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BackSchwere Erdbeben in Venezuela: Mindestens 164 Tote und Hunderte Verletzte
Schwere Erdbeben in Venezuela: Mindestens 164 Tote und Hunderte Verletzte
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Spiegel Ausland6/25/2026Natural_disaster1 min readGermany

Schwere Erdbeben in Venezuela: Mindestens 164 Tote und Hunderte Verletzte

Quick Look

  • Zwei schwere Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 haben Venezuela erschüttert, wobei mindestens 164 Menschen ums Leben kamen und 971 verletzt wurden.
  • Der Bundesstaat La Guaira ist am stärksten betroffen, und die Regierung rief den Notstand aus.

AI-generated summary

Why It Matters

Zwei schwere Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 trafen Venezuela, wobei mindestens 164 Menschen starben und Hunderte verletzt wurden, insbesondere im Bundesstaat La Guaira.

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Die beiden schweren Erdbeben haben in Venezuela nach offiziellen Angaben mindestens 164 Menschen getötet. Laut der geschäftsführenden Präsidentin Delcy Rodríguez wurden 971 Menschen verletzt.

Die Beben, die laut der US-Erdbebenwarte USGS eine Stärke von 7,2 und 7,5 hatten, ereigneten sich gegen 18 Uhr Ortszeit an einem Feiertag. Viele Menschen waren daher zu Hause oder verbrachten die Zeit im Freien.

Der Bundesstaat La Guaira an der Karibikküste wurde am schwersten getroffen. Dort liegen auch der internationale Flughafen und der wichtigste Seehafen des Landes. Allein in der Region seien Dutzende Gebäude eingestürzt und zahlreiche Menschen verschüttet worden. Die Regierung rief den Notstand aus. Die USA und andere Länder boten Hilfe an oder kündigten die Entsendung von Rettungsteams an.

Zwischen beiden Erschütterungen lagen laut USGS nur 39 Sekunden. Das erste Beben ereignete sich 24 Kilometer östlich von San Felipe im Nordwesten des Landes in einer Tiefe von 21,9 Kilometern. Das zweite, stärkere Erdbeben ereignete sich wenige Kilometer weiter nördlich in nur rund zehn Kilometer Tiefe. Wegen der geringen Tiefe dürften die Auswirkungen des zweiten Bebens größer sein.

Modellrechnung geht von hohen Opferzahlen aus

Allein in den relativ nahe gelegenen Städten Puerto Cabello und San Felipe leben nach USGS-Angaben zusammen etwas mehr als 400.000 Menschen.

Eine Modellrechnung der US-Erdbebenwarte legt nahe, dass die Opferzahl noch weiter steigen dürfte. Im Internet kursieren Listen mit den Namen von Menschen, die von ihren Familien gesucht werden. Demnach galten Stunden nach der Katastrophe rund 9000 Personen als vermisst. Die Daten lassen sich aber nicht verifizieren.

What to Watch

AI outlook — possibilities, not facts

  • Die Opferzahl dürfte noch weiter steigen.

    Likely · Within days

Open Questions

  • Wie hoch wird die endgültige Opferzahl sein?
  • Wie viele der vermissten Personen werden gefunden?

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This article was originally published by Spiegel Ausland.

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