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Das Baden in der Seine war von 1923 bis 2025 verboten. Aufgrund der Olympischen Sommerspiele 2024 wurden Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität umgesetzt, um das Baden wieder zu ermöglichen.
Im zweiten Jahr seit der Eröffnung städtischer Flussbäder haben in Paris mehr als 180.000 Menschen in der Seine und den angrenzenden Kanälen gebadet. Im vergangenen Jahr hatten insgesamt 100.000 Menschen die Flussbäder besucht.
Wie die Stadtverwaltung am Samstag mitteilte, verzeichneten die drei kostenlosen Badestellen in der Seine in diesem Sommer 120.000 Badegäste, 20 Prozent mehr als im Vorjahr. Weitere 63.000 Schwimmer nutzten zwei Badestellen in Kanälen, die von den Behörden in diesem Sommer neu eingerichtet worden waren.
Das Baden in der Seine war von 1923 bis 2025 verboten gewesen. Wegen der Olympischen Sommerspiele im Jahr 2024 wurden in Paris allerdings zahlreiche Maßnahmen umgesetzt, um die Wasserqualität zu verbessern. Die meisten Badestellen waren von Anfang Juli bis Ende August zugänglich. Im Umland von Paris wurden in diesem Sommer weitere fünf Badestellen an der Marne eröffnet, die unweit der Hauptstadt in die Seine mündet.

Israels Premier Benjamin Netanyahu hat die Siedlergewalt im Westjordanland ungewöhnlich scharf kritisiert, nachdem Siedler das Haus eines palästinensischen US-Amerikaners angegriffen hatten. Seine Erklärung folgt auf ähnliche Kritik des US-Botschafters Mike Huckabee und erfolgt nach wochenlangen Ausschreitungen in Qusra und anderen Orten.
Nach dem Tod von König Harald V. trauert Norwegen öffentlich. Tausende zeigen ihre Anteilnahme in Oslo. Der neue König Haakon VIII. hielt seine erste Rede, legte den Eid im Parlament ab und bereitet sich auf die Staatsbeerdigung vor, für die noch kein Termin festgelegt wurde.
In dem seit Wochen von israelischen Siedlern belagerten Dorf Kusra im Westjordanland kam es zu erneuten gewaltsamen Auseinandersetzungen. Dutzende israelische Randalierer verschanzten sich in einem palästinensischen Haus, während palästinensische Einwohner anwesend waren. Die israelische Armee trennte die Gruppen und beschlagnahmte Fahrzeuge der Siedler. Palästinensische Medien berichteten, dass Siedler von Soldaten geschützt wurden, mehrere Palästinenser durch Pfefferspray verletzt wurden und Siedler umliegende Felder in Brand setzten. Ministerpräsident Netanjahu verurteilte die Gewalt und forderte eine schnelle Rechenschaftspflicht der Randalierer.

Bei einer Explosion in einem Munitionsdepot bei Kiew sind mindestens zwei Menschen getötet und über 300 Rettungskräfte im Einsatz. Fast 400 Menschen wurden evakuiert, die Hauptstraße nach Westen gesperrt. Präsident Selenskyj bestätigte die Lagerung von Militärmunition und kündigte Ermittlungen wegen verbotener Lagerung nahe Wohngebieten an.
Im Dorf Kusra im Westjordanland haben radikale israelische Siedler palästinensische Dorfbewohner angegriffen, wobei Siedler ein Haus belagerten und Steine warfen. Israelische Sicherheitskräfte intervenierten zunächst gegen die Siedler, während palästinensische Medien von Schutz der Siedler durch Soldaten und Misshandlung der Bewohner berichten. Premierminister Netanjahu verurteilte die Gewalt als kriminelle Handlungen einer 'Handvoll Gesetzesbrecher'.

König Haakon VIII. hat in seiner ersten Rede als neuer norwegischer Monarch an seinen verstorbenen Vater König Harald V. erinnert, seine Eigenschaften gelobt und seine Dankbarkeit gegenüber Familie und Volk ausgedrückt. Er betonte seine volksnahe Haltung und kündigte an, den Eid auf die Verfassung im Parlament abzulegen.