Umfrage »Die Ängste der Deutschen« zeigt: Finanzielle Themen dominieren die Sorgen der Bürger im Vergleich zum Vorjahr deutlich.
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Die Umfragereihe »Die Ängste der Deutschen« wird seit 1992 jährlich von der R+V-Versicherung durchgeführt.
Lebenshaltungskosten und eine schlechte Wirtschaftslage machen den Menschen in Deutschland mehr Angst als im vergangenen Jahr. Das geht aus der Umfragereihe Die Ängste der Deutschen hervor, die seit 1992 von der R+V-Versicherung durchgeführt wird. Demnach haben 59 Prozent der Menschen »große« Angst davor, die alltäglichen Lebenshaltungskosten nicht tragen zu können – ein Plus von sieben Prozentpunkten gegenüber 2025.
Im Rahmen der Umfrage wurden 2.400 Menschen nach ihren größten Sorgen rund um Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Umwelt und Gesundheit gefragt. Auf einer siebenstufigen Skala ordneten sie dabei ihre Furcht vor einem bestimmten Ereignis oder einer Entwicklung ein. Ein Wert von fünf oder mehr wird als »große Angst« eingestuft. Ein Wert von 59 Prozent bei steigenden Lebenshaltungskosten bedeutet somit, dass dieser Anteil der Befragten ihre Angst davor mindestens mit einer fünf bewerteten.
Von den fünf nach diesem Index größten Ängsten beziehen sich vier Positionen auf finanzielle Themen: Neben Lebenshaltungskosten machen Steuererhöhungen und Leistungskürzungen demnach 53 Prozent der Menschen Angst (vier Prozentpunkte mehr als 2025), eine schlechtere Wirtschaftslage (51 Prozent, plus zehn Prozentpunkte) und teurer Wohnraum (50 Prozent, plus zwei Prozentpunkte). Lediglich eine »Überforderung des Staates durch Geflüchtete«, Platz drei mit 52 Prozent (plus drei Prozentpunkte), bezieht sich bei den fünf wichtigsten Ängsten nicht auf wirtschaftliche Themen.
Die Angst vor hohen Lebenshaltungskosten dominiert traditionell die seit mehr als 30 Jahren bestehende Umfragereihe. Bei insgesamt 35 Befragungen belegt sie zum 16. Mal den ersten Platz.

Yields on global bond markets are rising to long-term highs. The trigger is a massive sell-off in US government bonds, which is putting pressure on interest rates worldwide due to concerns about inflation, high national debt and technical market factors.

With the start of the new fuel discount, fuel prices in Germany have fallen significantly. The ADAC recorded declines of over 14 cents per liter in the morning before prices rose again at midday. The measure remains controversial due to its effectiveness.

The Stuttgart District Court has opened insolvency proceedings for four Varta companies. Around 2,300 employees are affected. The insolvency administrator is hoping for investors, while 350 jobs will be lost in Nördlingen.

France's government bonds are coming under pressure as interest rates on 10-year bonds reach almost five percent. The government is planning austerity measures of 54 billion euros, but faces political resistance and a high debt ratio of 119 percent.

The Dax was down around 0.3 percent at 25,121 points on Thursday afternoon. The market environment is being weighed down by a surprisingly strong rise in German consumer prices, while mixed indices are being recorded on Wall Street and the Nikkei in Japan is rising.
The expansion of the southern section of the Leipzig-Chemnitz railway line will cost around 600 million euros, about twice as much as originally planned. Deutsche Bahn expects construction to begin in 2032, while the northern section faces reductions due to skyrocketing costs.