
CDU-Chef Merz betont Zusammenarbeit mit Markus Söder und würdigt Ilse Aigner
AI-generated summary
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier scheidet im März 2027 aus dem Amt. Die Bundesversammlung wählt am 30. Januar 2027 den Nachfolger.
Der CDU-Vorsitzende und Bundeskanzler Friedrich Merz hat in München die Union zu maximaler Geschlossenheit aufgefordert. "CDU und CSU müssen enger zusammenstehen denn je", sagte Merz beim Parteitag der Christsozialen in München. Die Union werde von "Extremisten" von ganz rechts und von ganz links bekämpft.
Die Union wolle und werde diesen Kräften aber nicht Deutschland überlassen. Merz hob insbesondere sein Verhältnis zu CSU-Chef Markus Söder hervor. Söder sei "die starke Stimme" für die CSU in Bayern, aber auch im Bund. Er habe auch persönlich eine "gute Zusammenarbeit" mit Söder. "Uns verbindet das tief empfundene Gefühl, Verantwortung für unser Land zu tragen." Es sei eine gemeinsame Verantwortung.
Großen Applaus gab es für den Kanzler gleich zu Beginn seiner Rede auf dem Parteitag. Merz begrüßte direkt nach CSU-Chef Söder auch Bayerns Landtagspräsidentin Ilse Aigner namentlich - und erntete dafür den Jubel der Delegierten.
Merz nannte Aigner, deren Partei sie gern als nächste Bundespräsidentin sähe, quasi in einem Atemzug nach Söder und vor dem Chef der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber. Die Delegierten brachen daraufhin in Applaus und Jubel aus und erhoben sich von ihren Plätzen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier scheidet nach zwei Amtszeiten im März aus dem Amt. Über die Nachfolge entscheidet am 30. Januar 2027 die Bundesversammlung. Söder hatte in seiner Parteitagsrede am Freitag erneut für Aigner als nächste Bundespräsidentin plädiert.
Merz hat sich bislang zu der Frage noch nicht öffentlich geäußert, deshalb wurde seine Rede bei der CSU mit Spannung erwartet.
AI outlook — possibilities, not facts
Entscheidung über die Nachfolge von Bundespräsident Steinmeier durch die Bundesversammlung am 30. Januar 2027.
Very likely · Within months

Young people in Texas face economic challenges such as high housing prices and job insecurity. While some cling to the American dream, many are becoming increasingly skeptical about politics ahead of the congressional elections.
US President Donald Trump has denied plans to convert the White House press room into a swimming pool, but is considering moving the press corps elsewhere to limit media presence on the site.

Flávio Bolsonaro is running for president of Brazil with the aim of politically rehabilitating his imprisoned father Jair Bolsonaro. Despite serious allegations of corruption and connections to militias, he relies on conservative voters.

An AI video distributed by the Spanish Partido Popular with deepfakes of people close to Pedro Sánchez is causing outrage. Critics warn of the risk of confusion with reality, while the party defends its use as a satirical tool.

135 people were arrested at the start of a nationwide day of protests in France. Interior Minister Nuñez reports 70,000 emergency services and bans on gatherings in several cities, while the Rassemblement National party conference is taking place in Orléans.

At the CSU party conference in Munich, the focus was on choosing the next Federal President. Chancellor Friedrich Merz emphasized her role as the CSU's preferred candidate with a prominent welcome to State Parliament President Ilse Aigner.