Roger Schmidt tritt neue Rolle als Head of Global Soccer bei Red Bull an
Der ehemalige Trainer übernimmt die Nachfolge von Jürgen Klopp und will den Fokus auf die Entwicklung junger Talente legen.
Quick Look
- Roger Schmidt hat seine neue Position als Head of Global Soccer bei Red Bull angetreten.
- Er folgt damit auf Jürgen Klopp und plant, die Entwicklung junger Spieler in den verschiedenen Clubs des Netzwerks durch enge Zusammenarbeit mit den Teams zu fördern.
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Why It Matters
Roger Schmidt war bereits zwischen 2012 und 2014 als Trainer bei RB Salzburg tätig. Er tritt nun die Nachfolge von Jürgen Klopp in der globalen Fußballstruktur von Red Bull an.
Roger Schmidt hat seinen neuen Job als Head of Global Soccer bei Red Bull und damit als Nachfolger des jetzigen Fußball-Bundestrainers Jürgen Klopp angetreten. Der langjährige Trainer will nach eigener Aussage die Einheit «Global Soccer» mit dem Anspruch leiten, Teams zu formen, die die besten jungen Spieler entwickeln und auf höchstes Niveau bringen.
Zurück bei der «Red Bull Familie»
«Es fühlt sich gut an, zurück bei der Red Bull Familie zu sein», sagte Schmidt in einer RB-Mitteilung. «Dieses Umfeld ist einzigartig im Weltfußball, und die Ambition dahinter ist es, was es so spannend macht. Jetzt freue ich mich darauf, die Menschen hinter unseren Clubs kennenzulernen, zu verstehen, wie sie arbeiten, und auf Fundamenten, die bereits stark sind, die Zukunft zu bauen» betonte der 59-Jährige, der zwischen 2012 und 2014 RB Salzburg trainierte und dort seinen Karrtiere als international erfolgreicher Coach startete. Später war er unter anderem Chefcoach bei Bayer Leverkusen.
Seine ersten Wochen in seiner neuen Funktion stehen ganz im Zeichen der Clubs: Gespräche mit Trainerteams, sportlichen Leitungen und den Verantwortlichen der Akademien sowie Spielbesuche in Salzburg und Leipzig. Dann will Schmidt auch erstmals öffentlich zu seinen Ambitionen und Arbeitsweisen Stellung beziehen.
Open Questions
- Welche konkreten strategischen Änderungen plant Schmidt für die Clubs?
- Wie wird die Zusammenarbeit mit den Trainerteams in Leipzig und Salzburg gestaltet?


