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Der Ukrainekrieg dauert seit mehr als viereinhalb Jahren an. Frühere Vermittlungsversuche der USA blieben erfolglos. Trump hatte zuvor behauptet, den Krieg binnen 24 Stunden beenden zu können. Die SBU und HUR sind ukrainische Sicherheitsbehörden, die im Kampf gegen Russland kooperieren, aber auch Konkurrenzverhältnisse haben.
Liveblog Ukrainekrieg :
Trump schickt Vermittler nach Moskau und Kiew
05.09.2026, 06:35Lesezeit: 1 Min.
Jared Kushner und Steve Witkoff hören US-Vizepräsident Vance während einer Pressekonferenz zu. (Archivbild)dpa
Witkoff und Kushner als Unterhändler entsandt +++ Ukrainische Geheimdienstzentrale von russischer Drohne getroffen +++ Schusswechsel zwischen Sicherheitskräften in Kiew +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Alle Texte, Hintergründe und Kommentare zum Krieg in der Ukraine finden Sie auch auf unserer Sonderseite.
Sabrina Frangos
Trump schickt Vermittler nach Kiew und Moskau
In die Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs könnte unter Vermittlung der USA wieder Bewegung kommen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj kündigte einen Besuch des US-Sondergesandten Steve Witkoff und des Schwiegersohns von Präsident Donald Trump, Jared Kushner, am Wochenende an. Besprochen sei, dass beide zunächst Moskau besuchen und am Sonntag erstmals überhaupt nach Kiew reisen, sagte Selenskyj in einer Videobotschaft. Für Medienberichte über den angeblichen Beginn einer zumindest einseitigen Waffenruhe am Wochenende, die Selenskyj ausgerufen habe, gab es zunächst keine offizielle Bestätigung.
Die russische Seite hielt sich bedeckt. Kremlsprecher Dmitri Peskow antwortete der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Tass zufolge auf die Frage, wann Witkoff und Kushner in Moskau erwartet würden: „Ich werde nichts ankündigen. Wenn diese Kontakte stattfinden, werden wir darüber informieren.»
Trump bestätigte im Weißen Haus auf Reporternachfrage, dass er seine beiden Unterhändler entsandt habe. Konkrete Daten nannte er nicht. Sie würden einen Vorschlag mitbringen, um den Ukraine-Krieg zu beenden, sagte Trump - auch hierzu blieb er Details schuldig. „Wir haben sie dorthin geschickt, um zu prüfen, ob wir etwas erreichen können“, sagte er bloß.
Wie schon bei vorherigen Vermittlungsbemühungen der USA in dem Krieg gab sich der Republikaner optimistisch, dass das gelingen könnte. Ein echter Durchbruch wurde bislang aber nicht erreicht - obwohl Trump einst verkündet hatte, er könne den Krieg binnen 24 Stunden beenden.
Selenskyj sagte, Ziel sei es, einen möglichst konstruktiven und inhaltsreichen Besuch und Verhandlungen mit der US-Seite zu ermöglichen, damit dieser Krieg zu Ende gebracht werden könne. Er kündigte an, dass die Ukraine - „wie es bei vorherigen diplomatischen Besuchen der US-Seite war“ - die Sicherheit des russischen Luftraums gewährleisten werde, damit die Verhandler sicher ankommen könnten. Von ukrainischer Seite werde es keine Luftangriffe geben, versprach er. Russland müsse spiegelbildlich reagieren, sagte Selenskyj.
Allerdings gab es in der Nacht zu Samstag dann wieder Luftalarm und Berichte über Explosionen im Großraum Kiew. Laut dem Nachrichtenportal „Kyiv Independent“ gab es eine Welle von Drohnenangriffen, bei denen im Vorort Boryspil ein neunstöckiger Wohnblock beschädigt wurde. Zwei Frauen seien verletzt worden, hieß es unter Berufung auf Militärgouverneur Tymur Tkatschenko. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.
Zuvor hatte es bereits unbestätigte Berichte darüber gegeben, dass die beiden US-Vermittler erst Kremlchef Wladimir Putin in Moskau und dann Selenskyj in Kiew treffen wollten. Laut der „New York Times“ zogen sich Verhandlungen über die Reise über Wochen. Die US-Regierung habe darauf bestanden, dass die Ukrainer ihre Drohnenangriffe auf Moskau und die russische Energieinfrastruktur vorübergehend einstellen, solange sich Trumps Unterhändler in Russland aufhalten. Umgekehrt sei von den Russen verlangt worden, die Raketenangriffe auf Kiew auszusetzen, schrieb die Zeitung.
Witkoff und Kushner sind in der Trump-Regierung für die Bemühungen um ein Ende des seit mehr als viereinhalb Jahren andauernden russischen Angriffskriegs zuständig. Die beiden Geschäftsleute haben seit 2025 mehrmals Moskau besucht, waren aber für ihre Vermittlungsbemühungen noch nie in Kiew. In den vergangenen Monaten lagen die Gespräche auf Eis, weil Trump sein Augenmerk auf den von ihm begonnen Krieg gegen den Iran richtete. Zuletzt saßen die USA im Februar bei direkten Gesprächen zwischen Russland und der Ukraine in der Schweiz als Vermittler am Tisch.
Vor Ankündigung des Besuchs in Kiew traf nach ukrainischen Angaben eine russische Drohne das Hauptgebäude des ukrainischen Geheimdienstes SBU im Zentrum der Hauptstadt. „Die Drohne zielte direkt auf das Arbeitszimmer des SBU-Leiters in diesem Gebäude“, schrieb Selenskyj bei Telegram. Für den Geheimdienstchef hatte das offenbar keine Folgen: Er habe danach mit ihm über eine Reaktion auf die russischen Angriffe beraten, ließ Selenskyj wissen.
Bei der Attacke wurden nach Angaben der Stadtverwaltung mindestens zwölf Menschen verletzt. Das Dach des Gebäudes und die Außenwand wurden demnach beschädigt. In den sozialen Netzwerken kursierende Fotos zeigten ein Einschlagsloch im zweiten Stock des Seitenflügels. Der SBU bestätigte die Schäden und kündigte eine „schmerzhafte Antwort“ an.
Auch für die zum Unesco-Weltkulturerbe zählende Sophienkathedrale hatte der Drohneneinschlag laut der Museumsverwaltung Folgen. Demnach zersplitterten in einem aus dem 18. Jahrhundert stammenden Verwaltungsgebäude die Fensterscheiben. Andere Gebäude des Museumskomplexes seien nicht in Mitleidenschaft gezogen worden, hieß es. Außenminister Andrij Sybiha bezeichnete den Angriff während eines neuen Anlaufs zur Wiederaufnahme von Friedensgesprächen als „erhebliche Eskalation“. Er forderte die UN-Kulturorganisation Unesco zu einer Reaktion auf.
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Ukrainische Geheimdienstzentrale von russischer Drohne getroffen
Das Hauptquartier des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU in Kiew ist nach F.A.Z.-Informationen von einer russischen Drohne getroffen worden. Auch die Nachrichtenagentur AFP schreibt unter Berufung auf einen Reporter von einem solchen Angriff. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte im Onlinedienst Telegram, der Angriff habe „direkt“ auf das Büro des Geheimdienstchefs gezielt. Der Staatschef gab demnach SBU-Chef Olexander Poklad Anweisung, den Russen „spiegelbildlich“ auf diesen Schlag zu antworten.
AFP-Reporter sahen nach Angaben der Nachrichtenagentur mehrere Krankenwagen nahe dem Gebäude im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt. Angaben der Stadtverwaltung zufolge gab es bei dem Angriff mindestens sieben Verletzte. Über dem getroffenen Gebäude steigt nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters dichter schwarzer Rauch auf. Es ist eines der wichtigsten Regierungsgebäude in der Ukraine.
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Der freie Journalist Christian-Zsolt Varga war in Kiew vor Ort, als die Zentrale des Inlandsgeheimdienstes von einer Drohne getroffen wurde. Für uns hat er aufgeschrieben, was er erlebt hat:
„Es ist 15.30 Uhr Ortszeit, als eine russische Angriffsdrohne tief über das Zentrum von Kiew fliegt. Ich sitze mit einem ukrainischen Fotografenkollegen vor einem Café, als plötzlich das Dröhnen über uns zu hören ist. Im nächsten Moment schießt der schwarze Flugkörper über uns hinweg.
„Ich werfe mich zu Boden, sofort darauf folgt ein heftiger Knall.“
Knapp hundert Meter entfernt hat die Drohne das Hauptquartier des ukrainischen Inlandsgeheimdienstes SBU getroffen. Auf dem Weg dorthin liegen Glasscherben auf der Straße, die Fensterfront des erst kürzlich eröffneten Cafés Zavertaylo ist komplett entglast. Aufgelöste Mitarbeiter und Passanten stehen davor. Feuerwehr, Polizei und Rettungswagen fahren eilig heran. Aus Fenstern des SBU-Gebäudes schlagen Flammen, dichter Rauch steigt auf.“
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WHO: Wichtiges humanitäres Lager in der Ukraine getroffen
In der Ukraine ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eines ihrer wichtigsten Lager bei einem Luftangriff getroffen worden. In dem Lager in dem Gebiet Kiew lagerten „humanitäre medizinische Güter“, sagte WHO-Sprecher Christian Lindmeier am Freitag. Der Zugang sei wegen dichten Rauchs und aus Sicherheitsgründen vorerst nicht möglich. WHO-Beschäftigte seien nicht verletzt worden.
Der Angriff sei Teil eines „umfassenderen Musters, das humanitäre Einsätze im ganzen Land beeinträchtigt“, sagte der WHO-Sprecher weiter. In diesem Jahr hätten bislang mindestens 20 Angriffe Auswirkungen auf Lager gehabt, in denen Güter für humanitäre Hilfe lagerten. In den vergangenen Monaten seien drei von der WHO genutzte Lager in verschiedenen Regionen der Ukraine durch Luftangriffe beschädigt worden, sagte der Sprecher weiter. Dadurch seien medizinische Hilfsgüter zerstört wurden, die für Frontgebiete und schwer erreichbare Regionen bestimmt waren. Laut dem WHO-Sprecher wurden die Standorte aller genutzten Lager in der Ukraine den Konfliktparteien mitgeteilt.
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Schusswechsel zwischen Sicherheitskräften in Kiew: Selenskyj fordert Aufklärung
Vermummte und bewaffnete Sicherheitskräfte sind in Kiew kein seltener Anblick. Sie stehen zum Beispiel an Checkpoints vor dem abgeriegelten Regierungsviertel oder vor militärischen Liegenschaften. Dass diese aber Schüsse abgeben, noch dazu auf andere vermummte Sicherheitskräfte, sieht man nicht alle Tage. Deshalb ist das, was sich am Mittwoch im Dnipro-Bezirk ereignete, in der Ukraine Gesprächsthema.
Videos aus der Nacht zu Mittwoch zeigen grobe Wortgefechte und Schusswechsel zwischen Männern in Tarnkleidung in einem Wohngebiet. Umliegende Straßen wurden gesperrt, am Morgen fielen dann wieder Schüsse. Noch bis in den Mittwochnachmittag standen sich Vermummte in der Großwohnsiedlung gestikulierend gegenüber. Die offizielle Kommunikation dazu war zunächst spärlich, umso schneller verbreiteten sich Gerüchte.
Nach allem, was man bislang weiß, waren an dem Vorfall zwei Sicherheitsbehörden beteiligt; der Inlandsgeheimdienst SBU und der Militärnachrichtendienst HUR. Im Zentrum ihres Disputs steht der Verbleib von Stepan Kaplunow, einem russischen Staatsbürger, der seit 2014 auf Seiten der Ukraine gegen Russland kämpft. Er ist Teil des Russischen Freiwilligenkorps (RDK), eines unter dem Dach des HUR agierenden Zusammenschlusses russischer Rechtsextremisten, der von dem Neonazi Denis Kapustin (Nikitin) angeführt wird. Zum Ablauf der Ereignisse in der Großwohnsiedlung und deren Deutung gibt es widersprüchliche Angaben.
Aus Sicht des Inlandsgeheimdienstes SBU hat man eine Operation des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB mit dem Ziel der Tötung eines russischen Oppositionellen vereitelt. Im Zuge einer damit in Zusammenhang stehenden Hausdurchsuchung in dem Wohngebiet seien SBU-Agenten von einer bewaffneten Personengruppe angegriffen worden. Am Donnerstag verbreitete der SBU dann ein Video von Kaplunow, in dem dieser (offenbar unter Druck) vor einer Kamera aufsagt, er sei im Auftrag des FSB wegen Auftragsmorden gegen Armeeangehörige kontaktiert worden. Dazu veröffentlichte der SBU Bildschirmaufnahmen eines Telegram-Chatverlaufs, der den Austausch über bezahlte Auftragsmorde auf ukrainischem Territorium belegen soll. Ukrainische Medien berichteten später, dass die Anschlagsplanungen dem Führer der tschetschenischen Exilregierung, Achmed Sakajew, gegolten hätten.
Der Anwalt von Kaplunow und Vertreter von HUR und RDK verbreiten hingegen eine andere Version. Sie beschuldigen den SBU, Kaplunow bereits Ende August verschleppt zu haben. Zudem hegen sie den Verdacht, dass SBU-Agenten versucht hätten, in der Nacht zu Mittwoch verbotene Gegenstände in Kaplunows Wohnung zu verstecken, um ihm diese unterzujubeln. In der Folge seien HUR-Angehörige zum Ort des Geschehens gekommen, um den Plan zu vereiteln. Aus der Konfrontation mit den anwesenden SBU-Agenten habe sich dann der Konflikt entsponnen, im Zuge dessen SBU-Vertreter auch auf Unbewaffnete geschossen hätten; drei Menschen seien dadurch verletzt worden.
Ausgetragen wird der Konflikt auf offener Bühne. Mit Anschuldigungen, Videonachrichten und zahlreichen Unterstützungsbekundungen in den sozialen Medien. Aus dem jeweiligen Inhalt lässt sich ablesen, zu welchem Teil des fragmentierten Sicherheitsapparats die Absender sich selbst zählen. Die beiden Geheimdienste SBU und HUR kooperieren im Kampf gegen Russland, stehen aber auch in einem gewissen Konkurrenzverhältnis. Zu Auseinandersetzungen führen wohl auch widersprüchliche Geschäftsinteressen, insbesondere im kriminellen Bereich.
Präsident Selenskyj gab sich Mühe die Schießerei zu verurteilen, ohne sich selbst auf eine Seite zu schlagen. Am Mittwochmorgen brachte sein Presseteam in Umlauf, er habe die Verantwortlichen kritisiert und eine Erklärung gefordert. Am Donnerstag dann folgte eine Videonachricht, in der er die Zusammenstöße allgemein kritisierte und Aufklärung versprach. „In der Ukraine darf man nur auf russische Besatzer schießen“, sagte er darin. Für die Aufklärung der Affäre sind nun andere verantwortlich: die Generalstaatsanwaltschaft und eine weitere Behörde aus dem Sicherheitsapparat, das staatliche Ermittlungsbüro. Personelle Konsequenzen soll es auch geben. Selenskyj kündigte an, einen stellvertretenden Chef jeweils beider Dienste zu entlassen.
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Russland greift Energieanlagen in Odessa an
Russland hat in der Nacht Energieinfrastrukturanlagen in dem südukrainischen Gebiet Odessa angegriffen. Das ukrainische Energieministerium warnte deshalb vor möglichen Netzeinschränkungen. Der Gouverneur von Odessa, Oleh Kiper, hatte zuvor gesagt, bei dem Angriff sei ein Mensch getötet worden. Mindestens fünf Menschen seien verletzt worden. In den vergangenen Wochen hat Russland das Gebiet Odessa wiederholt angegriffen und sich auf die Hafen- und Energieinfrastruktur konzentriert.
Zudem haben die russischen Streitkräfte nach Angaben der Regierung in Moskau zwei Frachtschiffe im Schwarzen Meer angegriffen. Sie hätten Waffen, Munition und andere militärische Ausrüstung für die Ukraine an Bord gehabt, teilte das Verteidigungsministerium mit. Unabhängig überprüfen lassen sich solche Angaben zum Kriegsgeschehen nicht.
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Ian Liesch
Tote durch ukrainischen Beschuss im Gebiet Belgorod
Durch ukrainischen Beschuss sind im russischen Grenzgebiet Belgorod nach Behördenangaben mindestens vier Menschen getötet worden. Drei weitere seien verletzt worden, teilte der kommissarische Gouverneur der westrussischen Region, Alexander Schuwajew, bei Telegram mit. Die Opfer waren demnach in einem Krankenwagen in der Stadt Schebekino unterwegs. Schebekino ist nur rund fünf Kilometer von der russisch-ukrainischen Grenze entfernt. Russische Truppen sind an diesem Grenzabschnitt bis zu zehn Kilometer weit in die benachbarte ukrainische Region Charkiw vorgedrungen.
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AI outlook — possibilities, not facts
Die US-Vermittler Kushner und Witkoff werden Moskau besuchen, bevor sie nach Kiew reisen.
Likely · Within days
Die Ukraine wird auf den Drohnenangriff auf das SBU mit einer 'schmerzhaften Antwort' reagieren.
Possible · Within days

Norway seized a Russian expedition ship off Svalbard on September 5, 2026 to enforce Ukrainian demands. The process is unique in its form and could cause more problems for the Kremlin than has been publicly admitted.

US President Donald Trump has sent his special envoys Steve Witkoff and Jared Kushner to Moscow and Kiev to begin negotiations to end the war in Ukraine. There were Russian drone attacks on the SBU headquarters in Kiev, a WHO warehouse and energy facilities in Odessa, as well as exchanges of fire between Ukrainian security forces. Zelensky announced a visit by mediators over the weekend and called for constructive talks, while Moscow remained tight-lipped and Ukraine pledged the safety of Russian airspace.
Thousands of American soldiers have arrived in the ports around Pattaya after 286 days of deployment in the war against Iran. Nightclub operator Gajendra Kumar monitored their arrival via cameras at his Jalwa establishment on Walking Street.
Almost 25 years after the terrorist attacks of September 11, 2001, memorial plaques in Hamburg remember the victims. It is emphasized that some of the attackers lived and studied in the city. The authorities warn of the ongoing Islamist threat, while right-wing extremism is seen as the greatest structural threat to democracy.
The European border protection agency Frontex is using its own ships for sea rescue in the English Channel for the first time. Two Spanish ships and a Lithuanian ship are supporting French rescue operations from September to January. The measure follows a meeting between Macron and the British prime minister and is intended to complement French capacity without intercepting migrants at sea.
The UN General Assembly has voted with 164 votes in favor of the resolution 'Correct the map', which calls for the introduction of equal-area world maps such as 'Equal Earth'. The USA was the only country to vote against it, while six countries abstained. The resolution is intended to replace the Mercator projection, which portrays Africa in a distorted manner.