Peter Wackel: Vom Partysänger zum Multiunternehmer
Quick Look
- Peter Wackel, alias Steffen Haas, feiert 30 Jahre Bühnenjubiläum.
- Sein Kerngeschäft ist längst nicht mehr nur die Partymusik, sondern ein Multimillionen-Business mit über 30 Mitarbeitern, das Reiseveranstaltungen, Hotelvermietung und Immobilien umfasst.
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Why It Matters
Steffen Haas, known as Peter Wackel, is a party singer with 30 years of experience. His business has expanded beyond music into travel, hotels, and investments.
Steffen Haas alias Peter Wackel ist seit 30 Jahren Partysänger. Doch sein Kerngeschäft ist längst nicht mehr die Malle-Musik. Einblicke in das Multimillionen-Business eines Alleinunterhalters. Christian Wermke 09.07.2026 - 09:21 Uhr Artikel anhören
Playa de Palma, Baiersdorf, München. Mit Sektglas in der Hand und Zebrahemd am Oberkörper schreitet Peter Wackel durch die Katakomben der Münchener Olympiahalle. Noch eine Stunde bis zu seinem Auftritt bei der „Schlagernacht“, aber er muss jetzt erst mit Anton sprechen, dem Backstage-Caterer, der Schnäpse aus der Tiefkühltruhe fingert.
„Die vegane Ente brauche ich im November nicht“, sagt Wackel. „Mir ist das hier auch zu viel Auswahl.“ Die ganze Crew, egal ob Techniker oder Künstler, solle bitte das gleiche Essen bekommen. Dann stoßen sie beide mit Jägermeister an, Prost.
Der Caterer, der noch schnell eine Anekdote von Udo Lindenbergs Unfall mit einem Schokobrunnen erzählt, wird auch im Spätherbst in der Kölner Lanxess-Arena hinter der Theke stehen, wenn Wackel sein 30. Bühnenjubiläum feiert. Und der Sänger denkt schon jetzt, an diesem Märzabend, an jedes Detail für seinen großen Tag. Acht Stunden will der 49-Jährige dann die größte Konzerthalle Deutschlands bespielen: mit Mallorca-Hits, Karnevalsongs, Schlager. Mit Liedern wie „Inselfieber“, „Joana, du geile Sau“ und „Scheiß drauf, Malle ist nur einmal im Jahr“.
Es wäre zu einfach, Wackel als schlüpfrigen Barden abzustempeln, der über Jahrzehnte mit Sauf- und Partyliedern Kasse gemacht hat. Zwar steht er noch immer jeden Sommer zweimal die Woche am Ballermann auf der Bühne. Aber seine Singerei ist längst nicht mehr das Hauptgeschäft.
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Wackel, der mit bürgerlichem Namen Steffen Peter Haas heißt, hat um seine eigene Marke herum ein Business mit mehr als 30 Mitarbeitern aufgebaut. Er ist Reiseveranstalter, Hotelier und Investor, hat in Namibia eine Schule finanziert, betreibt eine Hühnerfarm und will nun ein Gesundheitszentrum aufbauen.
Steffen Haas vor seinem „Wackel-Bus“: 30 Jahre im Geschäft. Foto: Christian Wermke
Wie ist dem gebürtigen Erlanger, der einst durchs Abitur fiel, dieser ungewöhnliche Aufstieg gelungen? Ohne Studium, ohne Kreditfinanzierung, ohne Förderer? Das Handelsblatt hat den Sänger in den vergangenen Monaten mehrfach bei Auftritten begleitet. Dabei hat sich Haas auch erstmals detailliert zu seinen bis dato streng geheimen Gagen geäußert – und seinem mehrfachen Millionenumsatz, den er pro Jahr erreicht.
Peter Wackel: Schlagermusik mit 10.000 Mark Startkapital
Haas singt schon als Schüler im Chor, spielt Orgel, Gitarre, Violine. 1995 macht er sich selbstständig: Als Alleinunterhalter spielt er den DJ auf Hochzeiten und Geburtstagsfeiern, verdient bis zu 300 Mark pro Auftritt. „Ich hatte eine Lichtanlage und CDs, das war damals etwas Besonderes“, erinnert sich Haas in seiner Umkleide der Olympiahalle.
Schon mit 18 Jahren verdient er bis zu 2000 Mark pro Monat. „Das war damals sehr viel Geld.“ Er kauft sich einen Suzuki-Jeep, als seine Kumpels noch mit dem Rad unterwegs sind. Zur Abizeit fliegen sie nach Mallorca.
Haas (r.) beim Mallorca-Trip mit Freunden 1995: Der erste inoffizielle Malle-Auftritt. Foto: Christian Wermke
Sie wollen in die Partyzone, aber landen in Cala Ratjada, einem eher ruhigen Fleckchen im Nordosten. Im Rausch zieht Haas, damals noch mit langen Haaren, den weißen Hochzeitsanzug seines Vaters an, schmettert „Griechischer Wein“ und „Anita“ vom Hotelbalkon. Ein paar Gäste werfen Münzen nach oben, damit er weitersingt – sein erster Malle-Auftritt.
Zurück in Erlangen geht er fast jede Woche zum Karaokesingen. „Alle haben damals nur Summer of 69 gesungen. Ich sang Schlager“, sagt Haas. Ein paar Monate später fragt ihn der Wirt des „Papa Joe’s“, ob er nicht mal einen Abend füllen wolle. Daraus wird „Die beste Schlagersahne mit Steffen“.
Steffen Haas bei einem Auftritt 1996: Damals noch mit langen Haaren unterwegs. Foto: Peter Wackel
„Ganz schlimm“, findet Haas heute. „Ich brauchte dringend einen Künstlernamen.“ Er ist damals moppelig, hat 15 Kilo zu viel. Seine Mutter findet, er wackle auf der Bühne wie ein „Wackelpudding“, der neue Name ist geboren.
Durchs Abi rauscht er durch. Mündliche Matheprüfung: null Punkte. Wiederholen will Haas nicht, dafür läuft es zu gut mit der Musik. 1997 kommt seine erste Single raus: „Nachts stand ich vor ihrer Tür – bis um vier“, ein Cover von „Quit Playing Games“ der Backstreet Boys.
Haas verdient damit seine ersten 10.000 Mark. „Das war mein Startkapital für die gesamte Karriere.“ Auf die Schlager folgen Hits wie „Party, Palmen, Weiber und n’ Bier“, 2007 holt er mit der Partyversion des Roland-Kaiser-Hits „Joana“ seine erste goldene Schallplatte.
Der Kontrollfreak
„Wie findest du das hier?“, fragt Christian Knauer, der in der Münchener Umkleide seinen Laptop aufklappt – und Haas schlagartig in die Gegenwart zurückholt. „Chris“, 20 Auftritte pro Jahr sein Schlagzeuger, zeigt ihm Bühnenentwürfe für die Jubiläumsfeier.
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Drei LED-Wände soll es geben, dazu eine Showcouch – Haas will mit seinen Ehrengästen plaudern. „Die Stufe da vorn würde ich wegnehmen“, sagt er und zeigt auf den Schirm. „Vielleicht könnten wir auch noch eine Bar dazubauen, mit Stehtischen.“
Haas ist extrem detailverliebt. Auch spät am Abend, kurz vor einem Auftritt. Fast alle Entscheidungen laufen über seinen Tisch. Er hat seit zwölf Jahren keine Plattenfirma mehr, macht alles mit dem Studio selbst. Er verlässt sich auf einen kleinen Kreis von Menschen – seit zwei Jahrzehnten mit Kathy Engel die gleiche Bookerin, genauso lange ist Soeren Janssen sein Musikberater.
Steffen Haas (l.) mit Musikberater Soeren Janssen in der Münchener Olympiahalle: Enger Kreis von Vertrauten. Foto: Christian Wermke
Wackel ist ein Star, von dem weder Skandale noch Eskapaden bekannt sind. Er spielt gern Golf, fährt Ski, sammelt Oldtimer. Dann hört es mit der Extravaganz schon auf. Anders als viele Künstler läuft er auch nicht mit Entourage herum, nutzt kein Tiktok, bespielt Facebook und Instagram nur geschäftlich. „Ich bin kein Social-Media-Mensch, will hier nicht die ganze Zeit mit dem Handy rummachen“, sagt Haas.
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Mickie Krause, der eigentlich Michael Engels heißt, kennt Haas seit 1999. „Wir sind wie Brüder im Geiste, Seelenverwandte, bis heute befreundet“, sagt er. „Damals wurde unsere Art der Musik noch extrem belächelt.“ Aber beide hätten großen Erfolg gehabt. „Dem Steffen musstest du von Anfang an nicht erklären, wie man den Job machen muss.“ Er sei immer schon unternehmerisch unterwegs gewesen, habe parallel zur Singerei „viele andere Baustellen“ gehabt.
Es ist jetzt kurz vor 23 Uhr, Haas wird hinter der Münchener Bühne verkabelt. Schnell filmt er noch einen Clip mit DJ Lollo, ein alter Wegbegleiter aus Franken. Wackels Erfolgsrezept? „Er hat immer den passenden Hit zur passenden Zeit gehabt“, sagt der DJ. Im Innenraum der Olympiahalle tanzen die Leute Discofox, auf den Rängen stehen Frauen mit blinkenden Kronen auf dem Kopf.
Kurz vor dem Auftritt: Das „W“ ist zu Wackels Markenzeichen geworden. Foto: Christian Wermke
Wackel singt „Inselfieber“: Es ist sein Sommerhit von 2023. Foto: Christian Wermke
Wackel performt „Joana“: Der Song stammt ursprünglich von Roland Kaiser. Foto: Christian Wermke
Am Ende des Auftritts: Werbung für die Jubiläumsshow in Köln. Foto: Christian Wermke
Wackel spielt sechs Songs, danach verschwindet er zügig in einer schwarzen Limousine. Morgen früh geht es weiter nach Graubünden, zum Après-Ski.
Die Ballermann-Ikone
So selbstverständlich er heute zwischen Hüttengaudi, Oktoberfest, Karneval und Malle herumjettet: Es dauerte bis zum Durchbruch. „Jahrelang hab’ ich CDs verteilt, aber keiner wollte mich singen hören“, sagt Haas. „Es war wirklich schwierig.“ Jürgen Drews, Klaus & Klaus, sie alle sind damals noch omnipräsent. Als er 2000 mit seiner Frau Claudia in die Flitterwochen nach Mallorca fährt, öffnet gerade der „Megapark“, eine große Partylocation am Ballermann.
Der Rückflug nach Nürnberg geht bald. Claudia überredet ihn, seine CD persönlich beim DJ abzugeben. „Er nahm sie in die Hand und meinte: Die ist gut, die habe ich schon gespielt. Soll ich dir mal unseren Manager vorstellen?“
Heute gibt es bei mir von null bis 20.000 Euro alles. Steffen HaasPartysänger
Es ist das erste Malle-Engagement, von 2000 bis 2004 singt Wackel im „Megapark“. Danach wechselt er zu den großen Konkurrenzbetrieben in der Schinkenstraße, zu „Oberbayern“ und „Bierkönig“. 20 Jahre tritt er dort mittlerweile auf, jede Saison.
Haas am Ballermann: Zwei Auftritte pro Woche in der Sommersaison. Foto: Peter Wackel
Über seine Gagen hat Haas bisher nicht viel geredet. Für das Handelsblatt legt er erstmals detailliert seine Einnahmen offen: „Im Megapark bekam ich damals 400 Mark pro Auftritt, im Oberbayern lange Zeit 900 Euro pro Woche.“ Mit der Zeit wurde Wackel bekannter – und damit teurer. Vor zehn Jahren hatte er noch bis zu 200 Buchungen jährlich. „Da habe ich zwischen 1000 und 10.000 Euro pro Auftritt bekommen.“
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Mittlerweile tritt er seltener auf – und kann noch höhere Gagen verlangen. „Heute gibt es bei mir von null bis 20.000 Euro alles“, sagt er. Er macht viele Charity-Auftritte, wo ihm nicht mal Hotel und Flüge bezahlt werden. Weil er Bock drauf hat – und es feiert, dass er bei einem Festival wie dem „Tomorrowland“ der einzige Schlagersänger ist.
Und klar: Wenn der „Bierkönig“ ihn 50-mal pro Saison bucht, wird es natürlich günstiger. Pro Auftritt ist es heute ein „Betrag im einstelligen Tausenderbereich“. Früher hat er nur von der Singerei gelebt. „Heute sehe ich das eher als sehr gut bezahltes Hobby“, sagt Haas.
Haas beim Auftritt im „Bierkönig“: Der Laden ist wie sein Wohnzimmer. Foto: Christian Wermke
Er spürt nicht mehr den Druck, jeden Sommer einen neuen Hit liefern zu müssen. Er liebt es noch immer, auf der Bühne zu stehen, das spürt man. Aber ihn reizen andere Dinge mehr: Aus dem Alleinunterhalter ist ein Multiunternehmer geworden. Das ganze Wackel-Universum habe mittlerweile einen Umsatz „von 2,5 bis drei Millionen Euro pro Jahr“. Die Auftritte machten noch 35 bis 40 Prozent aus.
Der Unternehmer
Es ist Mitte Mai, als Wackel alias Haas in seiner Heimat landet. Seit November war er nicht mehr in Mittelfranken. Am Abend spielt er auf einem Acker in Ebersbach-Kapsdorf bei einem Feuerwehrfest, einem Ort mitten im Nichts, westlich von Nürnberg.
Haas beim Feuerwehr-Auftritt in Ebersbach-Kapsdorf: Back to the roots. Foto: Christian Wermke
Neben dem weißen Zelt stehen Dixie-Klo und Baucontainer als spartanischer Backstagebereich. „Sie haben sich aber Mühe gegeben“, lobt Haas und greift immer wieder zum Obstteller. Eine Verwandte, die in der Gegend wohnt, kommt dazu, es gibt fränkisches Bier. Für Haas ist das hier alles wie ein Trip in die Vergangenheit.
Als er auf die Bühne kommt und „Inselfieber“ anstimmt, seinen derzeit größten Malle-Ohrwurm, tanzen nur ein paar Hundert Leute. Aber wer da ist, kriegt eine gute Show geboten: Haas wirft T-Shirts in die betrunkene Menge, macht Selfies mit den Fans in der ersten Reihe, singt Klassiker wie „Schwarze Natascha“ und neue Songs wie „Die Nacht von Freitag auf Montag“.
Ein paar Stunden vor seinem Auftritt schaut Haas im Gewerbegebiet in Baiersdorf vorbei, zehn Kilometer nördlich von Erlangen, wo seit 2010 die „Peter Wackel Partywelt“ steht, halb Fanshop, halb Museum.
„Peter Wackel Partywelt“ in Baiersdorf: Halb Fanshop, halb Museum. Foto: Christian Wermke
Es gibt hier T-Shirts mit Liedzeilen, alte CDs, Plakate. Dazu Vitrinen voller Erinnerungen: Konzertkarten, Fangeschenke, seine ersten Bühnensneakers. Im Lagerraum nebenan hängen alte Kostüme, die er schon mal aus alten Tischdecken schneidern ließ.
Haas zeigt seinen Kostümfundus: Mitunter aus alten Tischdecken gefertigt. Foto: Christian Wermke
Das Museum soll bleiben, den Shop will Haas schließen. „Es kommt einfach zu wenig Laufkundschaft, und heute bekommt man am Ballermann bei jedem Eintritt ein Shirt geschenkt.“ Die alten Merchandising-Produkte will er bei seiner Show in Köln auf Spendenbasis verteilen. Auch Partyreisen24, das hier ein Büro belegt, überlegt er an geeignete Nachfolger zu übergeben.
Der Reiseveranstalter war vor 28 Jahren sein erstes Nebengeschäft; er bietet Skifahrten ins Zillertal, Bootstouren in Köln oder Fahrten zum Schlagermove an. 2009 kommt die erste Ferienvermietung auf Mallorca dazu, heute hat seine Firma „Sun Club Home“ eine Villa und eine Finca im Angebot.
Steffen Haas auf Mallorca: Immobilien als großer Hebel. Foto: Peter Wackel
„Die Immobilien waren für mich immer ein großer Hebel“, sagt Haas. „Aber man muss sich auch was trauen.“ Auf Mallorca, wo er zeitweise mehr als 20 Objekte besaß, habe er „immer nur Ruinen und Problemgrundstücke gekauft“. Teilweise hätten sie sich dann im Wert „verdrei- bis verfünffacht“.
Die Pandemie hat Haas noch mehr bestärkt, auf andere Geschäftszweige zu setzen. „Bei mir brachen durch Corona alle Auftritte weg, da fehlte plötzlich eine Million Euro.“
Wackel-Wurst bei Lidl: Haas ist erfinderisch. Foto: Instagram | peterwackel_official
Aber er ist erfinderisch, bringt mit einem mallorquinischen Winzer den „Wackelwein“ heraus – die Sylter Sansibar kauft ihm einen ganzen Lkw ab. Bei Lidl liegt 2024 seine „Bierkönig-Bratwurst“ im Markt – die Werbung geht viral.
Nils Brennecke kennt Haas schon seit 30 Jahren. Er hatte früher eine Marketingagentur, beriet auch den Sänger: „Ich habe in meiner Karriere beim Radio viele Leute aus dem Show- und Musikbiz kennengelernt“, sagt Brennecke. „Aber darunter war kein einziger Künstler, der gleichzeitig auch noch ein solch weitsichtiger Geschäftsmann ist wie Steffen.“ Wie er all seine Projekte parallel manage, „da kann man nur den Hut ziehen“.
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„Sammeln ist Wahnsinn“ – Warum Gil Bronner es trotzdem tut
Lorenz Büffel, der seinen Ballermann-Durchbruch 2017 mit dem Song „Johnny Däpp“ hatte, bezeichnet Haas als „großes Vorbild“, „Urgestein unserer Szene“ und „sehr kollegial“. Er habe ihm als Newcomer von „der ersten Sekunde an Türen und Tore geöffnet“, ihn immer unterstützt. Nicht selbstverständlich an der Playa, die mitunter auch von Konkurrenz und Neid bestimmt ist.
Zweitheimat Namibia
Seit 2020 gibt es für Haas auch das Projekt Namibia: Er verliebt sich sofort in das Land. Es gibt hier eine große deutschsprachige Community, sie feiern sogar Karneval. Haas wird Mitglied im German Namibian Council, spendet 50.000 Euro für eine Schule. 2023 übernehmen seine Frau und er eine Lodge mit 100 Hektar Land in der Nähe von Windhoek, samt Giraffen und Oryxenherde.
Haas in seiner Lodge in Namibia: Das Land hat ihn wirtschaftlich überrascht. Foto: PR
„Von der
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Peter Wackel's 30th anniversary show in Cologne will be a major success.
Very likely · Within months
The 'Peter Wackel Partywelt' shop will close as planned.
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Open Questions
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- Who are the potential successors for Partyreisen24?
- What is the future of the Namibia lodge?




