Putin empfängt US-Gesandte Witkoff und Kushner im Kreml
Quick Look
- Russlands Präsident Wladimir Putin empfängt die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner im Kreml zu Gesprächen über den Ukrainekrieg.
- Beide Seiten kündigen gegenseitige Angriffsunterbrechungen an, während russische Angriffe auf ukrainische Flughäfen und das SBU-Hauptquartier in Kiew gemeldet werden.
- Selenskyj erwartet die Gesandten am Sonntag in Kiew.
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Why It Matters
Der Ukrainekrieg dauert seit Februar 2022 an. Internationale Vermittlungsversuche, insbesondere durch die USA, haben bisher keinen dauerhaften Frieden gebracht. Die aktuellen Gespräche zwischen Putin und den US-Gesandten Witkoff und Kushner erfolgen im Kontext früherer gescheiterter Verhandlungen und anhaltender militärischer Eskalation.
Liveblog Ukrainekrieg :
Putin empfängt US-Gesandte
05.09.2026, 19:28Lesezeit: 1 Min.
Der Konvoi, in dem die US-Gesandten Steve Witkoff Jared Kushner vermutet wurden, am Samstag auf dem Weg zum KremlReuters
Witkoff und Kushner in Moskau +++ Selenskyj erwartet US-Gesandte am Sonntag in Kiew +++ Angriffe auf Kiew und Moskau sollen jeweils für kurze Zeit ausgesetzt werden +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Alle Texte, Hintergründe und Kommentare zum Krieg in der Ukraine finden Sie auch auf unserer Sonderseite.
Putin empfängt Witkoff und Kushner
In Moskau haben am Abend die kurzfristig anberaumten neuen Gespräche über den Ukrainekrieg zwischen dem russischen Machthaber Wladimir Putin und den amerikanischen Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner begonnen. Putin empfing sie im Kreml, wie russische Staatsmedien meldeten. Putin sagte demnach, dass es um nicht einfache Gespräche gehe. Er übermittelte auch dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump die besten Wünsche.
Kremlsprecher Dmitri Peskow hatte die zunächst vom ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj angekündigte Wiederaufnahme von Verhandlungen erst nach Ankunft von Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner in Moskau bestätigt. Demnach haben die US-Unterhändler neue Vorschläge mitgebracht. Peskow nannte keine Details. Der Kreml will im Anschluss an die Gespräche die Öffentlichkeit informieren.
Putin hat eine dreitägige Waffenruhe für die ukrainische Hauptstadt Kiew angeordnet. Sie soll gewährleisten, dass Witkoff und Kushner, die bereits mehrfach in Russland zu Gesprächen waren, erstmals überhaupt auch Kiew besuchen können. Der Kremlchef hatte die beiden am Samstag lange warten lassen. Er nahm eine neue Metro-Linie in Moskau und einen neuen riesigen Ölterminal samt Pipeline in Sibirien per Videoschalte in Betrieb. Selenskyj bekräftigte, dass er die beiden Gesandten Trumps am Sonntag in Kiew erwarte.
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Selenskyj kündigt Unterbrechung von Angriffen auf Moskau an
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat angekündigt, die Ukraine werde Moskau in den kommenden Tagen nicht aus der Luft angreifen, sofern Russland die ukrainische Hauptstadt in dieser Zeit ebenfalls nicht angreift.
Am Samstagnachmittag schrieb Selenskyj in sozialen Medien, er habe bereits mit den in Moskau eingetroffenen amerikanischen Sondergesandten gesprochen. Seit dem Ende des Telefongesprächs und bis zum Montagabend werde man auf Angriffe gegen Moskau verzichten, wenn Russland spiegelbildlich handle, kündigte er an.
Der Plan für den Besuch der Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner in Kiew stehe. „Wir sind bereit für eine inhaltliche Unterhaltung“, ergänzte Selenskyj.
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Putin ordnet dreitägige Pause für Angriffe auf Kiew an
Der russische Präsident Wladimir Putin hat angeordnet, die Angriffe auf die ukrainische Hauptstadt Kiew für drei Tage einzustellen. Putin habe den „Befehl erteilt, Kiew ab heute Mitternacht für drei Tage nicht anzugreifen“, zitierte die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass am Samstag Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Diese Entscheidung hänge mit der „Vorbereitung und Aufnahme von Kontakten“ mit der in Kiew erwarteten US-Delegation zusammen.
Zuvor hatten die russischen Nachrichtenagenturen Ria Nowosti und Tass gemeldet, die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner seien am Samstagmittag in Moskau eingetroffen. Dort sollen sie den Angaben zufolge den russischen Machthaber Wladimir Putin treffen. Später werden sie zu Gesprächen in der ukrainischen Hauptstadt Kiew erwartet.
Der amerikanische Präsident Donald Trump hatte einen neuen diplomatischen Vorstoß zur Beendigung des Kriegs angekündigt. Er bezeichnete Witkoff und seinen Schwiegersohn Kushner am Freitag als „zwei großartige Verhandler“. Er fügte hinzu: „Wir haben sie hingeschickt, um zu sehen, ob wir etwas erreichen können“. Witkoff und Kushner haben einen amerikanischen Plan zur Beendigung des Kriegs für ihre Gespräche in Moskau dabei.
Ein auf dem X-Konto des russischen Sonderbeauftragten Kirill Dmitrijew (Mitte) veröffentlichtes Foto zeigt Jared Kushner (links) und Steve Witkoff (rechts) am Samstag am Flughafen Vnukovo in Moskau. AFP
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US-Sondergesandte treffen in Moskau wohl auf Dmitrijew
Die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner sind russischen Nachrichtenagenturen zufolge in Moskau angekommen. Sie werden bei ihrer Ankunft am Samstag in Moskau einem Insider zufolge mit dem russischen Präsidentenberater Kirill Dmitrijew zusammentreffen. Dies erfährt die Nachrichtenagentur Reuters von zwei mit dem Besuch vertrauten Personen. Dmitrijew hatte im Juni gegenüber Reuters erklärt, er sei während einer Unterbrechung der Besuche mit den US-Unterhändlern in Kontakt geblieben. Er nahm zudem an allen früheren Treffen der US-Gesandten mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin teil und war in diesem Jahr an den Verhandlungen über Ausnahmen von den US-Sanktionen für russisches Öl beteiligt.
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Selenskyj berichtet von russischen Angriffen auf Flughäfen
Russland hat dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zufolge vor dem Besuch zweier US-Sondergesandter die Flughäfen von Kiew und der nahegelegenen Stadt Boryspil angegriffen. Der ukrainische Luftraum ist seit Beginn der großangelegten Invasion Russlands im Februar 2022 gesperrt. Selenskyj zufolge wurde jedoch die Möglichkeit erörtert, dass die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner für ihren am Sonntag erwarteten Besuch in Kiew ein Flugzeug benutzen könnten. „Offensichtlich sind diese russischen Angriffe auf die Flughäfen eine Reaktion auf die Gespräche und Vorbereitungen für einen möglichen Einsatz eines US-Flugzeugs in der Ukraine mit Landung auf dem Flughafen Kiew oder dem Flughafen Boryspil“, erklärt Selenskyj auf Telegram. „Russisch-iranische Drohnen als Antwort auf die amerikanische Diplomatie.“
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Sabrina Frangos
Russland: USA sollten Realitäten vor Ort berücksichtigen
Russland ruft die USA vor einem möglichen Besuch ihrer Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner in Moskau und Kiew auf, bei Gesprächen über ein Ende des Konfliktes die Realitäten auf dem Schlachtfeld zu berücksichtigen. Die Lage verändere sich zuungunsten der Ukraine, sagt der russische Vize-Außenminister Sergej Rjabkow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge. „Die Schlüsselfrage ist, inwieweit die US-Regierung angesichts der Realitäten vor Ort bereit ist, in die Suche nach einer echten Lösung für die aktuelle Krise zu investieren.“ Am Wochenende reisen Witkoff und Kushner Medienberichten zufolge nach Russland und - erstmals seit Kriegsbeginn - auch in die Ukraine. US-Präsident Donald Trump erklärte am Freitag, Ziel einer Reise Witkoffs und Kushners ins Ausland sei ein Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine. Eine Bestätigung des Besuches durch das russische Präsidialamt gibt es bislang nicht. Die Regierung in Kiew sprach davon, dass zwei ranghohe US-Vertreter am Sonntag in die Ukraine kämen.
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Sabrina Frangos
Vor US-Vermittlung: Tote bei Luftangriffen auf Ukraine
Vor einer US-Vermittlungsmission im Ukraine-Krieg sind vier Menschen im ukrainischen Gebiet Dnipropetrowsk durch einen russischen Luftangriff getötet worden. Der Angriff habe einen Industriebetrieb in der Stadt Kamjanske getroffen, teilte Gebietsgouverneur Olexander Hanscha auf Telegram mit. Es habe sechs Verletzte gegeben. Das russische Militär in Moskau sprach von einem Angriff auf ein großes Metallkombinat, das die ukrainische Rüstungsindustrie beliefere.
Einschläge russischer Drohnen wurden in der Nacht auch aus dem Großraum Kiew gemeldet. Über Russland hingegen wurden in der Nacht 59 ukrainische Drohnen abgewehrt, wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte. Die vergleichsweise niedrige Zahl lässt darauf schließen, dass die Ukraine wie angekündigt eine Feuerpause wegen des Besuchs der US-Vermittler einhält.
Der Sondergesandte Steve Wittkoff und Jared Kushner, Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, werden angeblich heute in Moskau erwartet. Am morgigen Sonntag sollen sie erstmals Kiew besuchen, wie der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj mitgeteilt hat.
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Sabrina Frangos
Trump schickt Vermittler nach Kiew und Moskau
In die Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs könnte unter Vermittlung der USA wieder Bewegung kommen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte einen Besuch des US-Sondergesandten Steve Witkoff und des Schwiegersohns von Präsident Donald Trump, Jared Kushner, am Wochenende an. Besprochen sei, dass beide zunächst Moskau besuchen und am Sonntag erstmals überhaupt nach Kiew reisen, sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. Für Medienberichte über den angeblichen Beginn einer zumindest einseitigen Waffenruhe am Wochenende, die Selenskyj ausgerufen habe, gab es zunächst keine offizielle Bestätigung.
Die russische Seite hielt sich bedeckt. Kremlsprecher Dmitri Peskow antwortete der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge auf die Frage, wann Witkoff und Kushner in Moskau erwartet würden: „Ich werde nichts ankündigen. Wenn diese Kontakte stattfinden, werden wir darüber informieren.»
Trump bestätigte im Weißen Haus auf Reporternachfrage, dass er seine beiden Unterhändler entsandt habe. Konkrete Daten nannte er nicht. Sie würden einen Vorschlag mitbringen, um den Ukraine-Krieg zu beenden, sagte Trump - auch hierzu blieb er Details schuldig. „Wir haben sie dorthin geschickt, um zu prüfen, ob wir etwas erreichen können“, sagte er bloß.
Wie schon bei vorherigen Vermittlungsbemühungen der USA in dem Krieg gab sich der Republikaner optimistisch, dass das gelingen könnte. Ein echter Durchbruch wurde bislang aber nicht erreicht - obwohl Trump einst verkündet hatte, er könne den Krieg binnen 24 Stunden beenden.
Selenskyj sagte, Ziel sei es, einen möglichst konstruktiven und inhaltsreichen Besuch und Verhandlungen mit der US-Seite zu ermöglichen, damit dieser Krieg zu Ende gebracht werden könne. Er kündigte an, dass die Ukraine - „wie es bei vorherigen diplomatischen Besuchen der US-Seite war“ - die Sicherheit des russischen Luftraums gewährleisten werde, damit die Verhandler sicher ankommen könnten. Von ukrainischer Seite werde es keine Luftangriffe geben, versprach er. Russland müsse spiegelbildlich reagieren, sagte Selenskyj.
Allerdings gab es in der Nacht zu Samstag dann wieder Luftalarm und Berichte über Explosionen im Großraum Kiew. Laut dem Nachrichtenportal „Kyiv Independent“ gab es eine Welle von Drohnenangriffen, bei denen im Vorort Boryspil ein neunstöckiger Wohnblock beschädigt wurde. Zwei Frauen seien verletzt worden, hieß es unter Berufung auf Militärgouverneur Tymur Tkatschenko. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.
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Ukrainische Geheimdienstzentrale von russischer Drohne getroffen
Das Hauptquartier des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU in Kiew ist nach F.A.Z.-Informationen von einer russischen Drohne getroffen worden. Auch die Nachrichtenagentur AFP schreibt unter Berufung auf einen Reporter von einem solchen Angriff. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte im Onlinedienst Telegram, der Angriff habe „direkt“ auf das Büro des Geheimdienstchefs gezielt. Der Staatschef gab demnach SBU-Chef Olexander Poklad Anweisung, den Russen „spiegelbildlich“ auf diesen Schlag zu antworten.
AFP-Reporter sahen nach Angaben der Nachrichtenagentur mehrere Krankenwagen nahe dem Gebäude im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt. Angaben der Stadtverwaltung zufolge gab es bei dem Angriff mindestens sieben Verletzte. Über dem getroffenen Gebäude steigt nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters dichter schwarzer Rauch auf. Es ist eines der wichtigsten Regierungsgebäude in der Ukraine.
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Der freie Journalist Christian-Zsolt Varga war in Kiew vor Ort, als die Zentrale des Inlandsgeheimdienstes von einer Drohne getroffen wurde. Für uns hat er aufgeschrieben, was er erlebt hat:
„Es ist 15.30 Uhr Ortszeit, als eine russische Angriffsdrohne tief über das Zentrum von Kiew fliegt. Ich sitze mit einem ukrainischen Fotografenkollegen vor einem Café, als plötzlich das Dröhnen über uns zu hören ist. Im nächsten Moment schießt der schwarze Flugkörper über uns hinweg.
„Ich werfe mich zu Boden, sofort darauf folgt ein heftiger Knall.“
Knapp hundert Meter entfernt hat die Drohne das Hauptquartier des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU getroffen. Auf dem Weg dorthin liegen Glasscherben auf der Straße, die Fensterfront des erst kürzlich eröffneten Cafés Zavertaylo ist komplett entglast. Aufgelöste Mitarbeiter und Passanten stehen davor. Feuerwehr, Polizei und Rettungswagen fahren eilig heran. Aus Fenstern des SBU-Gebäudes schlagen Flammen, dichter Rauch steigt auf.“
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WHO: Wichtiges humanitäres Lager in der Ukraine getroffen
In der Ukraine ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eines ihrer wichtigsten Lager bei einem Luftangriff getroffen worden. In dem Lager in dem Gebiet Kiew lagerten „humanitäre medizinische Güter“, sagte WHO-Sprecher Christian Lindmeier am Freitag. Der Zugang sei wegen dichten Rauchs und aus Sicherheitsgründen vorerst nicht möglich. WHO-Beschäftigte seien nicht verletzt worden.
Der Angriff sei Teil eines „umfassenderen Musters, das humanitäre Einsätze im ganzen Land beeinträchtigt“, sagte der WHO-Sprecher weiter. In diesem Jahr hätten bislang mindestens 20 Angriffe Auswirkungen auf Lager gehabt, in denen Güter für humanitäre Hilfe lagerten. In den vergangenen Monaten seien drei von der WHO genutzte Lager in verschiedenen Regionen der Ukraine durch Luftangriffe beschädigt worden, sagte der Sprecher weiter. Dadurch seien medizinische Hilfsgüter zerstört wurden, die für Frontgebiete und schwer erreichbare Regionen bestimmt waren. Laut dem WHO-Sprecher wurden die Standorte aller genutzten Lager in der Ukraine den Konfliktparteien mitgeteilt.
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Schusswechsel zwischen Sicherheitskräften in Kiew: Selenskyj fordert Aufklärung
Vermummte und bewaffnete Sicherheitskräfte sind in Kiew kein seltener Anblick. Sie stehen zum Beispiel an Checkpoints vor dem abgeriegelten Regierungsviertel oder vor militärischen Liegenschaften. Dass diese aber Schüsse abgeben, noch dazu auf andere vermummte Sicherheitskräfte, sieht man nicht alle Tage. Deshalb ist das, was sich am Mittwoch im Dnipro-Bezirk
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Die US-Gesandten Witkoff und Kushner werden wie geplant am Sonntag in Kiew eintreffen.
Likely · Within days
Die gegenseitig angekündigten Angriffsunterbrechungen werden zumindest teilweise eingehalten.
Possible · Within days
Es werden weitere Berichte über Drohnangriffe auf zivile und militärische Ziele in der Ukraine veröffentlicht.
Very likely · Within days
Open Questions
- Welche konkreten Vorschläge haben Witkoff und Kushner mitgebracht?
- Wird die angekündigte gegenseitige Waffenruhe eingehalten?
- Können die Gespräche zu einer substantiellen Deeskalation führen?
- Wie wird der SBU-Angriff auf die weitere Sicherheit diplomatischer Missionen wirken?




