Koalition entlastet Familien und erhöht Reichensteuer
Quick Look
- Die deutsche Koalition einigt sich auf ein Reformpaket: Familien werden durch höhere Freibeträge und Kindergeld um ca.
- 600 Euro jährlich entlastet.
- Die Reichensteuer wird erhöht, Mini-Jobs höher besteuert.
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Why It Matters
Die Koalitionsparteien CDU/CSU und SPD haben sich nach langen Verhandlungen auf ein umfassendes Reformpaket geeinigt, das Steuerentlastungen für Familien und Arbeitnehmer vorsieht. Die Finanzierung soll unter anderem durch eine Erhöhung der Reichensteuer erfolgen.
Deutschland-Liveblog :
Koalition entlastet Familien und erhöht Reichensteuer
02.07.2026, 09:44Lesezeit: 1 Min.
Gut gelaunt: Die Spitzen der Koalitionsparteien Merz (CDU), Bas und Klingbeil (SPD) sowie Söder (CSU) am Donnerstag in BerlinOmer Messinger
Höhere Freibeträge +++ Job-Befristung bis zu vier Jahre möglich +++ telefonische Krankschreibung wird abgeschafft +++ alle Entwicklungen im Liveblog
600 Euro Entlastung für eine Durchschnittsfamilie
Vom Jahr 2028 an soll eine berufstätige Familie mit zwei Kindern und einem steuerpflichtigen Gesamteinkommen von 60.000 Euro um etwa 600 Euro jährlich entlastet werden. Das erreicht die Koalition ohne eine Erhöhung des regulären Spitzensteuersatzes, für welche die SPD eingetreten war. Vielmehr wird dieser „nach rechts geschoben“, greift also erst bei etwas höherem Einkommen.
Lediglich die Reichensteuer wird erhöht: Wer mehr als 250.000 Einkommen im Jahr zu versteuern hat, zahlt künftig 45 Prozent, ab 280.000 Euro Einkommen sogar 47 Prozent Steuern. Höher besteuert werden auch Mini-Jobs.
Vor allem Familien profitieren. Die Bürger werden unter anderem durch einen höheren Kinderfreibetrag und mehr Kindergeld sowie einen höheren Arbeitnehmerpauschbetrag entlastet.
Das Gesamtvolumen der Entlastung beträgt 10 Milliarden Euro. Es liegt damit deutlich niedriger als in den beiden Entwürfen, die im Haus des Bundesfinanzministers und SPD-Vorsitzenden Lars Klingbeil zuletzt kursierten. Darin war von Entlastungen in einem Gesamtumfang von 17 oder sogar 27 Milliarden Euro die Rede gewesen. Ohne eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes, gegen welche sich die Unionsparteien gewandt hatten, wäre dies aber wohl nicht finanzierbar gewesen.
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Merz gibt sich zuversichtlich
Nach den Statements der Koalitionsspitzen gibt es eine Fragerunde. Zur Stimmung im Land gefragt, hebt Bundeskanzler Merz hervor, die Koalition tue alles, um aus der strukturellen Wachstumsschwäche herauszukommen. „Ich gehe davon aus, dass wir bei der Steuerpolitik, der Arbeitsmarktpolitik wie auch beim Bürokratierückbau etwas tun, was unsere Volkswirtschaft stärken wird.“ Wenn die Regierung auf diesem Weg bleibe, werde das auch die Stimmung im Land verbessern.
Klingbeil wird gefragt, was aus den Plänen wurde, die Steuererklärung nur alle zwei Jahre abgeben zu müssen. Er vertröstet auf den Herbst: Da lege er ein großes Paket zu Vereinfachungen in der Steuerverwaltung auf den Tisch. Derzeit gebe es noch Details mit den Ländern zu klären.
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Nach Söder spricht Finanzminister Lars Klingbeil (SPD). Die Zeit, in der man Probleme nur beschreibe, sei vorbei. Gestern Abend habe man deshalb ein umfassendes Programm erarbeitet, so Klingbeil. das gut sei für die Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit des Landes , aber auch für den Zusammenhalt in unserem Land.
Klingbeil hebt besonders die Einkommensteuerreform hervor. Für viele sei das Leben teurer geworden, vor allem für Familien mit Kindern. Spätestens im Jahr 2028 solle erreicht werden, dass Familien mit Kindern bis zu 600 Euro entlastet werden, sagt Klingbeil. Spitzeneinkommen würden künftig dafür einen höheren Beitrag leisten. "Das ist eine Frage der Fairness", so Klingbeil und spricht die geplante Reichensteuer von 45 Prozent ab einem Einkommen von 250.000 Euro an. Zudem sei eine weitere Stufe ab 280.000 Euro Einkommen geplant, hierauf soll künftig ein Steuersatz 47 Prozent gelten. "Höchstverdiener werden einen größeren Anteil übernehmen", so Klingbeil. Das sei gerecht, damit das Land vorankomme.
Dann kündigt Klingbeil an, Pläne zum bezahlbaren Wohnraum vorantreiben zu wollen. "Wir haben entschieden, dass der Bund künftig im großen Stil Wohnungen bauen kann." Man wolle privates und öffentliches Kapital zusammenbringen und eine Wohnungsbaugesellschaft gründen. "Wir wollen Bauen, nicht nicht enteignen". Der Bund werde hier künftig kräftig mitmischen.
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Krankschreibung vom ersten Tag an – und nur in der Praxis
Für Erkrankte wird es schwerer: die telefonische Krankschreibung wird wieder abgeschafft. Außerdem führt die Koalition eine Pflicht zur Vorlage einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung schon am ersten Tag der Erkrankung ein. Freuen können sich Patienten dafür über eine neue „Termingarantie Fachärzte“.
Seit der Pandemie war es ein Hin und Her: Dürfen Ärzte Patienten telefonisch krankschreiben? Seit Dezember 2023 war das wieder der Fall: Bei Erkrankungen ohne schwere Symptomatik dürfen Ärzte eigenen Patienten nach telefonischer Anamnese eine Arbeitsunfähigkeit attestieren. Doch haben sich in der Koalition nun diejenigen durchgesetzt, die darin eine Einladung zum Krankfeiern und deshalb einen Wettbewerbsnachteil für Deutschland sahen.
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Sonntags länger Brötchen kaufen
Gute Nachrichten für Langschläfer: Bäckereien und Konditoreien dürfen vom kommenden Jahr an sonntags länger öffnen. Nähere Details stehen noch nicht im Beschlusspapier der Koalitionsspitzen.
Wie schon im Koalitionsvertrag vereinbart, dürfen vom Januar 2027 auch Bibliotheken sonntags öffnen.
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Söder lobt Steuerpaket
CSU-Chef Markus Söder nennt das von der Koalition beschlossene Paket „stark“. Es sei ein „weiterer Schritt aus der Krise“, der zeige, dass die Koalition handlungsfähig sei. „Es geht voran, und zwar mit wachsendem Tempo“, sagt Söder bei der Pressekonferenz der Koalitionsspitzen in Berlin.
Söder hebt hervor, dass die Reformen den Staat schlanker und flexibler machten. Als Beispiel nennt er das Lieferkettengesetz, das nun nur nach europäischem Mindestmaß umgesetzt werde und nicht mit strengeren Regeln „aufgesattelt“ werde. Das sei eine Entlastung für kleine und mittlere Unternehmen.
Das Steuerpaket lobt er dafür, dass es nicht durch das Prinzip „linke Tasche, rechte Tasche“ finanziert werde. Denn es gebe keine höhere Dienstwagenbesteuerung, keine Erbschafsteuererhöhung oder Vermögenssteuer. Zehn Milliarden Euro umfassten die Entlastungen, „das ist schon was“, so Söder. Dass die Reichensteuer erhöht werde, hält Söder für fair. „Wir glauben, dass das ein guter Kompromiss ist.“
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Bas: Befristungen im Arbeitsverhältnis bis zu vier Jahren geplant
Nach dem Bundeskanzler spricht Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD). Deutschland stehe vor großen Herausforderungen, aber man könne auf der eigenen Stärke aufbauen, sagt sie. Alle müssten sich dafür bewegen. Man habe gestern Abend ein wirklich umfassendes Programm beschlossen, konkret 33 Maßnahmen. Insbesondere wolle man dafür sorgen, dass der Wandel auf dem Arbeitsmarkt gestaltet und sowohl Beschäftigte als auch und Unternehmen gestärkt werden, so Bas.
Dann spricht die Arbeitsministerin die Ausweitung von Befristungsmöglichkeiten in Arbeitsverhältnissen an. Man wolle mehr Flexibilität im Arbeitsrecht schaffen. Dafür ermögliche man „in der Tat längere Befristungszeiten für einen Zeitraum von vier Jahren“, so Bas. Diese Regelung soll an ein Enddatum geknüpft sein, wie Bas ankündigt: Es soll am 31.12.2030 enden. Damit wolle man Transformation gestalten, so Bas. „Und ich finde, das ist ein richtig guter Schritt.“
Weiter kündigt sie neue Programme an, um junge Leute ohne Berufsabschluss auf dem Arbeitsmarkt zu fördern und den Missbrauch von Sozialleistungsmissbrauch zu bekämpfen. „Mit der Erneuerung des Sozialstaates sind wir weiter vorangekommen“, so Bas. Man wolle im Juli einen Aktionsplan auf den Weg bringen, um Kommunen diesbezüglich mehr Handlungsmöglichkeiten zu geben.
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Steuerentlastungen werden auch mit „Reichensteuer“ gegenfinanziert
Hier erste Punkte aus dem Beschlusspapier, auf das sich die Koalitionsspitzen geeinigt haben:
„In voller Wirkung ab 2028 kann eine berufstätige Familie mit zwei Kindern und einem zu versteuernden Gesamteinkommen von 60.000 Euro gegenüber heute um mehr als 600 Euro jährlich entlastet werden. Das Entlastungsvolumen der Reform beläuft sich auf insgesamt ca. zehn Milliarden Euro pro Jahr.“
„Die Gegenfinanzierung erfolgt vor allem über eine Veränderung der „Reichensteuer“ in folgender Form: ab einem zu versteuernden Einkommen von 250.000 EUR in Höhe von 45% und ab einem zu versteuernden Einkommen von 280.000 EUR in Höhe von 47%.“
„Für bis zum 31.12.2030 eingestellte Arbeitnehmer ist eine sachgrundlose Befristung bis zu einer Maximaldauer von bis zu 48 Monaten und bei einer bis zu sechsmaligen Verlängerung möglich. Diesbezüglich wird auch eine erneute Ersteinstellung bei demselben Arbeitgeber möglich sein.“
„Die telefonische Krankschreibung wird abgeschafft und die unrichtige Ausstellung einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nach § 278 StGB stärker bestraft. Wir führen eine verpflichtende Vorlage der AU-Bescheinigung ab dem ersten Tag der Erkrankung sowie im Rahmen der Umsetzung des Primärarztgesetzes eine „Termingarantie Fachärzte“ ein. Darüber hinaus etablieren wir eine gesetzlich geregelte Infarktvorsorge.“
„Wir werden ein Berichtsentlastungsgesetz verabschieden, durch das gesetzliche Berichtspflichten gegenüber staatlichen Stellen pauschal aufgehoben werden. Aufrechterhalten bleiben nur Pflichten, deren besondere Erforderlichkeit im Rahmen der Gesetzgebung zum Berichtsentlastungsgesetz seitens des jeweiligen Ministeriums explizit begründet wird (Beweislastumkehr) oder die mit entsprechender Begründung in Rechtsverordnungen des jeweils zuständigen Bundesministeriums als weiter geltend bestimmt werden.“
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Wie wird die Rente reformiert?
Kanzler Friedrich Merz hat am Donnerstag angekündigt, alle Vorschläge der Rentenkommission umzusetzen. Eine dreizehnköpfige Alterssicherungskommission hatte seit Jahresbeginn an Empfehlungen für eine grundlegende Rentenreform in Deutschland gearbeitet. Das Ergebnis waren 33 Einzelempfehlungen. Mehr zu den Empfehlungen lesen Sie hier.
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Merz kündigt Steuer- und Rentenreform an
Die Bundesregierung wird die 33 Vorschläge der Rentenkommission bis zum Ende des Jahres umsetzen. Das sagt Bundeskanzler Friedrich Merz bei der Vorstellung der Ergebnisse des Koalitionsausschusses. Steuern würden gesenkt, Bürokratie zurückgebaut, für das Ziel: „Deutschland wieder flott kriegen“.
Merz macht Angaben zu mehreren Punkten, unter anderem zur Steuerreform. Sie sehe vor, untere und mittlere Einkommen zu entlasten. „Wir rechnen mit bis zu 600 Euro pro Jahr für einen Durchschnittshaushalt.“ Um den Arbeitsmarkt zu entlasten, werde die sachgrundlose Beschäftigung für 48 Monate zugelassen.
Zum Thema Gerechtigkeit sagt Merz: „Wir gehen jetzt sehr konsequent gegen Sozialleistungsmissbrauch vor.“ Der Sonntags- und Feiertagszuschlag werde erhöht, Öffnungszeiten an Sonntagen würden verlängert, die telefonische Krankschreibung werde abgeschafft.
Um Bürokratie abzubauen, würden alle Berichtspflichten aufgehoben „nach dem Prinzip der Beweislastumkehr“.
Der Bundeskanzler sagt, die Reformen seien gut für Deutschland, brächten Wirtschaftswachstum und Sicherheit. „Wir führen unser Land in die Zukunft“, sagt Merz.
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Das sind die großen Themen
Die Regierungsspitzen verkünden jetzt, worauf sie sich am Mittwochabend geeinigt haben.
Steuern
Schon vor Beginn der Sitzung im Kanzleramt hieß es, dass über etwa 30 Reformmaßnahmen bereits Einigkeit bestehe. Einer der wichtigsten Streitpunkte in den Verhandlungen ist die Reform der Einkommensteuer. Die Koalition will mit Wirkung 1. Januar 2027 vor allem kleine und mittlere Einkommen entlasten. Entscheidend ist die Frage der Gegenfinanzierung: Je höher die Entlastungen ausfallen, desto mehr kostet die Reform. Die SPD hatte sich für einen höheren Spitzensteuersatz und eine höhere Erbschaftsteuer eingesetzt, was die Union aber ablehnte. Im Gespräch waren auch eine Anhebung der Reichensteuer, eine Mehrwertsteuererhöhung, Subventionskürzungen und Einsparungen im Haushalt.
Bürokratieabbau
Mehr Einigkeit in der Koalition gab es in den Vorbereitungen beim Thema Bürokratieabbau. Berichten zufolge will die Regierung heute mehrere Maßnahmen präsentieren, um Bürokratie abzubauen und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken.
Rente
Weiter fortgeschritten ist die Rentenreform – hier hatte eine von der Regierung eingesetzte Kommission kürzlich umfassende Vorschläge vorgelegt. Merz und Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) versicherten bereits, diese im Paket umsetzen zu wollen. Im Koalitionsausschuss sollte dies bekräftigt und über den konkreten Zeitplan gesprochen werden.
Flexibilisierung der Arbeitszeit
Für die SPD schwierig waren die eigentlich in der Koalition verabredeten Pläne zur Flexibilisierung der Arbeitszeit. Dabei soll von einer täglichen Höchstarbeitszeit auf eine Wochenarbeitszeit umgestellt werden. Die Gewerkschaften sehen in dem Vorhaben eine Aufweichung einer wichtigen sozialen Errungenschaft.
Wahlrechtsreform
Die „Bild“-Zeitung berichtete in der Nacht zum Donnerstag, es habe auch eine Einigung auf eine Wahlrechtsreform gegeben. Dadurch solle eine durch die Ampelkoalition beschlossene Reform zurückgenommen werden, die dazu führte, dass nicht mehr jeder Wahlkreisgewinner auch tatsächlich in den Bundestag einzieht. Dies hatte vor allem Politiker von CDU und CSU getroffen.
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Die Koalition will noch vor der Sommerpause große Reformen anstoßen. Dazu hat sie sich am Mittwochabend auch geeinigt, am Donnerstagmorgen will die Regierung die Ergebnisse vorstellen. Was waren dabei die größten Streitpunkte? Lesen Sie hier die wichtigsten Fragen und Antworten zu dem Berliner Reformkurs.
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Mathias Peer
Einigung zwischen Union und SPD nach knapp acht Stunden
Die Spitzen der Regierungsparteien haben sich bei ihrem Koalitionsausschuss im Kanzleramt auf ein umfassendes Reformpaket verständigt. Wie mehrere Medien in der Nacht auf Donnerstag berichteten, gab es eine Einigung auf eine Einkommensteuerreform sowie auf Vorhaben in den Bereichen Rente, Arbeitsmarkt, Wachstum und Bürokratieabbau. Kanzler Friedrich Merz (CDU) und die Vorsitzenden von SPD und CSU wollen am Donnerstagvormittag um 9 Uhr über die Ergebnisse informieren.
Der Koalitionsausschuss tagte ab Mittwochnachmittag knapp acht Stunden lang. Merz hatte vor dem Treffen gesagt, er rechne mit einem „großen Sprung nach vorn (...) in der Modernisierung unseres Landes“. In der Koalition gab es aber im Vorfeld noch mehrere Streitpunkte zu den Reformvorhaben, etwa bei der Gegenfinanzierung der Einkommensteuerreform oder bei der Um
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Die Rentenkommission wird ihre Vorschläge bis Ende 2026 umsetzen.
Very likely · Within months
Die neue Steuerregelung tritt ab 2028 in Kraft.
Very likely · Within years
Open Questions
- Wie genau werden die neuen Wohnungsbaugesellschaften strukturiert?
- Welche spezifischen Maßnahmen zur Bekämpfung von Sozialleistungsmissbrauch sind geplant?





