Sicherheitsbehörden nahmen drei Männer in Hagen und Unna fest, die Verbindungen zum IS haben sollen.
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Die Polizei in Nordrhein-Westfalen kann Terrorverdächtige bei richterlicher Anordnung präventiv bis zu 14 Tage in Gewahrsam nehmen. Die drei Männer wurden aufgrund zunehmender Radikalisierung seit Jahresbeginn überwacht.
Nach der Ingewahrsamnahme von drei Männern in Hagen und Unna werden neue Details bekannt: Laut Sicherheitskreisen besteht der Verdacht einer ideologischen Nähe zur Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz hatte die Männer demnach bereits seit Anfang des Jahres im Visier. Zuletzt habe sich die Gefahr der Umsetzung von Anschlagsplänen immer mehr konkretisiert.
Laut den Sicherheitskreisen waren die Männer – ein zum Islam konvertierter Deutscher (33) und zwei Syrer (20, 24) – immer intensiver überwacht worden, weil sie sich weiter radikalisiert hätten. Immer wieder hatten sie demnach auch Anschlagsgedanken und Planungen untereinander ausgetauscht.
Als die Pläne konkreter wurden, habe der Verfassungsschutz seine Erkenntnisse in eine sogenannte Fallkonferenz gegeben und die Polizei den präventiven Zugriff geplant, erfuhr die dpa.
Reul: «Diese Typen haben sich in Anschlagsfantasien verloren»
Ein Spezialeinsatzkommando hatte die Männer am Donnerstagabend dann in Gewahrsam genommen. Die Polizei in Nordrhein-Westfalen darf in einem Terror-Verdachtsfall Personen präventiv bis zu 14 Tage in Gewahrsam nehmen, wenn ein Richter das entscheidet. Erhärtet sich der Verdacht nicht, muss der Gewahrsam aufgehoben werden.
NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) sagte am Freitag: «Der nordrhein-westfälische Verfassungsschutz und die NRW-Polizei haben gestern gezeigt, wie gut unsere Sicherheitsarchitektur funktioniert, wenn alle Rädchen ineinandergreifen. Diese Typen haben sich in Anschlagsfantasien verloren und glaubten, unsichtbar zu sein. Aber: Unser Verfassungsschutz sieht mehr, als ihnen lieb ist, und unsere Polizei schlägt zu, bevor sie es tun.»
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In Ludwigshafen, a 16-year-old student collapsed during class and died. Despite attempts at resuscitation, the teenager died. Police and public prosecutors are investigating the cause of death; There are no indications of external influences.
A 42-year-old is said to have threatened passers-by, students and a teacher with a knife in Dresden. The public prosecutor's office now requested that the convicted man be placed in a psychiatric hospital due to mental illness.

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Three men were arrested in Hagen and Unna who were suspected of planning attacks related to IS. The suspects, a 33-year-old German and two Syrians (20, 24), had been under surveillance by the Office for the Protection of the Constitution since the beginning of the year.
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