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Das Strafverfahren gegen Jean Pierre Kraemer war zuvor eingestellt worden, weil seine Frau auf einen Strafantrag verzichtet hatte und kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung sah.
Gegen Jean Pierre Kraemer (45) wird wieder strafrechtlich ermittelt. Das Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung sei wieder aufgenommen worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Dortmund der Deutschen Presse-Agentur.
Das Ermittlungsverfahren war bereits eingestellt worden, weil seine Frau vor Ort auf einen Strafantrag verzichtet hatte und kein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung sah. Doch dann hatte sich für die Ehefrau ein Rechtsanwalt gemeldet, Strafantrag gestellt und die Wiederaufnahme des Verfahrens beantragt.
Ehefrau erstattet Anzeige wegen Drohungen
Der TV- und Youtube-Star Kraemer («Die PS-Profis») hatte die Vorwürfe in der vergangenen Woche öffentlich teilweise eingeräumt und sich in einem weiteren Statement bei seiner Frau entschuldigt. Zuvor hatte der 45-Jährige ihr zunächst vorgeworfen, sie habe ihn ebenfalls geschlagen. Sie hatte gegenüber «Bild» gesagt, sie habe in einer Defensiv-Situation ihm auf die Brust gehauen. Das Paar hat sich getrennt und lässt sich derzeit scheiden.
Kraemer hatte am Dienstag zudem angekündigt, seine Unternehmen zu schließen. Von dem Schritt Kraemers dürften Medienangaben zufolge rund 80 Mitarbeiter betroffen sein. Kraemer hatte den Jahresumsatz seiner Firmengruppe in einem Podcast vor einiger Zeit auf rund 100 Millionen Euro beziffert.
Unterdessen bestätigte der Rechtsanwalt von Kraemers Frau, dass seine Mandantin via Instagram Drohungen erhalten und gegen die Verfasser Strafanzeige erstattet habe. Nach Angaben der «Ruhr Nachrichten» und der «Bild» waren der 25-Jährigen Tod und Vergewaltigung angedroht worden.
AI outlook — possibilities, not facts
Das Strafverfahren gegen Jean Pierre Kraemer wird fortgesetzt und könnte zu einer Anklage führen.
Likely · Within weeks
Jean Pierre Kraemer wird seine Unternehmen schließen, wodurch rund 80 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren.
Very likely · Within days

Am Flughafen Leipzig wurden zwei Antonow-Flugzeuge auf der Südstartbahn in Brand gesetzt, wobei Bug und Heck aufgeklappt waren. Die ukrainische Antonow-Vertretung in der Nähe war überraschend wenig bewacht, obwohl ein Drohnenangriff auf die Flugzeuge erst wenige Tage zuvor stattgefunden hatte und alle Indizien auf Russland hindeuten.
Nach einer Explosion in Augsburg und einem erneuten Bombenalarm am Hauptbahnhof warnt die Deutsche Bahn intern vor einer "Aktionswoche gegen den deutschen Staat" vom 7. bis 13. September, die von linksextremen Gruppen wie "Switch Off" angekündigt wird und Angriffe auf die Bahninfrastruktur nicht ausschließt.
Die Kölner Staatsanwaltschaft stuft den Vorfall an einem Umspannwerk in Nordrhein-Westfalen als Anschlag wegen verfassungsfeindlicher Sabotage ein und prüft einen Zusammenhang mit einem ähnlichen Vorfall am Kraftwerk Jänschwalde in Brandenburg. Unbekannte verursachten am Dienstagabend einen Kurzschluss durch einen über eine Hochspannungsleitung geworfenen Draht, der zu einer Erdung führte und die Abschaltung von Kraftwerksblöcken in Niederaußem und Neurath auslöste. Obwohl die Stromversorgung stabil blieb, fanden Ermittler sechs Abschussvorrichtungen in einem angrenzenden Maisfeld. Innenminister Herbert Reul schließt weder fremdstaatliche Sabotage noch linksextremen Hintergrund aus. Amprion bestätigte den Vorfall, betonte jedoch, dass die allgemeine Stromversorgung nicht betroffen war.
In Barth (Landkreis Vorpommern-Rügen) ist eine achtjährige Radfahrerin am Nachmittag von einem Transporter erfasst und schwer verletzt worden. Das Mädchen fuhr auf einem Radweg an der L21, als ein 42 Jahre alter Mann beim Rechtsabbiegen sie übersah und seitlich mit seinem Fahrzeug erfasste. Sie wurde medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.

Bei einer Detonation in der Bahnhofsstraße in Augsburg wurden eine 17-jährige Frau und ein 18-jähriger Mann verletzt. Die Polizei geht von einer Handgranate aus, sperrte den Bereich weit ab und untersuchte den Bahnhofstunnel auf weiteren Sprengstoff. Der Nahverkehr war erheblich beeinträchtigt.

NRW-Innenminister Herbert Reul äußerte den Verdacht auf vorsätzliche Sabotage nach einem Kurzschluss in einem Umspannwerk in Bergheim bei Köln. Er nannte fremdstaatlich gelenkte Sabotage und Linksextremismus als mögliche Ursachen.