AI-generated summary
Im März hatten die USA weitere Langstreckenbomber nach Großbritannien verlegt, um flexibler im Konflikt mit dem Iran agieren zu können. Der Vorfall bei RAF Fairford führte zu Festnahmen wegen Terrorverdachts.
Nach dem Vorfall an einem US-Luftwaffenstützpunkt in Großbritannien hat das Pentagon all seine Langstreckenbomber zurückbeordert. «Wir können nun bestätigen, dass alle US-Bomber, die auf dem Stützpunkt RAF Fairford stationiert waren, wieder an ihre Heimatstützpunkte in den Vereinigten Staaten zurückgekehrt sind», teilte ein Beamter des US-Verteidigungsministeriums auf Anfrage mit.
Die US-Streitkräfte hatten im März weitere Langstreckenbomber nach Großbritannien verlegt, um so flexibler im Krieg gegen den Iran agieren zu können. Das Pentagon betonte in seiner jetzigen Mitteilung: «Die Piloten der amerikanischen Bomberflotte, darunter B-1, B-2 und B-52, sind weiterhin bereit, präzise globale Angriffe durchzuführen.»
Aus Gründen der operativen Sicherheit habe das Ressort zuvor «Bewegungen unserer Ressourcen und Streitkräfte nicht in Echtzeit» kommentieren können, hieß es weiter. Einen Zusammenhang zu dem mutmaßlich geplanten Terroranschlag Ende September bestätigte das US-Verteidigungsministerium nicht.
Fünf Männer sollen Terroranschlag vorbereitet haben
Damals waren fünf Männer nahe des von der US-Luftwaffe genutzten britischen Militärstützpunkts RAF Fairford aufgegriffen worden. Sie werden der Vorbereitung einer terroristischen Tat verdächtigt, ermittelt wird auch wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Sprengstoffgesetz. Inzwischen sind sie unter strengen Auflagen wieder freigelassen worden.
Großbritanniens Premierminister Andy Burnham bestätigte Hinweise auf eine mögliche Verbindung zum Iran. US-Außenminister Marco Rubio hatte von einer Beteiligung eines «ausländischen Akteurs» gesprochen. Dem «Wall Street Journal» zufolge war zuletzt rund ein Dutzend B-1-Bomber noch vor Ort stationiert.
AI outlook — possibilities, not facts
Die Ermittlungen gegen die fünf Männer wegen Terrorverdachts werden voraussichtlich innerhalb der nächsten Wochen abgeschlossen.
Likely · Within weeks
Die US-Luftwaffe wird ihre Bomberpräsenz in Europa abhängig von der weiteren Sicherheitslage und den Ergebnissen der Ermittlungen anpassen.
Possible · Within months
The US Coast Guard has stopped searching for a small plane carrying six passengers that went missing off the east coast of the US. Contact with the Gulfstream G100 with registration C-GRJP was lost at 2 a.m. local time on Saturday after it took off from Bermuda to Boston. Debris was later found. The 66-hour search over 7,000 kilometers was unsuccessful.
The US Air Force has moved its bombers from RAF Fairford in the UK back to the US after a suspected Iranian-backed terrorist attack was planned. British authorities link the incident to Iran, while Tehran denies involvement. A total of six people were arrested and later released on bail.
During a flight from Dubai to Tel Aviv, the co-pilot attacked the pilot, causing the cockpit to be temporarily empty. An Israeli eyewitness brought two pilots who happened to be present into the cockpit, who landed the plane in Saudi Arabia. Israeli passengers overpowered the attacker and took control of the flight.

The USA has withdrawn its twelve B-1 bombers from the British base RAF Fairford after several men were arrested there on suspicion of terrorism. The withdrawal came for security reasons while British authorities investigate possible links with Iran, Russia or Islamist groups.

The Pentagon confirmed the withdrawal of all US long-range bombers from Britain's RAF Fairford base due to threats of an Iranian-backed attack. Five men had previously been arrested near the base and were later released on conditions. Another suspect with British and Iranian nationality was arrested in London.

After an incident at the US air force base RAF Fairford in Great Britain, the Pentagon has ordered all long-range bombers stationed there back to the United States. Five men were arrested on suspicion of preparing a terrorist attack and were later released on conditions. The connection with Iran has not been confirmed.