Nach dem Brand des Kehlsteinhauses bei Berchtesgaden prüft die Polizei die Echtheit kursierender Fotos aus der Ruine.
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Das Kehlsteinhaus wurde 1937/38 auf Initiative von Martin Bormann als Teil des Führersperrgebiets Obersalzberg errichtet.
Nach dem Brand des von den Nationalsozialisten errichteten Kehlsteinhauses bei Berchtesgaden ermittelt die Polizei nun auch wegen im Internet kursierender Aufnahmen aus der Ruine. Es deute alles darauf hin, dass es sich zum Teil um echte Fotos handele, sagte ein Sprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd. Dies sei jedoch aus polizeilicher Sicht höchst problematisch und gegebenenfalls sogar strafbar. Zunächst waren die Ermittler davon ausgegangen, dass es sich wie bei anderen verbreiteten Aufnahmen um mit künstlicher Intelligenz erstellte Fälschungen handele.
Grundsätzlich sei der Bereich rund um das Kehlsteinhaus abgesperrt und dürfe nicht betreten werden, betonte der Sprecher. „Aus polizeilicher Sicht ist das ein Tatort.“ Daher spreche vieles dagegen, dort Fotos zu machen – und erst recht, diese zu veröffentlichen.
In der Nacht zum Samstag war das von den Nationalsozialisten zu Repräsentationszwecken errichtete und inzwischen als Berggasthof genutzte Gebäude am Obersalzberg bei Berchtesgaden fast vollständig abgebrannt. Die Polizei nahm einen 33 Jahre alten Deutschen fest, der nach bisheriger Einschätzung psychisch krank ist und deshalb in einer Psychiatrie untergebracht wurde.
Der entstandene Schaden ist derweil nach Angaben des Zweckverbands Bergerlebnis Berchtesgaden, welches das auf 1834 Metern Höhe gelegene Kehlsteinhaus verwaltet, weiterhin nicht konkret zu beziffern. In ersten Einschätzungen war von einem Millionenschaden die Rede.
Auch ist noch nicht klar, ob der mit Messing verkleidete Luxus-Aufzug, der über 124 Meter durch den Berg zu dem Gebäude hinaufführt, ebenfalls beschädigt wurde. Das ehemalige Teehaus wurde 1937/38 auf Initiative des Hitler-Vertrauten Martin Bormann errichtet und war Teil des Führersperrgebiets Obersalzberg bei Berchtesgaden.
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After an accident on the “Mein Schiff 3” in the port of Bremerhaven, the police are investigating the captain. The ship was blown into two container ships by a gust of wind on Sunday evening. The planned trip was canceled and the ship had to go to the shipyard.