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Die Riester-Rente wurde 2002 eingeführt und nach dem damaligen Arbeits- und Sozialminister Walter Riester (SPD) benannt. Die Bundesregierung reformiert die Altersvorsorge aufgrund von Schwächen in der gesetzlichen Rente und Kritik an der Riester-Rente.
Die meisten Personen bekommen die Renteninformation einmal im Jahr zugeschickt
Bald löst das Altersvorsorgedepot die Riester-Rente ab. Was passiert mit alten Riester-Verträgen und wann kann sich ein Wechsel lohnen?
Schon zum 1. Januar 2027 können Finanzdienstleister staatlich geförderte Altersvorsorgedepots anbieten. Das regelt die Reform der Altersvorsorge, mit der die Bundesregierung auf die Schwächen der gesetzlichen Rente und die Kritik an der Riester-Rente reagiert hat. Das Altersvorsorgedepot soll die 2002 eingeführte und nach dem damaligen Arbeits- und Sozialminister Walter Riester (SPD) benannte Riester-Rente ablösen.
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Nur die Hälfte der Beschäftigten erhält eine betriebliche Altersvorsorge. Jetzt kommt ein Vorschlag, mit dem sich das ändern könnte. Und dabei würden auch die Renditen wachsen.
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"Privatpatienten sind nicht schuld an Terminproblemen beim Arzt"
Thomas Brahm ist Chef der Debeka-Versicherung. Hier spricht er über die Privilegien seiner Kunden, steigende Beiträge für die Krankenversicherung und das neue Altersvorsorgedepot.
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Chinas Modekonzern Shein geht nächste Woche an die Börse. Einst zitterte die Konkurrenz vor der Firma, jetzt kommt ihr die Politik in die Quere. Was heißt das für die Aktie?
Gustav Theile
Quelle: F.A.Z.
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Mark Fehr
Redakteur in der Wirtschaft.
Schlagworte:
AI outlook — possibilities, not facts
Viele Riester-Sparer werden ab 2027 prüfen, ob ein Wechsel zum Altersvorsorgedepot finanziell vorteilhaft ist.
Likely · Within months
Die Nachfrage nach Beratung zum Thema Altersvorsorgewechsel wird voraussichtlich steigen, sobald das Altersvorsorgedepot verfügbar ist.
Possible · Within months

Die Deutsche Bahn plant bis 2030 Investitionen von 210 Millionen Euro in ein XXL-Waschprogramm für sauberere Bahnhöfe und Züge sowie mehr Sicherheit. Dabei soll die Zahl der Reinigungskräfte für Bordtoiletten verdoppelt und die Reinigung von ICE- und IC-Zügen intensiviert werden. Trotz dieser Maßnahmen bleibt die hohe Verspätungsquote im Fernverkehr unberührt.

Auf der Gamescom 2026 in Köln zeigten über 1.700 Aussteller aus aller Welt die Stärke der globalen Games-Industrie. Trotz wachsender Unternehmen und Beschäftigungszahlen in Deutschland sichern deutsche Spiele nur fünf Prozent des Inlandsmarktes, während US- und asiatische Titel dominieren. Branchenvertreter fordern steuerliche Förderung, um international wettbewerbsfähig zu werden.

Abigail Disney, Erbin des Disney-Gründers Roy Disney, kritisiert die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich und fordert höhere Steuern für Superreiche. Sie unterstützt den New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani, der eine Zweitwohnsteuer für Luxusimmobilien vorschlägt, und warnt vor den sozialen Folgen der Ungleichheit in Städten wie New York.

ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski warnt vor einem möglichen Gasmangel in Deutschland bei einem außergewöhnlich kalten Winter aufgrund historisch niedriger Speicherstände von etwa 50 Prozent. Er fordert staatliche Vorsorge, darunter frühzeitige LNG-Beschaffung aus den USA oder Norwegen und mögliche Kohleverstromung. Gleichzeitig prognostiziert er steigende Gaspreise auf rund 70 Euro pro Megawattstunde und Ölpreise von etwa 90 Dollar pro Barrel, was zu Spritpreisen über 2,30 Euro führen könnte. Die Inflation könnte bis Jahresende über drei Prozent liegen.
Die venezolanische Übergangspräsidentin Delcy Rodríguez betonte im Rahmen des geplanten Ölabkommens mit den USA, dass Venezuela die Eigentumsrechte und Souveränität über seine Ölressourcen behält. Das Abkommen soll Kapital und Technologie für die Wiederbelebung der von Sanktionen getroffenen Ölindustrie bringen. US-Präsident Donald Trump kündigte das Abkommen an, wonach die USA die Mehrheitskontrolle über 65 Milliarden Barrel venezolanischer Erdölvorkommen erhalten würden.

Venezuela plant laut Vizepräsidentin Delcy Rodríguez das größte Ölgeschäft der Geschichte. Die Ankündigung erfolgte nach einer Mitteilung von US-Präsident Donald Trump. Rodríguez äußerte ihre Dankbarkeit und betonte, dass das Geschäft ihrem Land helfen werde, obwohl es hauptsächlich den USA zugutekommen dürfte.