Ein heute 22-Jähriger soll an Ostern 2025 zu schnell gefahren sein. Zwei Mitfahrer starben bei dem Aufprall gegen einen Baum.
Am Amtsgericht Leer wird das Verfahren gegen einen 22-Jährigen zu Ende verhandelt, der an Ostern 2025 bei Rhauderfehn durch überhöhte Geschwindigkeit einen tödlichen Unfall mit zwei Toten verursacht haben soll.
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Ein 21-jähriger Autofahrer verlor am Ostersonntag 2025 bei Rhauderfehn die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte gegen einen Baum.
Ein heute 22-Jähriger soll an Ostern 2025 bei Rhauderfehn zu schnell gefahren sein – zwei junge Menschen starben. Heute verhandelt das Amtsgericht Leer den Fall zu Ende.
Am Ostersonntag 2025 verlor ein damals 21-jähriger Autofahrer auf einer kurvenreichen Strecke bei Rhauderfehn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Wagen prallte gegen einen Baum. Zwei Mitfahrer überlebten den Unfall nicht: ein 20-jähriger Beifahrer und eine 23-jährige Mitfahrerin starben. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Fahrer vor, zu schnell gefahren zu sein und so den Tod der beiden verursacht zu haben.
Am heutigen Mittwoch, dem 12. August 2026, verhandelt das Amtsgericht Leer den Fall ab 9 Uhr in Saal Wörde 5 zu Ende. Laut dpa sind Plädoyers und ein Urteil geplant. Dem Angeklagten wird zweifache fahrlässige Tötung vorgeworfen.
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Urteilsverkündung im Prozess am Amtsgericht Leer
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