Midterm-Wahlen in den USA: Mit Trump können sie nicht mehr gewinnen
Quick Look
- Donald Trump plant ursprünglich 35 Auftritte in umkämpften Bundesstaaten vor den Midterm-Wahlen am 3.
- November, spricht jedoch zunächst in den tiefroten Staaten Oklahoma und Alabama, wo republikanische Unterstützung nicht benötigt wird.
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Why It Matters
Die Midterm-Wahlen in den USA finden am 3. November statt. Trump hatte ursprünglich geplant, in umkämpften Bundesstaaten zu campaignen.
Eigentlich hatte Donald Trump angekündigt, er werde sich ins Getümmel stürzen. 35 Auftritte in den umkämpftesten Bundesstaaten wollte der US-Präsident hinlegen im Endspurt bis zu den Midterm-Wahlen am 3. November. Denn Trumps Antwort auf die allermeisten Probleme ist simpel: noch viel mehr Trump.
Am Donnerstag vergangener Woche aber steht er auf einer Bühne in der 21.000-Einwohner-Stadt Durant im Bundesstaat Oklahoma. Hier brauchen die Republikaner nun wirklich keine Unterstützung. Seit vielen Jahren hat hier kein Demokrat mehr eine nationale Wahl gewonnen, und wenn man den Umfragen glauben kann, wird sich daran auch so bald nichts ändern. Am Freitag folgt ein Auftritt in Alabama, auch das ein Staat, so tiefrot, dass er sich eigentlich nicht zu kümmern braucht. Donald Trump predigt zu den längst Bekehrten.
Open Questions
- Warum spricht Trump zunächst in tiefroten Staaten statt in umkämpften Gebieten?
- Wie wird seine Strategie die Wahlbeteiligung beeinflussen?


