
Nach Wochen der Zwangspause durch Niedrigwasser sind die meisten Rheinfähren wieder im Einsatz. Doch wechselhaftes Wetter und geringe Wasserstände halten viele Passagiere fern.
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Der Sommer 2023 brachte historische Niedrigwasserstände am Rhein, was zu erheblichen Verkehrseinschränkungen führte.
Der sonnige Sommer hätte die Geschäfte von Rhein-Fähren ankurbeln können, doch das Gegenteil war der Fall: Es war so wenig Wasser im Rhein, dass die Fähren nicht mehr fahren konnten. Bis jetzt. Die meisten Rheinfähren fahren wieder, allzu viele Passagiere sind bei wechselhaftem Wetter aber nicht an Bord: Hier ein Blick auf die Fähre von Düsseldorf-Urdenbach nach Zons. [...]
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Weitere Niedrigwassersituationen im Laufe des Sommers
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In Bremerhaven sorgt der Schiffsbohrwurm (Teredo navalis) für massive Schäden an Hafenanlagen und Brücken. Die Muschel, die durch den Klimawandel begünstigt wird, nagt Holzpfähle ab und gefährdet die maritime Infrastruktur, was nun teure Sanierungen erzwingt.
In der spanischen Region Valencia mussten 1000 Menschen wegen eines Waldbrandes bei Gátova evakuiert werden. Gleichzeitig verursachten heftige Regenfälle an der Costa Dorada Überschwemmungen, bei denen drei Personen verletzt wurden.

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