Politikwissenschaftlerin Laura K. Field erklärt die Hassliebe der US-Rechten zu Europa
Quick Look
- Die Politikwissenschaftlerin Laura K.
- Field analysiert im Handelsblatt-Interview die ideologische Verbindung der MAGA-Bewegung zu Europa und beschreibt, wie die Trump-Regierung diese mit Geld und politischem Druck exportiert.
AI-generated summary
Why It Matters
Laura K. Field hat das Buch „Furious Minds“ über die intellektuellen Kräfte hinter der MAGA-Bewegung geschrieben.
Die Politikwissenschaftlerin Laura K. Field forscht zur MAGA-Bewegung. Im Gespräch mit dem Handelsblatt erklärt sie die Hassliebe der US-Rechten zu Europa – und wie viel davon Geschäft ist.
US-Präsident Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung: Wütende Köpfe. Foto: AFP
London. Laura K. Field hat ein Buch über die Wut geschrieben. In dem Ende vergangenen Jahres erschienenen Werk „Furious Minds“ der amerikanischen Politikwissenschaftlerin geht es jedoch weniger um Wutbürger als um wütende Köpfe.
Gemeint sind jene Intellektuellen der Neuen Rechten, die der „Make America great again“-Bewegung (MAGA) von US-Präsident Donald Trump den geistigen Überbau für eine Ideologie liefern. Diese exportiert die Trump-Regierung jetzt mit Geld und politischem Druck nach Europa.
„Die Trumpisten sehen sich als die wahren Erben der europäischen Zivilisation und wollen die Europäer über ihre eigenen Wurzeln aufklären“, sagt Field im Gespräch mit dem Handelsblatt.
Open Questions
- Wie effektiv ist der ideologische Export der MAGA-Bewegung nach Europa?
- Welche europäischen Gruppen reagieren auf diese Ideologie?





