Porsche: Bis zu 13 Millionen Euro für einen Sportwagen: Porsche-Chef testet die Luxus-Schmerzgrenze
Wolfgang Porsche setzt beim ersten großen Strategietag von Porsche-Chef Michael Leiters ein klares Zeichen. Der neue Chef soll den Sportwagenbauer sanieren.
Quick Look
- Beim ersten Strategietag des neuen Porsche-Chefs Michael Leiters in Weissach hat sich Familienpatriarch Wolfgang Porsche per Video zu Wort gemeldet.
- Leiters hat den Auftrag, den Sportwagenbauer zu sanieren und die Marke zu stärken.
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Why It Matters
Michael Leiters führt seit Januar den Sportwagenbauer Porsche an.
Weissach. Wolfgang Porsche meldet sich selten öffentlich zu Wort, wenn es um das Tagesgeschäft seiner Autobeteiligungen geht. Wenn der 83-jährige Familienpatriarch es dann doch einmal tut, hört man genau hin. Zur Stunde ist Showtime in Weissach, Herzkammer der Porsche-Entwicklung.
Es ist der erste große Strategietag des neuen Porsche-Chefs Michael Leiters, und der Familienpatriarch spricht. Zwar nicht persönlich, sondern in einem aufgezeichneten Film. Man darf das dennoch als Bekenntnis von ganz oben verstehen. Zur Marke, die Porsches Namen trägt. Aber auch zu dem Mann, der sie seit Kurzem führt.
„Wir“, so Porsche über Porsche, „bauen Autos für Leute, die montags mit der gleichen Leidenschaft unterwegs sind wie sonntags“. Die lieber „den längeren Weg nehmen“.
Seit Januar führt Michael Leiters den Sportwagenbauer. Sein Auftrag ist schnell zusammengefasst, dürfte aber umso länger brauchen in der Umsetzung: Leiters soll Porsche sanieren, ohne dass es zu sehr nach Sanierung aussieht. Er muss das Unternehmen kleiner machen und zugleich dafür sorgen, dass die Marke stark bleibt. Am Mittwoch gab Leiters Antworten, wie er das erreichen will.
Open Questions
- Wie genau sieht der Sanierungsplan von Michael Leiters aus?
- Welche konkreten Bereiche werden verkleinert?





