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Kölner Dom verlangt bald Eintritt – Kontroverse über Zugangsgebühren
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Spiegel Deutschland6/2/2026Other3 min readGermany

Kölner Dom verlangt bald Eintritt – Kontroverse über Zugangsgebühren

Quick Look

  • Der Kölner Dom wird ab 2019 Eintritt verlangen, um gestiegene Kosten zu decken.
  • Kritiker befürchten, dass die Kathedrale ihre Funktion als frei zugängliches Herz der Stadt verliert, während Befürworter auf eine höhere Wertschätzung durch zahlende Besucher hoffen.
  • Touristen machen 99% der Besucher aus.

AI-generated summary

Why It Matters

The Kölner Dom is introducing admission fees to cover rising operational costs, having incurred financial losses for six consecutive years since 2019. This move is controversial, with some fearing it will limit public access, while others believe it will foster greater appreciation.

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Michel und Assauers Sekretärin Sabine Söldner sollen laut Anklage gemeinsam mit einem inzwischen verstorbenen Arzt, einem langjährigen Freund Assauers, und einem Fußballtrainer, den Assauer von Schalke kannte, als »Bande« agiert haben. Zu viert sollen sie Assauers Gesundheitszustand ausgenutzt und 767.000 Euro ergaunert haben.

Die Staatsanwaltschaft sieht Assauers Tochter als womöglich »treibende Kraft«, die sich jeden Monat 3500 Euro überweisen ließ für den Lebensunterhalt ihres kranken Vaters, das Geld aber nicht oder kaum in seine Pflege investiert haben soll. Assauer habe in einem zu kleinen Bett schlafen müssen und keine »vernünftigen Schuhe« besessen.

US-Präsident Donald Trump betonte hingegen auf Truth Social, die Gespräche mit Teheran würden in »schnellem Tempo« fortgeführt. Israel und die Hisbollah-Miliz würden ihre gegenseitigen Angriffe vorerst stoppen, außerdem entsende Israel – anders als angedroht – keine Truppen in die libanesische Hauptstadt Beirut.

Der israelische Präsident Benjamin Netanyahu gab kurz darauf eine Erklärung ab, in der von einer neuen Waffenruhe keine Rede war. Allerdings schien er von seiner Ankündigung abzurücken, die Hisbollah in den südlichen Vororten Beiruts angreifen zu lassen. Einigkeit sieht anders aus.

Damit sollen die gestiegenen Kosten für Pflege, Schutz und den laufenden Betrieb des Doms gedeckt werden, teilte das Domkapitel mit. Man habe seit 2019 sechs Jahre in Folge Minus gemacht.

Natürlich gibt es zahlreiche Ausnahmen und Ermäßigungen: Für Gottesdienstbesucher und Mitglieder des Zentral-Dombau-Vereins bleibt der Dom kostenfrei; beim Nordeingang können Menschen einen kleinen Bereich zum Beten gratis nutzen. An einigen besonderen Feiertagen soll der Zugang komplett kostenfrei bleiben.

Andere Kathedralen wie der Mailänder Dom oder die Londoner St.-Pauls-Kathedrale kosten schon lange Eintritt. Gegner aber befürchten, dass der Dom seine Funktion als für alle zugängliches Herz der Stadt einbüßen wird, wenn der Besuch nicht mehr frei ist.

Touristen machen Dompropst Guido Assmann zufolge etwa 99 Prozent der Dombesucher aus.

Mein Kollege Christian Düren hat mit der Domschweizerin Nicole Arnold-Reitgruber gesprochen. Sie bewacht den Kölner Dom beruflich und erzählt von Besuchern, die auf dem glatten Boden Rollschuh fahren oder eine Schlange aus dem Rucksack holen. Besonders beliebt sei das Auf-den Altar-springen-und-singen. Mit dem Eintrittsgeld verbindet sie eine Hoffnung: "Wer einen kleinen Obolus zahlt, wertschätzt den Besuch im Kölner Dom vielleicht wieder mehr."

Lesen Sie hier mehr: Der Kölner Dom kostet bald zwölf Euro Eintritt

Soccer Mom: Die ARD-Expertin und Ex-Nationaltorhüterin Almuth Schult, 35, wundert sich, dass sie immer wieder auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf angesprochen wird. »Ein Bastian Schweinsteiger wird auch nicht gefragt, wie er seine Kinder betreut«, sagte sie der dpa. Vier Wochen wird sie für die Fußball-WM in die USA reisen – ihre vier Kinder bleiben zu Hause. »Es wird für mich eine harte Zeit, nur in den ersten zwei Wochen freue ich mich vermutlich noch, dass ich durchschlafen kann."

Studien zufolge halten 75 Prozent der Jugendlichen den Sex in Pornos für realistisch. Auch wenn darin geprügelt, gewürgt und doppelt penetriert wird. Das ist die Ausgangslage für den Doku-Dreiteiler »Generation Porno – was unsere Kinder online sehen«, der heute Abend im ZDF und jetzt bereits in der ZDF-Mediathek zu sehen ist. Mein Kollege Christian Buß findet die Doku bemerkenswert, denn »der Impetus ist aufklärerisch, der Tonfall aber selten alarmistisch«. (Lesen Sie hier seine Rezension .)

Einen schönen Abend. Herzlich

Ihre Laura Backes, Autorin

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • The Kölner Dom will introduce admission fees.

    Very likely · Immediate

Open Questions

  • What specific measures will be taken to ensure the Dom remains accessible to all, despite the new fees?
  • How will the revenue generated from ticket sales be allocated?
  • What is the long-term financial outlook for the Kölner Dom?
  • What are the specific details of the financial losses incurred since 2019?

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This article was originally published by Spiegel Deutschland.

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