Immer mehr namhafte Firmen verlangen von ihren Angestellten wieder mehr Präsenz im Büro. Das sorgt für Probleme bei Beschäftigten, die sich auf das mobile Arbeiten eingestellt haben.
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Knapp ein Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland arbeitet laut dem Statistischen Bundesamt gelegentlich im Homeoffice.
Vor wenigen Tagen erreichte die Mitarbeiter von Mercedes die Nachricht, dass sie künftig an vier Tagen in der Woche ins Büro kommen sollen. Was vor einigen Jahren eine übliche Anordnung gewesen wäre, ist heute für viele Angestellte problematisch. Denn das Homeoffice oder das mobile Arbeiten von unterwegs ist in etlichen Branchen völlig normal geworden.
Die einen profitieren davon, dass sie nicht mehr so oft pendeln müssen. Andere arbeiten zu Hause effizienter als im Großraumbüro. Oder sie können ihr Familienleben besser organisieren, wenn sie zu Hause arbeiten und auch mal in der Pause die Waschmaschine anstellen oder die Kinder zeitiger von der Kita abholen können.
Bundesweite Zahlen zeigen, wie normal das Homeoffice in vielen Jobs geworden ist – laut dem Statistischen Bundesamt arbeitet knapp ein Viertel der Erwerbstätigen in Deutschland gelegentlich im Homeoffice. 24 Prozent davon sind sogar vollständig zu Hause im Dienst und fahren gar nicht mehr ins Büro.
Manche sind sogar aufs Land gezogen, um von dort aus zu arbeiten. Für sie wird es schwierig, wenn der Betrieb jetzt seine Regeln ändert. Und das scheint, auch wenn die Homeofficequote insgesamt stabil ist, vermehrt zu passieren. Immer mehr namhafte Firmen haben angekündigt, das mobile Arbeiten einzuschränken. Nicht nur Mercedes, sondern auch SAP und Amazon.
Oft wollen Firmen damit die Bürokultur stärken oder dafür sorgen, dass Teamleiter ihre Mitarbeitenden besser steuern können. Manchmal geht es den Konzernen aber auch schlicht darum, Stellen abzubauen. Denn strengere Homeoffice-Regeln führen nicht selten zu Kündigungen.
DocMorris has suffered a setback in the ongoing dispute with traditional pharmacists. German pharmacists successfully secured the seizure of funds in the Netherlands for previous court violations. DocMorris has appealed.

The consumer climate in Germany fell in October, despite increased growth forecasts. Consumers are postponing purchases and expecting less income. The automotive and mechanical engineering industries are also feeling the impact.

Record high fuel prices in September led to a boom in electric cars in Germany in September (34.5% share), while petrol and diesel cars plummeted. At the same time, German car manufacturers are struggling with a deep crisis and strong foreign competition.
Inflation in Thuringia rose to 3.4 percent in September. The main drivers remain high energy prices and more expensive food as a result of heat and drought in agriculture.
Rheinmetall boss Armin Papperger is confident about the future of the Peene shipyard in Wolgast. After missing out on the F126 frigate project, he hopes to make decisions on new frigates next year that will benefit the location.

According to a DIHK survey, more and more German municipalities are increasing trade taxes in order to compensate for their financial deficits. The national average rises to 441 percent. The DIHK warns of competitive disadvantages for companies.