
AI-generated summary
The Grand Canyon is a popular tourist destination in Arizona, known for its deep gorges and hiking trails such as the Bright Angel Trail and the North Kaibab Trail. Phantom Ranch is a historic canyon floor property often used by hikers and rafting tourists.
A severe flash flood in the Grand Canyon, Arizona, has forced dozens of people to evacuate and washed large boulders, pieces of metal and other debris into the Colorado River. The national park administration was trying to clarify the whereabouts of 15 people who may be missing or whose whereabouts are unknown. No injuries were reported.
The flooding occurred on the north side of the Grand Canyon, where Bright Angel Creek flows from the North Rim down to the Colorado River, losing about 6,000 feet (1,828 meters) of elevation. The masses of water destroyed footbridges and significantly changed the landscape. The flash flood also damaged the only water pipe that supplies water to tourists and residents of the national park, the park administration said.
Call to save water
Tourists can no longer stay in lodges and hotels within Grand Canyon National Park. The park administration also asked residents who live there all year round to save water.
Popular destinations such as Bright Angel Campground, Phantom Ranch and parts of the North Kaibab Trail remained closed Sunday while employees assessed the damage. Rafting tours on the Colorado River have also been suspended for the time being. More than 60 people were evacuated from Phantom Ranch, which has a historic canteen and dormitories and is often used by rafting tourists to embark and disembark.

In Deutschland nimmt Starkregen zu, überlastete Kanalisationen führen zu Überschwemmungen. Das Fraunhofer Umsicht hat mit dem „Vertical Water Sponge“ ein Fassadensystem entwickelt, das große Wassermengen aufnehmen soll, um das Prinzip der Schwammstadt zu ergänzen.
Nach einer Sturzflut im Grand-Canyon-Nationalpark in Arizona werden 15 Menschen vermisst, während 62 Personen gerettet wurden. Die Flut verwüstete die Phantom Ranch und den Bright Angel Creek, zerstörte Fußgängerbrücken und führte zur Sperrung beliebter Ausflugsziele sowie zur Einstellung von Raftingtouren. Weitere Gewitter sind möglich.
Nach einer plötzlichen Sturzflut im Grand Canyon am Samstag werden mehr als 20 Menschen vermisst. Die Flut traf das Gebiet um Phantom Ranch und den Bright Angel Canyon. Über 60 Personen wurden bislang gerettet, Evakuierungen laufen weiter. Die einzige Wasserleitung des Parks wurde zerstört, Übernachtungen in Lodges sind ab Montag untersagt.
Die sächsische Landesregierung arbeitet an einer Klimaanpassungsstrategie, die im November im Kabinett beraten werden soll. Wirtschaftsminister Dirk Panter fordert zudem dauerhafte Bundesmittel für die Kommunen zur Bewältigung von Klimafolgen.
Die britische Regierung testet über dem Nordatlantik neue Flugrouten, um klimaschädliche Kondensstreifen und künstliche Wolkenbildung durch gezielte Umwege zu vermeiden.
Umweltministerin Thekla Walker (Grüne) schlägt gestaffelte Wasserpreise in Baden-Württemberg vor, um sparsamen Umgang mit Wasser zu fördern und sozial gerecht zu gestalten. Der Grundbedarf soll günstiger sein, während übermäßiger Verbrauch – etwa für Privatpools oder Rasenberegnung – teurer wird. Die grün-schwarze Koalition will das Thema im neuen Beirat 'Strategie Sichere Wasserversorgung' mit Kommunen und Wasserversorgern behandeln. Voraussetzung ist eine Anpassung der kommunalen Satzungen und des Abgabengesetzes. Der Verband für Energie- und Wasserwirtschaft sowie der Nabu unterstützen den Vorschlag unter der Bedingung, dass hoher Verbrauch nicht automatisch mit Verschwendung gleichgesetzt wird und große Familien nicht benachteiligt werden.