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Der Unfall ereignete sich auf der Autobahn 2 in Fahrtrichtung Hannover zwischen der Anschlussstelle Irxleben und der Rastanlage Börde Nord aufgrund eines übersehenen Stauendes.
Bei einem Auffahrunfall auf der Autobahn 2 ist ein Lastwagenfahrer tödlich verunglückt. Der 35-Jährige habe zwischen der Anschlussstelle Irxleben und der Rastanlage «Börde Nord» ein Stauende übersehen, teilte die Polizei mit. Er fuhr am Dienstagnachmittag mit seinem Lastkraftwagen auf einen anderen Lkw auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Fahrer so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort starb.
Der Fahrer des anderen Lkw wurde leicht verletzt. Für die Rettung und Bergung sowie die Unfallaufnahme mussten der rechte und der mittlere Fahrstreifen in Fahrtrichtung Hannover gesperrt werden. Der Verkehr wurde auf dem linken der drei Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Die Bergung der Fahrzeuge dauerte noch am späten Abend an.

Nach einem tagelangen Cyberangriff auf das Datennetz der Berliner Verwaltung fordert die Hackergruppe Rhysida ein Lösegeld von rund zwei Millionen Euro. Die Gruppe bietet gestohlene Daten im Umfang von 5,7 Terabyte im Darknet zur Auktion an, wobei das Mindestgebot bei 30 Bitcoins liegt. Der Senat geht davon aus, dass die Daten nach der Auktion weiterveräußert oder veröffentlicht werden könnten.
Bei zwei Sabotageakten an einem Umspannwerk nahe dem Kohlekraftwerk Jänschwalde in Südbrandenburg wurde leitfähiges Material in Höchstspannungsleitungen eingebracht, was zu Kurzschlüssen führte, jedoch keinen Stromausfall verursachte. Die Täter sind unbekannt, Ermittlungen laufen in alle Richtungen, darunter linksextremer Hintergrund und mögliche ausländische Beteiligung.
Hacker der Gruppe Rhysida fordern von Berlin ein Lösegeld von rund zwei Millionen Euro für gestohlene Verwaltungsdaten im Umfang von 5,7 Terabyte. Die Daten werden seit Freitag im Darknet versteigert, mit einem Mindestgebot von 30 Bitcoins. Der Senat schließt eine Zahlung aus und prüft weitere Sicherheitsmaßnahmen, während unklar bleibt, welche Daten genau abgeflossen sind.
Unbekannte haben im Landkreis Göttingen einen mit hochwertiger Servertechnik beladenen Sattelauflieger gestohlen. Der Auflieger wurde am Sonntagabend in Herzberg am Harz entwendet und später leer in der Nähe eines Recyclingbetriebs gefunden. Die Polizei schätzt den Schaden im Millionenbereich und sucht Zeugen.

Unbekannte haben einen Angriff mit selbstgebauten Flugkörpern auf ein Umspannwerk am Kohlekraftwerk Jänschwalde verübt, wodurch Leitungen beschädigt und ein Kurzschluss ausgelöst wurden. Der Stromausfall war kurzzeitig, die allgemeine Versorgung blieb unberührt. Politiker verurteilen den Anschlag auf kritische Infrastruktur und warnen vor wachsenden hybriden Bedrohungen.
An einem Umspannwerk in Turnow-Preilack in Brandenburg wurden Sprengvorrichtungen gefunden, die darauf abzielten, leitfähiges Material in Hochspannungsleitungen einzubringen, um einen Kurzschluss und Stromausfall zu verursachen. Mindestens eine Detonation ereignete sich, es gab jedoch keine Auswirkungen auf die Bevölkerung. Innenminister Redmann sprach von einem Sabotageakt, Ministerpräsident Woidke verurteilte den Anschlagsversuch. Der Netzbetreiber 50Hertz bestätigte eine kurzzeitige Leitungsunterbrechung, alle Leitungen sind wieder in Betrieb.