
AI-generated summary
Trump hielt seine jährliche Rede vor den Vereinten Nationen, in der er ungewöhnliche Vorschläge wie die Umbenennung von künstlicher Intelligenz in »Superintelligenz« machte. Gleichzeitig kritisierte er den Internationalen Strafgerichtshof. In Deutschland gibt es interne Kritik an CDU-Vorsitzendem Merz aufgrund seines Vorstoßes zur Krankenversicherung, während Analysen zeigen, dass die Parteikrise tiefer liegt als öffentlich sichtbar.
Wirklich neu war eigentlich nur eine, nun ja, nennen wir es mal eine Idee: Geht es nach Trump, sollen wir alle die KI, also die »künstliche Intelligenz«, ab jetzt »Superintelligenz« nennen, also SI (mehr hier). Aha. Sonst ändert sich nichts. SI also. Sehr interessant. Eine kindische Umbenennung war der größte Knaller in der diesjährigen Rede des US-Präsidenten vor den Vereinten Nationen. Und weil wir ja wissen, wozu Trump fähig ist, kann man darüber eigentlich nur froh sein.
Eher am Rande forderte Trump wieder einmal die Abschaffung des Internationalen Strafgerichtshofs. Ich erwähne das nur deshalb, weil von dort heute Nachrichten zu erwarten sind: Um 11 Uhr will das Gericht in Den Haag sein Urteil über einen ehemaligen Rebellenführer verkünden, der unter dem Namen »Mister Said« bekannt war. Im Jahr 2013 soll er in der Zentralafrikanischen Republik Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen begangen haben.
An Merz gab es freilich auch Kritik (mehr dazu hier ), zumal er mit seinem irritierenden Vorstoß in Sachen Krankenversicherung nicht nur die eigenen Leute vor den Kopf gestoßen hat. Was war denn da in ihn gefahren? Die Analyse, dass es zwischen gesetzlich und privat Versicherten ein Gerechtigkeitsproblem gibt, ist zwar offensichtlich zutreffend. Aber wer soll denn ausgerechnet Merz abnehmen, daran etwas ändern zu wollen?
Während die einen Merz ermahnen, dringend auf Unions- und Reformkurs zu bleiben, gibt es aber auch solche, die ihn zum Rückzug bewegen wollen. »Es ist an der Zeit, dass er den Platz frei macht«, sagt jetzt Mario Czaja, früher mal für anderthalb Jahre CDU-Generalsekretär. Bis Merz fand, dass es an der Zeit war, dass Czaja den Platz frei macht (mehr dazu hier).
Wer nach den Ursachen der tiefen Krise der CDU sucht, findet sie aber womöglich weniger in Fraktionssitzungen oder den Äußerungen ehemaliger Spitzenfunktionäre, sondern bei denen, die sie nicht mehr wählen. Meine Kollegin Deike Diening ist gleich nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern in den ehemaligen Wahlkreis von Angela Merkel gefahren und hat sich ausführlich umgesehen. Aus ihrer Reportage wird klar, dass das desaströse Ergebnis nur die Konsequenz aus einer schleichenden Entwicklung gewesen ist: Die CDU war hier schon lange vor der Wahl innerlich abgewählt.
Die ganze Geschichte hier: »Oma, Opa, alle CDU« – das gilt schon lang nicht mehr
AI outlook — possibilities, not facts
Der IStGH wird sein Urteil über den ehemaligen Rebellenführer »Mister Said« fällen.
Very likely · Within hours
Die interne Kritik an Merz innerhalb der CDU wird weiter zunehmen.
Likely · Within weeks

Only seven of almost four hundred municipalities in North Rhine-Westphalia can cover their expenses with their own income. Most communities live on credit, which is a failure of the state and federal governments. The special fund is only a drop in the ocean, while mandatory tasks such as daycare centers, schools, infrastructure and integration remain underfunded.
CDU General Secretary Franziska Hoppermann has rejected speculation that the Union is moving closer to the SPD when it comes to citizens' insurance and emphasized that statements by Chancellor Friedrich Merz about the unequal treatment of private and statutory health insurance patients do not mean a restructuring of the health insurance system. She calls for faster reforms, especially in pensions and in the fight against welfare state abuse.

At a meeting on the sidelines of the UN General Assembly in New York, Ukrainian President Volodymyr Zelensky reiterated his willingness to take de-escalation measures in the war with Russia, including a partial ceasefire on attacks on energy facilities. He stressed that Ukraine would not carry out attacks on the entire energy sector and that the proposal would be conveyed to Russia by the United States. Zelensky also expressed his willingness to hold a trilateral meeting with Vladimir Putin and Donald Trump and hoped that the US could persuade Moscow to negotiate.
The US government wants to accept up to 17,500 predominantly white South Africans as refugees next year, citing alleged land confiscation and persecution. South Africa rejects the account. The program has existed since 1980 and was expanded under Biden to include up to 125,000 refugees. Critics see the restriction to white South Africans as politically motivated.

US President Donald Trump gave a speech at the United Nations in which he only began to insult the UN after almost 30 minutes. Previously, he presented a tamed version of himself, but it did little to disguise his recent missteps.

President Donald Trump is considering an export ban on U.S. diesel to reduce high domestic prices, despite warnings from his Treasury Secretary Scott Bessent and Energy Secretary Chris Wright that it could strain refineries and hurt gasoline production. The measure is controversial within the Republican Party, with representatives from agricultural states supporting it and those from oil-producing states opposing it.