
Die kenianische Läuferin Peres Jepchirchir steht nach einem positiven Dopingtest unter Druck, während Kenia mit einer Häufung von Dopingfällen kämpft.
AI-generated summary
Kenia kämpft seit 2017 mit einer hohen Anzahl an Dopingfällen im Laufsport. Über 140 Athleten wurden in diesem Zeitraum gesperrt.
Bei den pandemiebedingt um ein Jahr verschobenen Olympischen Spielen 2021 von Tokio hatte Jepchirchir ebenfalls Gold gewonnen. Früher hielt sie den Weltrekord im Halbmarathon, außerdem gewann Jepchirchir die großen Marathon-Rennen in London (2024), Boston (2022) und New York (2021).
Nach Angaben der AIU wurde Jepchirchirs Probe im Training in Kenia genommen, bevor sie den Sydney-Marathon am 30. August gewann. »Wir stehen unter Schock, insbesondere angesichts des Kalibers von Peres Jepchirchir und ihrer herausragenden Karriere«, sagte Barnabas Korir vom kenianischen Leichtathletik-Verband der Nachrichtenagentur AFP.
Auch Weltrekordhalterin bereits erwischt
Kenia sieht sich seit mehreren Jahren mit einer zunehmenden Zahl von Dopingfällen konfrontiert. Seit 2017 wurden mehr als 140 kenianische Athletinnen und Athleten wegen der Verwendung verbotener Substanzen gesperrt oder von Wettkämpfen ausgeschlossen. Unter ihnen ist auch Ruth Chepngetich, die Weltrekordhalterin im Marathon.
Kenia hat kürzlich den Zuschlag für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2029 erhalten, es werden die ersten Titelkämpfe auf dem afrikanischen Kontinent sein. »Diese Meisterschaften werden uns bei unserem Bestreben helfen, die kenianische Leichtathletik sauberer zu machen«, hatte World-Athletics-Präsident Sebastian Coe zuletzt gesagt.
»Kenia bezeichnet sich mit Stolz als Heimat der Champions. Damit dieser Ruf erhalten bleibt und glaubwürdig ist, muss die Leichtathletik dort aber auch sauber sein«, sagte Witold Banka, Präsident der Welt-Anti-Doping-Agentur (Wada), zuletzt bei einem Besuch im Land: »Deshalb benötigt Kenia eine starke Kultur des sauberen Sports, null Toleranz gegenüber Doping und ein entschlosseneres Vorgehen bei dessen Verhinderung und Bekämpfung.«

FC Bayern coach Vincent Kompany was admitted to a Munich clinic after a viral infection. The 40-year-old had previously missed training, but was present for the Champions League game against Arsenal.

Nadine Jochum campaigns for the removal of taboos around menstruation in football under the slogan “Period Out” after she herself had an unpleasant experience during a game.

Gianni Infantino secures the support of the Asian continental association for his FIFA presidency. Meanwhile, his opponents continue to look for an opponent.
The tense security situation in France is leading to the Ligue 1 game between PSG and Lyon being postponed to Monday evening. Interior Minister Nuñez announces the deployment of 70,000 security forces to prevent impending riots at the weekend.

Borussia Mönchengladbach is threatened with a negative record in the Bundesliga. After seven defeats at the start of the season, the club is in a deep sporting crisis, which, according to author Peter Ahrens, is the result of years of decline.
NBA star LeBron James reacted calmly to criticism from US President Donald Trump. Trump had previously called James a disgrace for his behavior during the national anthem.