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Die USA haben bereits zwei Flugzeugträgerkampfgruppen im Nahen Osten stationiert. Kürzlich fanden erstmals seit Monaten wieder Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran am Rande der UN-Generaldebatte in New York statt, ohne dass ein diplomatischer Durchbruch bekannt wurde.
Das Pentagon schickt eine dritte Flugzeugträgerkampfgruppe sowie weitere Kriegsschiffe in den Nahen Osten. Das berichten mehrere US-Medien unter Berufung auf US-Beamte. Demnach wird erwartet, dass neu entsandte Kriegsschiffe, Kampfflugzeuge, Marineinfanteristen und Matrosen dort bis Ende November eintreffen. Laut dem „Wall Street Journal“ stocken die USA ihre Truppenpräsenz in der Region um 9000 bis 10.000 Soldaten auf.
Die Berichte schüren Spekulationen, dass die USA nach den wichtigen Parlamentswahlen Anfang November neue Angriffe auf den Iran starten könnten. Auf eine entsprechende Frage in einem Interview mit dem „Time“-Magazin, sagte US-Präsident Donald Trump zuletzt schlicht: „Möglich“.
Die USA haben bereits die Flugzeugträger „USS George H.W. Bush“ und „USS George Washington“ im Nahen Osten. Falls diese dort bleiben, nachdem der dritte Flugzeugträger dort eintrifft, wäre es das erste Mal seit April, dass die USA dort mit drei Flugzeugträgerkampfgruppen präsent sind. Die nun in Richtung Naher Osten entsandten Soldaten kämen zu den mehr als 50.000 Soldaten hinzu, die sich dort bereits aufhielten.
Mit Blick auf die Gesamtzahl der Flugzeugträger berichtet „Axios“ gestützt auf einen US-Beamten allerdings auch, dass noch nicht klar sei, ob der Flugzeugträger „USS Theodore Roosevelt“ einen der anderen beiden ersetzen oder zusätzlich eingesetzt werden soll.
Die USA und der Iran waren jüngst am Rande der UN-Generaldebatte in New York erstmals seit Monaten wieder für Verhandlungen zusammengekommen. Ein diplomatischer Durchbruch im festgefahrenen Krieg wurde danach aber nicht bekannt.
AI outlook — possibilities, not facts
Die USA werden nach den Parlamentswahlen Anfang November militärische Aktionen gegen den Iran in Betracht ziehen oder durchführen.
Possible · Within weeks
The Dutch Damen shipyard is demanding 4.7 billion euros from the Federal Republic after Defense Minister Pistorius canceled the F126 frigate project. The shipyard accuses the ministry of breach of contract, while Pistorius points to poor performance.
Army Inspector Christian Freuding plans to have the new Bundeswehr drone regiment fully operational by 2029. The unit should consist of five to six specialized companies.

The Dutch shipyard Damen Schelde Naval Shipbuilding is demanding billions in payment and indemnification claims from the German Ministry of Defense due to the cancellation of the F126 frigate project. Defense Minister Boris Pistorius rejects allegations and speaks of claims for damages amounting to 2.3 billion euros.

The Bundeswehr plans to set up its own drone regiment for the first time in 2027, as Defense Minister Boris Pistorius announced during a visit to the Bergen military training area. The regiment is expected to cover a range of up to 500 kilometers and have its own electromagnetic warfare company. It will be manned by 300 to 600 soldiers and will integrate kamikaze drones and anti-drone capabilities for Brigade 45 in Lithuania.
The last German contingent from Erbil has returned to Germany, ending more than ten years of Bundeswehr presence in Iraqi Kurdistan. The withdrawal comes amid a tense security situation and after the complete withdrawal of US troops from Iraq.
The Schönewalde/Holzdorf air force base is being massively expanded. In addition to relocating the leadership of Helicopter Squadron 64 in preparation for new Chinook transport helicopters, the Arrow 3 missile defense system will also be implemented there.