
AI-generated summary
Die mutmaßliche Gruppenvergewaltigung ereignete sich vor zwei Jahren im Haus einer Studentenverbindung an der Cornell University. Die Studentin soll alkoholisiert gewesen sein und anschließend Ketamin verabreicht bekommen haben, bevor sie von mehreren Mitgliedern vergewaltigt wurde. Über eine Chat-Gruppe wurden weitere Studenten zur Teilnahme aufgefordert.
Auf einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz kündigte die demokratische Gouverneurin des Bundesstaates New York, Kathy Hochul an, dass die Umstände der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung im Haus einer Studentenverbindung restlos aufgeklärt werden: "Als Gouverneurin werde ich es nicht zulassen, dass dieser Fall unter den Teppich gekehrt wird."
Die strafrechtlichen Ermittlungen übernehme ab sofort die aus ihren rechtlichen Auseinandersetzungen mit US-Präsident Donald Trump bekannte Generalstaatsanwältin Letitia James aus Manhattan, sagte Hochul.
Ihr Vertrauen in die eigentlich zuständige Staatsanwaltschaft in Tompkins County sei erschüttert: "Warum in aller Welt hat der Staatsanwalt weder die Studentin noch andere Beteiligte befragt? Diese junge Frau hat unaussprechliches Leid erlitten. Anschließend wurde sie bei jeder Gelegenheit von den Menschen im Stich gelassen, die sie eigentlich beschützen müssen."
Sieben Studenten waren offenbar beteiligt
In den vergangenen Tagen kamen immer mehr Einzelheiten über die Geschehnisse vor zwei Jahren ans Tageslicht. Danach war die Studentin der Cornell University bereits in alkoholisiertem Zustand in das Gebäude der Studentenverbindung gekommen. Auf der vermeintlichen Party soll ihr dann das Narkosemittel Ketamin verabreicht worden sein. Anschließend soll sie in wehrlosem Zustand von mehreren Mitgliedern der Studentenverbindung vergewaltigt worden sein.
Über eine Chat-Gruppe wurden sogar weitere Studenten eingeladen, sich an der jungen Frau zu vergehen. Insgesamt waren offenbar sieben Studenten beteiligt, wobei drei von ihnen eine Beteiligung abstreiten. Die vier anderen ließen über ihre Anwälte erklären, der Sex sei einvernehmlich gewesen. Dem widerspricht der Anwalt der Studentin, Thomas Giuffra, entschieden: "Zu keinem Zeitpunkt war es einvernehmlich. Sie kam schon in betrunkenem Zustand ins Verbindungshaus. Dann wurden ihr auch noch Drogen verabreicht. Sie konnte gar keine Zustimmung äußern."
Alkoholkonsum könnte zum Problem für Opfer werden
Genau das könnte jedoch in einem Strafverfahren zum Problem für die Studentin werden. Denn nach geltendem Gesetz im Bundesstaat New York ist es für eine Frau, die freiwillig Alkohol getrunken hat, sehr schwierig, jemanden als Vergewaltiger anzuklagen.
Dieses Gesetz müsse dringend geändert werden, forderte Gouverneurin Hochul: "Freiwilliges Betrunkensein darf kein Freifahrtschein für sexuellen Missbrauch oder Gruppenvergewaltigungen sein!" Noch aber gilt das bestehende Gesetz, das vergewaltigte Frauen benachteiligt, wenn sie vorher alkoholisiert waren.
Die junge Frau hat mittlerweile die Cornell-Universität verlassen. Die Studentenverbindung wurde verboten. Einige der Verbindungsstudenten mussten gehen. Bei den anderen blieb es bei disziplinarischen Maßnahmen.
AI outlook — possibilities, not facts
Generalstaatsanwältin Letitia James wird Anklage gegen mindestens einige der beschuldigten Studenten erheben.
Likely · Within months
Es wird ein gesetzgebender Prozess initiiert, um das New Yorker Gesetz zu ändern, das freiwilligen Alkoholkonsum als Hindernis für Vergewaltigungsanklagen sieht.
Possible · Within months
The arrested co-pilot of a Flydubai flight from Dubai to Tel Aviv is said to have attacked the pilot with a knife. According to media reports, he was classified as a security risk and suspended by Oman Air in 2024 due to extremist views, but was allowed to continue working in an administrative role. Investigators are investigating how he was able to fly for Flydubai despite being banned from flying.
An 83-year-old senior citizen tried to turn his vehicle on a federal highway near Buchloe in Ostallgäu, using oncoming traffic and causing an accident. Both drivers and one passenger each sustained minor injuries. The senior citizen is being investigated for negligent bodily harm.
The suspected attacker on a Flydubai flight to Tel Aviv is said to have been noticed and suspended from Oman Air in 2024 because of extremist views. Despite being banned from flying, he is said to have later flown for Flydubai and attacked the pilot with a knife in order to crash the plane in Israel. Investigations are ongoing and the arrested man is reportedly cooperating.

Two Iranian citizens, aged 36 and 34, are accused in Britain of planning attacks on the Jewish community in the Manchester area. They are said to have obtained information and components for explosive devices and researched potential targets on the Internet. The arrest took place in Manchester on September 20, the men live in Liverpool and Salford and are due to appear in court in London today. Police emphasize that the case is unrelated to the incident at RAF Fairford.
Two Iranian citizens, aged 36 and 34, are accused in Britain of planning attacks on the Jewish community in the Manchester area. They are said to have obtained information and components for explosive devices and researched potential targets on the Internet. The arrest took place in Manchester on September 20, the day of the Jewish holiday Yom Kippur. The men live in Liverpool and Salford and are due to appear in court in London today. Police emphasize that the case is not related to an earlier incident near Fairford Air Force Base.
Hundreds of Antifa demonstrators gathered in downtown Bremen for German Unity Day. The rally registered by the 'Basic Group Antifascism Bremen' under the title 'No peace with the nation!' was directed against nationalism, militarization and social cuts. In the evening, the situation on Sielwall escalated when demonstrators threw stones, bottles and pyrotechnics at emergency services, injuring a police officer and leading to several arrests.