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Rüstung: Wie Armin Papperger bei Rheinmetall an seine Grenzen stößt
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Handelsblatt1 hour agoBusiness12 min readGermanyView translation

Rüstung: Wie Armin Papperger bei Rheinmetall an seine Grenzen stößt

Im Mittelpunkt der Kritik steht Konzernchef Armin Papperger. Hat er sich überschätzt?

Quick Look

  • Rheinmetall-Chef Armin Papperger steht unter Druck: Wachstumsprognosen wurden gesenkt, Panzeraufträge verzögern sich, und die Abhängigkeit vom CEO wird kritisch gesehen.
  • Der Artikel analysiert die Risiken der Papperger-Methode und die Zukunft des Rüstungskonzerns.

AI-generated summary

Why It Matters

Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine und der ausgerufenen Zeitenwende ist Rheinmetall zum wichtigsten Rüstungslieferanten Deutschlands geworden. Das Unternehmen profitiert von massiven Aufträgen der Bundeswehr und europäischer NATO-Verbündeter. Die Aktie ist seit 2021 um mehr als 1000 Prozent gestiegen.

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Risse im Rüstungswunder von Düsseldorf: Die Wachstumsgeschichte von Rheinmetall bekommt Kratzer. Im Mittelpunkt der Kritik steht Konzernchef Armin Papperger. Hat er sich überschätzt?

Paris, Kassel, Unterlüß, Aschau am Inn, Düsseldorf. Armin Papperger hat es eilig. Es ist Juni in Paris, es ist heiß und der Rheinmetall-Chef muss jetzt schnell zum kroatischen Stand auf der Rüstungsmesse Eurosatory. „Die warten schon“, ermahnt ihn sein Assistent. Papperger hatte mit Jens Plötner, Staatssekretär im Verteidigungsministerium, zusammengesessen und überzogen. „Alles klar, dann lass mal schnell rüberlaufen, sind ja nur ein paar Meter“, sagt Papperger, bereits auf dem Weg raus aus dem Rheinmetall-Pavillon.

„Sie gehen nirgendwo hin“, hält ein schwarz gekleideter Mann mit Knopf im Ohr den 63-Jährigen auf. Er ist einer von Pappergers Personenschützern. „Wir müssen das Auto nehmen.“ Papperger hält kurz inne: „Echt jetzt?“, fragt er, merkt aber schnell, dass jede Diskussion sinnlos ist. „Ja, das muss sein.“ Papperger steigt in die gepanzerte Limousine, die ihn zum nicht einmal 500 Meter entfernten kroatischen Stand befördert.

Einer der derzeit einflussreichsten Konzernchefs Deutschlands kann sich nicht frei bewegen – selbst auf abgeschlossenen Messen wie der Eurosatory: Nachdem 2024 russische Anschlagspläne gegen den Rheinmetall-Chef bekannt geworden sind, wird er wie Bundeskanzler Friedrich Merz geschützt, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, zu Hause, unterwegs, überall.

„Kneifen gilt nicht in dem Bereich“, sagte der Chef des größten deutschen Rüstungskonzerns zuletzt. „Die Jobs müssen gemacht werden, und wer einknickt, der gehört nicht in so einen Job.“ Und Einknicken, das ist wirklich nicht Pappergers Ding.

Der Rheinmetall-Chef ist durch und durch „systemrelevant“ – wenn man so will. Durchaus vergleichbar mit den Großbanken während der Finanzkrise, jenen Instituten also, die zu groß waren, als dass der Staat sie pleitegehen lassen konnte, ohne das System zu gefährden. Papperger und das Unternehmen, das er führt, sind systemrelevant in sicherheitspolitischer Hinsicht. Seit Russland die Ukraine angegriffen und Ex-Kanzler Olaf Scholz die Zeitenwende ausgerufen hat, versorgt sein Unternehmen die Bundeswehr, zahlreiche europäische Nato-Verbündete und die Ukraine mit Waffen. Genau deswegen ist er auch ins Visier russischer Attentäter geraten.

Als die deutsche Politik vor vier Jahren Unternehmen suchte, die die über Jahrzehnte kaputtgesparte Bundeswehr wieder in die Nähe des international üblichen Maßes aufrüsten könnten, war Papperger zur Stelle. Er, so sieht er das, führt kein einfaches Industrieunternehmen mehr, sondern einen Konzern zur Verteidigung des freien Westens.

» Lesen Sie auch: Rheinmetall senkt schon wieder Prognose – Aktie bricht um 17 Prozent ein

Diese Erzählung ist auch mit Blick auf die veränderte geopolitische Realität, in der Russlands Herrscher Wladimir Putin das Militärische als Mittel seiner Interessenpolitik gewählt hat und in der US-Präsident Donald Trump nicht nur auf die klassische, längst überholt geglaubte Machtpolitik setzt, sondern immer wieder auch das Beistandsversprechen des fünften Nato-Artikels infrage stellt, nicht ganz falsch. Papperger aber hat sie wie kein Zweiter mit seinen ganz eigenen Interessen verknüpft.

Allein Deutschland könnte bis 2035 mehr als 600 Milliarden Euro in Rüstung investieren. Ein Großteil der Ausgaben fließt an den Dax-Konzern, der die Bundeswehr mit Munition, Panzern, Satelliten, Drohnen, Teilen von Kampfjets und Defense-Software versorgt. So schreibt das Unternehmen ein Rekordjahr nach dem anderen. Die Aktie ist seit 2021 um mehr als 1000 Prozent gestiegen, die Marktkapitalisierung liegt bei knapp 51 Milliarden Euro. Das ist deutlich unter den Dax-Schwergewichten Siemens und SAP (jeweils um die 200 Milliarden Euro), allerdings auch deutlich über den vier Milliarden Euro, die Rheinmetall vor dem Ukrainekrieg an der Börse wert war.

Bis 2030 soll sich der Umsatz mit 50 Milliarden Euro verzehnfachen, der Gewinn verzwanzigfachen, die Mitarbeiteranzahl verdoppeln. Papperger will dafür in den USA expandieren, er erschließt das Geschäft zur See und im Weltraum. Bis Ende des Jahres wird das Auftragsbuch auf über 100 Milliarden Euro anschwellen. Während die Autoindustrie quartalsweise neue Hiobsbotschaften und neue Entlassungsprogramme veröffentlicht, wirkt Rheinmetall wie eine Wachstumsoase im bröckelnden Deutschland.

Entstanden ist so ein problematisches Abhängigkeitsverhältnis: Deutschland ist von Rheinmetall abhängig – und Rheinmetall von Papperger.

Mit seinem ganz eigenen Managementstil hat der gebürtige Niederbayer aus dem mittelständischen Rüstungswinzling innerhalb kürzester Zeit einen europäischen Rüstungschampion geformt. „Er kann ein so hohes Wachstumstempo anschlagen, weil er den Laden in- und auswendig kennt. Einen vergleichbaren CEO im Dax mit einer so tiefen Kenntnis des Unternehmens gibt es nicht“, sagt jemand aus dem Inneren des Konzerns. Er müsse sich intern nicht lange absprechen, ob Entscheidungen für Rheinmetall richtig oder falsch seien. Außerdem habe er hervorragende Drähte ins Verteidigungsministerium. Deswegen übertrumpfe Rheinmetall derzeit auch die teilweise träge und vorsichtigere Konkurrenz in Deutschland.

Doch wie das meist so ist, wenn jemand der Sonne zu nahe kommt: Es gibt auch Brandspuren. Die Papperger-Methode stößt an ihre Grenzen. Das Handelsblatt hat in den vergangenen Monaten mit Insidern, Managern und auch Konkurrenten gesprochen. Alle bestätigen Pappergers Fachwissen, Akribie und seinen grenzenlosen Tatendrang, aber sie warnen auch vor Problemen im Unternehmen, die eng mit seiner Person verbunden sind. Wer bei Rheinmetall hinter die ganzen Aufträge und Milliarden blickt, findet ein Unternehmen mit reformbedürftigen Strukturen und Prozessen.

Zumal es operativ längst nicht mehr so rund läuft, wie die beeindruckenden Wachstumszahlen lange suggerierten: Weil ein sicher geglaubter Fregattenauftrag der Bundeswehr gestoppt wurde, musste Rheinmetall im Juni die Umsatzprognose für das laufende Jahr absenken. Bei einigen wichtigen Panzeraufträgen für die Bundeswehr kommt es zu Lieferverzögerungen. Verteidigungsminister Boris Pistorius wirkt deswegen zunehmend genervt. Auch beim gemeinsamen Panzer-Joint-Venture mit dem italienischen Rüstungskonzern Leonardo sollen aufgrund von knappen italienischen Staatskassen die ursprünglichen Wachstumsziele wackeln.

Die Aktie liegt seit Jahresbeginn mehr als 30 Prozent im Minus. Laut der US-Bank JP Morgan gebe es auf mittlere Sicht zunehmend Unsicherheiten. Auch die geänderten Prognosen für den Auftragsbestand würden auf geringere Umsätze zwischen 2027 und 2030 hindeuten. Noch immer hängt Rheinmetalls Wachstum überproportional von den deutschen Rüstungsausgaben ab. Über 60 Prozent aller Aufträge kommen aktuell aus Deutschland. Alternative Absatzmärkte in ähnlicher Größe gibt es nicht. Das meiste Geld verdient das Unternehmen zudem noch immer mit Panzern und Munition, die in der westlichen Verteidigungsplanung künftig eine geringere Rolle spielen werden.

Rächt sich nun, dass die Wachstumsstrategie von Rheinmetall komplett am Geschick des langjährigen Vorstandsvorsitzenden hängt, der alle wichtigen Informationen über das Unternehmen in einem DIN-A4-großen Notizbuch festhält – handgeschrieben mit Füller? Eine wirkliche Nummer zwei im Unternehmen gibt es nicht. Zwar würde mit René Gansauge, aktuell Chief Operating Officer im Vorstand, eine mögliche Nachfolge von Papperger strategisch aufgebaut. Doch Gansauge scheint bei den ganz großen strategischen und richtungsweisenden Entscheidungen kaum involviert zu sein, sagt ein einflussreicher Entscheider im Konzern. „Er bleibt im Schatten von Papperger. Und weil Papperger alle großen Deals heranholt, ist er intern unantastbar.“ Von einigen würde er auch der „Sonnenkönig“ genannt.

Hier wird nicht nach Gutsherrenart entschieden. Rheinmetall-Sprecher

Das Unternehmen hält diese Darstellung für übertrieben. „Der Rheinmetall-Vorstand trifft seine Entscheidungen gemeinsam und im Einvernehmen“, teilt das Unternehmen mit. Es werde regelmäßig lebhaft diskutiert und Herr Papperger lasse sich von guten Argumenten überzeugen, sagt ein Sprecher. „Hier wird nicht nach Gutsherrenart entschieden.“

Insider sehen das teilweise anders: „Pappergers Führungsstil hat zur Folge, dass Rheinmetall keine moderne Managementstruktur besitzt. Alles hängt an ihm. Die restlichen Vorstände verbringen ihre Zeit teilweise mit banalen Dingen, wie etwa der Auswahl einer Betonsorte für einen neuen Standort“, sagt dagegen eine einflussreiche Person mit Kenntnis der Vorgänge. Auch bei Personalentscheidungen mischt Papperger mit, zum Leidwesen von Personalvorständin Vera Saal, die sich in der aktuellen Struktur schwertue, wie es aus dem Umfeld des Unternehmens heißt. Ein Rheinmetall-Sprecher widerspricht. Demnach gebe es diese Einmischungen bei Personalfragen von Papperger nicht.

„Das kann in einem operativen Albtraum enden“, sagt ein Entscheidungsträger. „Wie soll dieses Unternehmen geführt werden, wenn Papperger nicht mehr Vorstandsvorsitzender ist?“

Neue Zeitrechnung

Als Papperger im Jahre 1990 nach seinem Maschinenbaustudium bei Rheinmetall angefangen hat, ist der Systemfeind zusammengebrochen. Mit dem Zerfall der Sowjetunion und des Warschauer Pakts verschwand praktisch über Nacht die existenzielle Bedrohung des Westens und der Nato. Es gab keinen Grund mehr für gigantische Rüstungsausgaben. Mit den frei gewordenen finanziellen Mitteln im Haushalt ließen sich aus wirtschaftlicher Sicht sinnvollere Projekte umsetzen. Die sogenannte „Friedensdividende“ sorgte für einen schleichenden Verfall bei der Bundeswehr – und bei Rheinmetall.

Ab 2013 musste Papperger diesen Schrumpfungsprozess als Konzernvorstand verwalten. Das Schicksal des Unternehmens hing vom mittlerweile verkauften Autozulieferergeschäft ab. Für den selbstbewussten Niederbayern eine schmachvolle Aufgabe, wie es langjährige Wegbegleiter erzählen: „Im Autozulieferergeschäft war Papperger von den Autoherstellern abhängig, die ihm die Konditionen diktiert haben. Das widerspricht seinem Naturell.“ Im Rüstungsgeschäft spreche Papperger dagegen mit den wichtigsten Entscheidungsträgern unterschiedlicher Länder. „Er ist kein Lieferant, er ist Hersteller von Gesamtsystemen – und er kann die Konditionen diktieren.“

Papperger, Bayerns Ministerpräsident Markus Söder: Aufrüstung als riesige Chance. Foto: REUTERS

Für Papperger ist die Wiederaufrüstung in Europa daher eine einmalige Chance. Aus der Friedensdividende wird eine Kriegsdividende und er kann endlich seine Rüstungsvision für Rheinmetall umsetzen. Er will den Rüstungskonzern zu einem sogenannten „One-Stop-Shop“ verwandeln. Wer bei Rheinmetall bestellt, soll direkt das ganze Paket bekommen: Fregatten mit dazugehörigen Rheinmetall-Waffen, Flugabwehr-, Transport-, Schützen- und Kampfpanzer, Aufklärungs- und Kommunikationssatelliten, Munition, Marschflugkörper, Kamikaze- und Langstreckendrohnen.

Das Problem: Ein Großteil der Produkte, die Rheinmetall mit dem Beginn der Zeitenwende noch angeboten hat, entstammte der Zeit des Kalten Krieges. Panzer und Munition waren die dominierenden Sparten.

Von beidem hatte Deutschland zu wenig. Papperger nutzte seine guten Kontakte zur Bundeswehr und bot sich als Retter in der Not an. In der Folge erhielt Rheinmetall milliardenschwere Aufträge von der Bundeswehr für Artilleriemunition und Panzer sowie Militärtransporter. Im Artilleriebereich ist Rheinmetall mittlerweile zum weltgrößten Produzenten aufgestiegen. Weitere Milliardenaufträge, etwa für den Flugabwehrpanzer Skyranger und den Radpanzer Boxer, werden folgen. Papperger ließ neue Werke für die Munition an Rheinmetalls wichtigstem Standort im niedersächsischen Unterlüß, in Bulgarien und Rumänien aufstellen. Ende Juli hat sich Papperger in Aschau am Inn für die Eröffnung von Europas größter Pulverfabrik feiern lassen, in der Treibladung und Nitrozellulose für Granaten hergestellt werden – bislang ein Flaschenhals in der Herstellung von Munition.

Einen Monat später verkündet Papperger zusätzliche Investitionen am Standort in Kassel. Eigenen Aussagen zufolge entstehe dort das größte Panzerwerk in Europa. Nebenbei rettet er für die Landesregierung Hessen auch den mehrfach in die Insolvenz gerutschten Provinz-Flughafen Kassel-Calden, wo Rheinmetall mit Finanzmitteln des Landes bis Ende 2027 ein Drohnen- und Logistikzentrum plant. Hessens Ministerpräsident Boris Rhein ließ es sich bei der Gelegenheit auch nicht nehmen, mit Papperger Panzer zu fahren.

Der vermögendste CEO der Dax-Geschichte

Rheinmetall wurde 2023 in den Dax aufgenommen. Schnell hat sich gezeigt, wie stark sich Papperger von den anderen Dax-Vorständen unterscheidet. Er ist kein CEO-Söldner. Während alle aktiven Dax-Vorstände die hohe Vorstandsvergütung und Bonuszahlungen mit ihren Unternehmen verbinden und am Ende des Weges eine noch höhere Abfindung, ist Papperger so stark in das von ihm geführte Unternehmen investiert wie kein anderer deutscher Konzernvorstand. Sein privates und finanzielles Schicksal hängt am Unternehmen. Er bezeichnet Rheinmetall als seine „zweite Familie“. Verliert Rheinmetall Geld, verliert Papperger Geld. Aber weil Rheinmetall aktuell Geld geradezu scheffelt und die Aktie seit seinen ersten Investments vor über 20 Jahren fast 7000 Prozent an Wert zugelegt hat, ist Papperger der wohl vermögendste Dax-Vorstand in der Geschichte. Sein Aktienvermögen beläuft sich Schätzungen zufolge auf einen dreistelligen Millionenbetrag.

Im Unternehmen nutzt der Rheinmetall-Chef die Einnahmen aus dem Traditionsgeschäft, um neue Geschäftsfelder zu erschließen. Das Unternehmen beliefert die Bundeswehr mittlerweile auch mit Kamikaze-Drohnen und Radarsatelliten. In Weeze stellt Rheinmetall Rumpfteile für Lockheed Martins Kampfjet F-35 her. Zusammen mit dem Satelliten-Unternehmen OHB und mit Airbus plant Rheinmetall die Entwicklung von Kommunikationssatelliten für die Bundeswehr. Künftig neu im Angebot des Unternehmens sind nun auch Überwasserdrohnen und weitreichende Marschflugkörper.

Puma-Panzer: Gegen die Rüstungs-Start-ups sieht manches von Rheinmetall alt aus. Foto: Michael Matthey/dpa

In dieser „neuen“ Rüstungswelt muss sich Papperger aber mit Start-ups wie Helsing, Quantum Systems oder Anduril messen, deren Chefs zumindest nach außen für Investoren jünger und innovativer wirken als Papperger, der zu offiziellen Terminen gerne im Dreiteiler und Nadelstreifenanzug auftritt. Der Rheinmetall-Chef bemüht sich, das angestaubte Image des Unternehmens aufzupolieren. Dabei setzt er vor allem auf Joint Ventures. Mit ihnen erschließt Rheinmetall Technologie, die es nicht beherrscht.

Bei Radarsatelliten kooperiert der Dax-Konzern mit dem finnischen Start-up Iceye, bei Drohnen unter anderem mit Boeing Australia und bei Marschflugkörpern mit dem niederländischen Start-up Destinus. Das Unternehmen entwickelt zahlreiche neue Rüstungst

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Rheinmetall wird weiterhin stark von deutschen Rüstungsausgaben abhängig bleiben.

    Very likely · Within months

  • Die Suche nach einer Nachfolge für Armin Papperger wird intensiviert.

    Likely · Within months

Open Questions

  • Wird es eine echte Nummer zwei bei Rheinmetall geben, die Papperger ersetzen kann?
  • Wie werden sich die gesenkten Umsatzprognosen auf die langfristige Strategie auswirken?
  • Werden die Lieferverzögerungen bei Panzeraufträgen behoben?
  • Wie entwickelt sich die Abhängigkeit von deutschen Rüstungsausgaben?

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This article was originally published by Handelsblatt.

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