung einer Steuerreform ausgesprochen.

Man habe schon im Koalitionsausschuss in der Villa Borsig über Listen mit Subventionen beraten und tue dies weiterhin, sagte Klingbeil in dem Podcast. Zumindest teilweise könne eine pauschale Kürzung sinnvoll sein.

Dasdin Duman

Bundestagsabgeordnete reisen nach Taiwan

Eine Delegation des Bundestags wird an diesem Samstag zu einer achttägigen Reise nach Taiwan aufbrechen. Den Mitgliedern des Parlamentarischen Freundeskreises Berlin-Taipeh gehe es darum, „die wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit mit einem der wichtigsten demokratischen Partner in der Region zu stärken“, teilte der Bundestag mit.

Die Reise der fünf Abgeordneten von CDU/CSU, Grünen, AfD und Linkspartei dürfte in China für Verärgerung sorgen. Die Führung in Peking betrachtet Taiwan als Teil des chinesischen Territoriums und droht mit einer Eroberung. Sie missbilligt offizielle Kontakte anderer Staaten mit dem Land.

Lukas Bay

Berliner Abgeordnetenhaus stimmt für Olympia-Bewerbung

Berlin bewirbt sich für die Olympischen und Paralympischen Spiele. Im Landesparlament gibt es dafür eine Mehrheit, allerdings keine breite und aus der Opposition sogar viel Kritik.

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat sich für eine Olympia-Bewerbung der Stadt ausgesprochen. Für einen Pro-Olympia-Antrag der Koalition stimmten CDU, SPD und AfD. Linke und Grüne stimmten dagegen. „Unsere Bewerbung ist ein echtes Zukunftsversprechen für künftige Generationen. Wir wollen eine positive Entwicklung für Berlin“, sagte der Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) in der knapp 90-minütigen Debatte vor der Abstimmung, die per Handzeichen erfolgte.

Berlin ist einer von vier deutschen Olympia-Bewerber neben München, Hamburg und Nordrhein-Westfalen mit Köln als Zentrum. Am 26. September entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB), mit welchem Kandidaten eine Bewerbung beim Internationalen Olympischen Komitee gestartet wird. Infrage kommen die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044.

Julius Stockheim

Klingbeil erwartet 2026 politische Entscheidungen zur Erbschaftssteuerreform

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil erwartet in diesem Jahr politische Entscheidungen für eine Reform der Erbschaftsteuer. Der SPD-Chef verwies im Bundestag auf ein erwartetes Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Er glaube, es tue sich dann ein „politisches Zeitfenster“ auf, in dem gehandelt werden könne. „Und darauf sollten wir uns vorbereiten. Wir tun das jedenfalls im Finanzministerium.“

Die SPD hat bereits ein Konzept zur Reform der Erbschaftsteuer vorgelegt. Sie will Erben großer Vermögen höher besteuern. Klingbeil hatte gesagt, die derzeitige Erbschaftsteuer sei ungerecht und verstoße gegen das Leistungsprinzip. Die Union lehnte das Konzept ab.

Julius Stockheim

Klingbeil: Regierung zieht beim Sparen an einem Strang

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil erwartet bei den geplanten Sparkonzepten mehrerer Ministerien keine größeren Verzögerungen. „Es sind schwierige Entscheidungen, aber wir ziehen da an einem Strang“, sagte der SPD-Chef am Mittwoch bei der Regierungsbefragung im Bundestag. Bis diesen Mittwoch sollten die Ministerien genaue Konzepte beim Finanzministerium einreichen, wie sie die vorgegebenen Summen erreichen wollen. Klingbeil sagte, er gehe davon aus, dass sich alle Kabinettskollegen daran hielten.

Eingespart werden sollen beispielsweise vier Milliarden Euro im Rentenbereich. Das Digitalministerium muss drei Milliarden Euro kürzen, das Bauressort eine Milliarde, für das Familienministerium sind 500 Millionen Euro vorgesehen.

Julius Stockheim

Regierung legt Fahrpläne für konkrete Hightech-Ziele vor

Deutschland soll das weltweit erste kommerzielle Fusionskraftwerk bauen, bis 2028 die erste Krebsimmuntherapie auf Basis von Boten-RNA (mRNA) zulassen und bis 2030 fehlerkorrigierte Quantencomputer entwickeln. Zudem soll die Bundesrepublik zum europäischen Zentrum für Chipdesign und gemeinsam mit europäischen Partnern zum weltweit führenden Standort für Künstliche Intelligenz (KI) ausgebaut werden.

Diese und weitere Ziele hält die Bundesregierung in ihren am Mittwoch beschlossenen neuen Fahrplänen zur „Hightech Agenda Deutschland“ fest. Mit den konkreten Zeitplänen sollten Forschungsergebnisse schneller in die Anwendung gebracht und die Wirtschaftskraft sowie die Souveränität des Landes gestärkt werden. Die Koalition konzentriert sich auf Schlüsseltechnologien wie KI, Mikroelektronik und Biotechnologie.

Julius Stockheim

Merz stellt Regierung als wichtiger Kunde für Rechenzentren in Aussicht

Bundeskanzler Friedrich Merz hat der Digitalwirtschaft die Bundesregierung als Ankerkunde für den Aufbau neuer Daten- und Rechenzentren in Aussicht gestellt. „Wir werden alles tun, damit wir auch in diesen großen Daten- und Rechenzentren Ankerkunde werden können“, sagte der CDU-Chef am Mittwoch bei einer Veranstaltung des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) in Berlin. Dadurch sollten eine Grundauslastung gesichert und die Skalierung der Infrastruktur erleichtert werden.

Ziel sei es, die Speicherkapazitäten in Deutschland innerhalb der nächsten fünf Jahre zu verdoppeln. Merz verwies zudem auf weitere Maßnahmen der Koalition, um den Wirtschaftsstandort zu stärken. So sei die Kraftwerkstrategie zum Bau neuer Gaskraftwerke verabschiedet worden, um eine grundlastfähige Stromerzeugung zu sichern. Zudem habe die Regierung bereits Entlastungen bei den Unternehmenssteuern auf den Weg gebracht und strebe eine Reform der Einkommensteuer an.

Julius Stockheim

Merz bittet um Geduld bei Reformen

Bundeskanzler Friedrich Merz betont die Bedeutung grundlegender Reformen in Deutschland - bittet aber zugleich um Geduld. Der CDU-Vorsitzende sagte bei einem Kongress des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie ZVEI in Berlin: „Ich verstehe die Kritiker, denen es nicht schnell genug geht. Aber es geht auch an der Wirklichkeit vorbei, immer nur einen Niedergang zu beklagen, Trübsal zu blasen und auf einen großen Big Bang zu warten. Den wird es nicht geben.“

Merz sprach von einem Reformprozess. „Und dieses Wort besteht aus zwei Teilen: Reform und Prozess. Und in diesem Prozess kommen wir voran.“ Der Kanzler sagte, er wolle in den kommenden Monaten weiter mit der Bundesregierung Fortschritte erzielen.

Timm Seckel

Merz wirft Arbeitnehmervertretern fehlendes Problembewusstsein vor

Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei einem Auftritt in Berlin die aus seiner Sicht mangelnde Reformbereitschaft von Arbeitnehmervertretern kritisiert. Mit Blick auf die von der Bundesregierung geplanten Reformen sagte er: „Wir haben nicht nur ein Umsetzungsproblem, sondern in beachtlichen Teilen der Gesellschaft immer noch ein Erkenntnisproblem“, sagt Merz an die Arbeitnehmervertreter gewandt. Es helfe nicht, nur zu verharren und den Bestand zu verteilen. „Wir müssen mehr erwirtschaften, um unseren Staat, auch den Sozialstaat, zukunftsfähig zu machen.“

Timm Seckel

Merz: Können Dimension der aktuellen Veränderung noch gar nicht begreifen

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) rechnet damit, dass sich das Ausmaß der geopolitischen Veränderungen durch aktuelle Krisen und Machtverschiebungen erst in einigen Jahren begreifen lassen wird. Bei einer Veranstaltung des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie warnte Merz davor, die aktuelle Weltlage mit dem üblichen „Auf und Ab“ in Konjunkturzyklen zu verwechseln. Akteure wie China und die USA veränderten die Weltordnung derzeit fundamental.

Die Koalition arbeite daran, das Land darauf einzustellen. Merz lobte in diesem Zusammenhang den Gastbeitrag von Julia Jäkel im Handelsblatt. Dieser zeige: „Wir sind auf dem richtigen Weg, was Digitalisierung und Modernisierung unseres Staates betrifft.“

Lesen Sie den Gastbeitrag hier:

Lydia Wolter

Bundesregierung lehnt Aufspaltung des deutschen Strommarkts ab

Die Bundesregierung lehnt eine von der Monopolkommission vorgeschlagene Aufspaltung des deutschen Strommarkts in mehrere Preiszonen ab. Dies geht aus der am Mittwoch vom Kabinett beschlossenen Stellungnahme zum Sektorgutachten Energie der Kommission vom November 2025 hervor.

Eine Neukonfiguration der Stromgebotszone würde die Investitionsunsicherheit für die Energiewirtschaft deutlich erhöhen und zu regionalen Kostenunterschieden für Endverbraucher führen, teilte das Wirtschaftsministeriun mit. Die Wirtschaftlichkeit von Kraftwerken in einigen Regionen würde infrage gestellt.

Lydia Wolter

Reiche weist Kritik an Heizgesetz zurück – „Würde mir um die Gaspreise keine Sorgen machen“

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat erstmals auf die zum Teil scharfe Kritik am Entwurf für das neue Heizgesetz reagiert. Vorwürfe, auch aus der eigenen Partei, das Gesetz verstoße gegen das Grundgesetz, ließ sie nicht gelten. „Selbstverständlich haben wir die zuständigen Ressorts eng und intensiv eingebunden – dessen können Sie sicher sein. Ich habe mich dazu ausführlich mit Stefanie Hubig und Verena Hubertz abgestimmt“, sagte Reiche dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwoch-Ausgabe).

Mit dem vorliegenden Gesetzentwurf sei sie „sehr zufrieden“. Nach Reiches Darstellung zeigt das angekündigte Gesetz bereits Wirkung: „Die Menschen entscheiden sich aus eigener Überzeugung für Wärmepumpen, nicht zuletzt wegen der weiterhin verlässlichen und angemessenen Förderung.“

Anna Kipnis

AfD: Keine Gespräche mit Maaßen über Innenminister-Posten

Zwischen der AfD Sachsen-Anhalt und dem früheren Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen gibt es nach Parteiangaben keine Verhandlungen über einen möglichen Einsatz als Landesinnenminister. „Herr Maaßen war auf der einen oder anderen Veranstaltung bei uns, aber es gibt keinerlei Gespräche über einen Innenminister Maaßen in Sachsen-Anhalt“, sagte AfD-Landeschef Martin Reichardt bei einer Pressekonferenz in Berlin auf Nachfrage von Journalisten.

Reichardt, der auch Bundestagsabgeordneter ist, lobte den früheren Behördenchef in seiner damaligen Funktion aber als „aufrichtig und mutig“. Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sagte: „Herr Maaßen war ein guter Verfassungsschutzchef, ein sehr guter sogar. Innenminister ist eine ganz andere Aufgabe nochmal, ist eine politische Aufgabe.“ Ob da eine Möglichkeit bestehe, das wolle er nicht weiter kommentieren.

Anna Kipnis

Europäisches Parlament stoppt Ermittlungen gegen CSU-Frau

Das Europäische Parlament blockiert bis auf weiteres Betrugsermittlungen gegen die CSU-Vizevorsitzende und Europaabgeordnete Angelika Niebler. In einer geheimen Abstimmung votierte in Straßburg eine Mehrheit der Abgeordneten dafür, einen Antrag der Europäischen Staatsanwaltschaft auf Aufhebung der Immunität Nieblers abzulehnen.

Lukas Bay

Merz besucht SPD-Fraktion – „Zeichen der guten Zusammenarbeit“

Bundeskanzler Friedrich Merz sieht seinen Besuch in der SPD-Bundestagsfraktion als „Zeichen der guten Zusammenarbeit und des festen Willens, die Koalition auch zum gemeinsamen Erfolg“ zu führen. „Ich werde den Kolleginnen und Kollegen der SPD-Bundestagsfraktion heute Nachmittag auch noch einmal sagen, was der Zweck dieser Koalition ist, wo wir gemeinsam hinwollen“, sagte Merz auf einer Pressekonferenz nach einem Treffen mit dem Schweizer Präsidenten Guy Parmelin in Berlin.

In der Diskussion mit den Abgeordneten des Koalitionspartners werde es auch darum gehen, was Union und SPD in den nächsten Wochen gemeinsam auf den Weg bringen wollten, sagte der CDU-Vorsitzende mit Blick auf das geplante Reformpaket, das am 30. Juni in einer Sitzung des Koalitionsausschusses beschlossen werden soll.

Lukas Bay

Bas will „digitalen Wildwuchs“ bei Sozialleistungen beenden

Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas will Sozialleistungen stärker digitalisieren. Dazu werde sie am Mittwoch mit Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) ein Expertengremium einsetzen, sagte die SPD-Co-Chefin am Dienstag laut Redetext auf der Digitalkonferenz re:publica in Berlin. Ziel sei es, die bisherigen „IT-Inseln“ von Bund, Ländern und Kommunen zu überwinden. Bas sprach von einem „digitalen Wildwuchs“, mit dem Schluss sein müsse.

Viele Menschen erlebten heute einen Staat, der zu langsam, zu kompliziert und zu schwerfällig geworden sei, sagte Bas. „Es kann nicht sein, dass nahezu unser gesamtes Leben digital wird. Und man dann aber bei Ämtern und Behörden weiterhin Fax und Drucker benötigt.“ Die Einsetzung des Gremiums sei eine Folge der Vorschläge der Kommission zur Sozialstaatsreform. Geplant sei unter anderem ein neues digitales Sozialportal, über das Bürgerinnen und Bürger Anträge stellen und Bescheide einsehen könnten.

Vivian Melchert

Bundesregierung unterstützt Annäherung von Türkei an EU

Die Bundesregierung unterstützt eine weitere Annäherung der Türkei an die Europäische Union. „Wenn die Türkei in die Europäische Union streben möchte, dann wird sie in Deutschland einen freundschaftlichen und verlässlichen Partner haben“, sagte Bundesaußenminister Johann Wadephul bei einer Pressekonferenz mit dem türkischen Ressortchef Hakan Fidan am Montag in Berlin. Für einen Beitritt zum Staatenbund müsse die Türkei allerdings alle Kriterien erfüllen.

Er begrüße, dass die türkische Regierung an dem Ziel einer Vollmitgliedschaft festhalte, sagte Wadephul. „Das ist ein gutes Signal.“ Aus Sicht der Bundesregierung sei es erstrebenswert, die strategischen Beziehungen zwischen der Türkei und der EU weiter auszubauen. „Wir befürworten, dass die Türkei als bedeutsamer Nato-Alliierter und wichtiger Handelspartner der Europäischen Union mitgedacht wird beim Ausbau der verteidigungspolitischen und der industriepolitischen Instrumente der Europäischen Union.“ So wäre eine Modernisierung der Zollunion wichtig. Fidan nannte in diesem Zusammenhang auch die Visafreiheit.

Anna Kipnis

CSU: SPD muss sich bei Steuerreform bewegen

Die CSU fordert die SPD auf, sich bei der angestrebten Reform der Einkommensteuer zu bewegen und bei der Finanzierung nicht allein auf Umverteilung innerhalb des Systems zu setzen. „Wir sind einen großen Schritt auf die SPD zugegangen und können uns vorstellen, uns bei der Reichensteuer zu bewegen“, schreibt der Chef der CSU-Bundestagsabgeordneten, Alexander Hoffmann, auf der Plattform X.

„Im Gegenzug muss aber auch etwas von der SPD kommen. Es kann keine Gegenfinanzierung ausschließlich innerhalb des Einkommensteuersystems geben. Reine Umverteilung

Open Questions

  • What specific subsidy cuts will be implemented?
  • How will the inheritance tax reform be structured?
  • What is the exact timeline for Germany's high-tech goals?
  • What are the specific details of the proposed tax reform?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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