
Der Chip-Gigant Nvidia soll laut Berichten Interesse an einer Übernahme der KI-Plattform Hugging Face für 12,9 Milliarden Dollar haben.
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Nvidia ist ein führender Chip-Hersteller, der massiv vom aktuellen KI-Boom profitiert. Hugging Face ist eine zentrale Plattform für quelloffene KI-Modelle.
Das auf KI spezialisierte Startup Hugging Face steht Medienberichten zufolge vor einem milliardenschweren Verkauf. Der potenzielle Bieter soll Chip-Gigant Nvidia sein. Der Zukauf wäre von enormer Bedeutung für den Konzern.
Der Chipkonzern Nvidia will seine Vormachtstellung im Geschäft mit Künstlicher Intelligenz (KI) ausbauen und plant einem Medienbericht zufolge die milliardenschwere Übernahme der US-Plattform Hugging Face. Der Konzern wolle die wichtige Plattform für quelloffene KI-Modelle für 12,9 Milliarden Dollar kaufen, berichtete der Branchendienst The Information unter Berufung auf eine mit der Angelegenheit vertraute Person.
Für den von Jensen Huang geführten Konzern wäre es eine der größten Übernahmen der Firmengeschichte. Weder Nvidia noch Hugging Face waren bislang für eine Stellungnahme erreichbar.
Mit dem Zukauf würde Nvidia die Kontrolle über eine zentrale Anlaufstelle für KI-Entwickler erlangen, während Konkurrenten wie OpenAI und Anthropic an eigenen Chips arbeiten, um ihre Abhängigkeit von Nvidia zu verringern. Laut The Information macht Hugging Face einen jährlichen Umsatz von 150 Millionen Dollar. Nvidia gehörte bereits zu den Investoren, die Hugging Face 2023 bei einer Finanzierungsrunde mit 4,5 Milliarden Dollar bewerteten.
Nvidia erzielt dank des KI-Booms Rekordergebnisse. Erst am Mittwoch hatte der Konzern mitgeteilt, seinen Umsatz im abgelaufenen Quartal auf 96,22 Milliarden Dollar mehr als verdoppelt zu haben. Für das laufende Quartal stellt er Erlöse von rund 108 Milliarden Dollar in Aussicht. Zudem baut Nvidia seine Partnerschaft mit Amazon aus und will gemeinsam mit Finanzinvestoren mehr als 500 Milliarden Dollar für den Bau weiterer Rechenzentren mobilisieren.
Die Arbeitslosigkeit in Schleswig-Holstein stieg im August um 1.000 Personen auf 97.800 an. Die Arbeitslosenquote liegt bei 6,0 Prozent. Während die Sommerflaute den Anstieg erklärt, bleibt die Nachfrage nach Fachkräften und Auszubildenden hoch.
Der südkoreanische Konzern SK Gas zahlte 5,3 Millionen US-Dollar für eine bevorzugte Durchfahrt des Panamakanals. Die Rekordsumme wurde fällig, da der Schiffsverkehr aufgrund der durch das Klimaphänomen El Niño verursachten Trockenheit eingeschränkt wird.

Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland stieg im August um 54.000 auf 3,061 Millionen. Die Arbeitslosenquote erhöhte sich auf 6,5 Prozent. Laut Bundesagentur für Arbeit bleibt die Dynamik am Arbeitsmarkt aufgrund der schwierigen Wirtschaftslage verhalten.

Trotz der Debatte um Deutschland als 'kranker Mann Europas' bleibt das Land die drittgrößte Volkswirtschaft weltweit. Mit einem hohen BIP pro Kopf und einem AAA-Rating bei Staatsanleihen widerlegt der Text das Narrativ eines drohenden Wohlstandsverlusts.

Die Arbeitslosigkeit in Deutschland ist im August auf 3,061 Millionen gestiegen, was einer Quote von 6,5 Prozent entspricht. Trotz einer verhaltenen Gesamtlage verzeichnet die Bundesagentur für Arbeit Fortschritte bei der Integration von Flüchtlingen.

Ein Flüssiggastanker hat eine Rekordsumme von 5,3 Millionen Dollar für eine Durchfahrt durch den Panamakanal gezahlt. Grund für den Preisanstieg sind Kapazitätskürzungen infolge einer durch das Klimaphänomen El Niño verursachten Dürre in Mittelamerika.