
7,4 Millionen Gäste besuchen das Münchner Oktoberfest – zahlreiche Unfälle und Vorfälle überschatten das Festfinale.
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Das Oktoberfest ist das weltweit größte Volksfest und findet jährlich in München statt. Der bisherige Besucherrekord lag bei 7,2 Millionen Menschen im Jahr 2023.
7,4 Millionen Besucherinnen und Besucher haben nach Angaben der Stadt in diesem Jahr das Münchner Oktoberfest besucht. Das sind so viele wie noch nie. Der bisherige Rekord lag bei 7,2 Millionen Besucher im Jahr 2023. „Damit ist die Wiesn 2026 die bislang meistbesuchte in ihrer langen Geschichte“, sagte Wiesn-Chef Christian Scharpf (SPD).
Die Massen strömten, genau wie das Bier: 6,7 Millionen Mass Bier wurden nach Angaben der Stadt getrunken. Das sind 2,7 Prozent mehr als 2025 (6,5 Millionen). Beim Essen meldeten die Wiesnwirte ein Plus von zwei bis drei Prozent. Dabei sei das „klassische Hendl wieder im Aufwind“. Von den 7,4 Millionen Besuchern waren 447 000 auch Gäste auf der Oidn Wiesn.
Beim Böllerschießen zum Abschluss des Oktoberfests hat sich versehentlich ein Schuss gelöst. Auf einem Video ist zu sehen, wie bei den Schützen unterhalb der Bavaria ein Schuss nach vorn statt nach oben geht. Es habe einen Fehlschuss gegeben, bestätigte Kommandant Werner Waschbichler der dpa. „Aufgrund der vorgegebenen Sicherheitsabstände ist nichts passiert.“
Bei einem Angriff mit Reizgas sind am Samstagabend drei Wiesn-Besucher am Ausgang des Augustinerzelts verletzt worden. Ein bislang unbekannter Mann zog im Zuge eines Streits einen pistolenähnlichen Gegenstand und zielte damit in Richtung eines 38-Jährigen. Aus dem Gegenstand trat Gas aus. Eine Fahndung nach dem Täter blieb bislang ohne Erfolg.
Münchens OB Dominik Krause zeigte sich begeistert: „Was für eine Bilderbuch-Wiesn! Friedlich, entspannt und gut gelaunt.“ Auch das neue Sicherheitskonzept habe sich bewährt.
Zudem gab es staatsfeindliche Delikte: Zwei Männer wurden festgenommen, nachdem sie in der Bräurosl beziehungsweise vor der Ochsenbraterei Nazi-Parolen gerufen und den Hitlergruß gezeigt hatten. Ein weiterer Vorfall ereignete sich vor dem Skylift, bei dem ein 33-Jähriger einen 29-Jährigen mit einer Weinflasche am Kopf verletzte.
Eine 22-jährige Besucherin verletzte zudem einen Sanitäter durch einen Tritt in den Genitalbereich, nachdem ihr der Zutritt zum Behandlungsraum verwehrt wurde.
Die Bilanz des Festes wurde durch schwere Unfälle getrübt. Neben einem tödlichen Unfall am Freefall-Tower und dem Tod einer 90-jährigen Besucherin nach einem Sturz, wurde am Abschlusstag ein 47-jähriger Mitarbeiter an der Schiffsschaukel lebensgefährlich verletzt.

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A fire at the Bella Italia campsite in Peschiera del Garda on Lake Garda injured 24 people, including a family from Switzerland with three children. One suffered severe burns to his legs and most suffered from carbon monoxide poisoning. The flames reached many meters high and around 20 structures were destroyed. Firefighters from Hesse helped extinguish the fire and were thanked by the region's president Luca Zaia.

A devastating fire at a campsite in Peschiera on Lake Garda destroyed around 30 bungalows and vehicles. 24 people received medical attention, including one person with severe burns. Four firefighters from Hesse who happened to be present helped with the rescue.
La Tasty cafe in Al-Khasab, Oman, attracts large crowds despite geopolitical tensions in the Strait of Hormuz. While the place thrives as a social media hotspot, war, trade restrictions and shipping risks shape everyday life.
The Lyngiades massacre in World War II, in which 88 people were killed by German occupying forces, remains a central point in long-standing Greek demands for billions of dollars in war reparations.
Oktoberfest 2026 reached a new record with 7.4 million visitors. Despite the peaceful atmosphere, there were several fatal accidents, an increase in cocaine offenses and a high number of medical treatments from the Aicher ambulance.